Okt 01 2011

Rendite mit Waermepumpen

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Moderne Waermepumpe und keine Staatsanleihen

(djd). Wertanlagen wie Aktien und sogar Staatsanleihen sind ins Gerede gekommen. Wem es zu heiß ist zu spekulieren, der legt sein Geld heute lieber in anfassbaren Werten zu Hause an.

Investitionen in moderne regenerative Heiztechniken

Gute Renditen versprechen zum Beispiel Investitionen in moderne regenerative Heiztechniken wie die Wärmepumpe, die den weitaus überwiegenden Teil der Energie zur Wärmeerzeugung gratis aus dem Boden, dem Grundwasser oder der Luft bezieht. Mit einem auf dem Markt einzigartigen Finanzierungs- und Materialgarantiemodell macht etwa der Wärmepumpenpionier Ochsner Hausbesitzern die Entscheidung für diese Zukunftstechnik noch einfacher.

 

Systempartner bringen Sicherheit

Wird eine Wärmepumpenanlage über einen Systempartner des Unternehmens eingebaut, kann sie zu marktgerechten Konditionen über einen Zeitraum von 15 Jahren finanziert werden. Über die gesamte Laufzeit der Finanzierung gibt der Hersteller zusätzlich eine Materialgarantie auf die Wärmepumpe und den Verdampfer. Nicht nur die Wärmepumpe selbst, sondern auch die Installation der Heizungsanlage ist bis zu einem Gesamtvolumen von 60.000 Euro finanzierbar, wenn die Anlage den Richtlinien des Unternehmens entspricht.

Sonderfinanzierungsprogramm vom Hersteller

Finanzierungszusagen erfolgen rasch und unbürokratisch. Unter www.ochsner.de gibt es weitere Informationen, unter der Email-Adresse finance@ochsner.de ist eine Kontaktaufnahme möglich.

Aug 22 2011

Energieeinsparung mit Waermepumpen

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

иконографияDie grundsätzliche Eignung von Wärmepumpen zur Energie- und Kohlendioxideinsparung wurde im Rahmen einer Studie, die unter der Leitung von Ulrich Wagner vom Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik (IfE) an der Technischen Universität München angefertigt wurde, belegt. In der Arbeit „Energiewirtschaftliche Bewertung der Wärmepumpe in der Gebäudeheizung“ wurden der Primärenergieeinsatz und die CO2-Emissionen von Wärmepumpen mit Gas- und Öl-Brennwertheizungen verglichen. Die Analyse ergab, dass die Wärmepumpe schon heute mit dem vorhandenen Strommix Energie einspart. Ab einer Jahresarbeitszahl von 4,5 benötigt sie weniger als die Hälfte dessen, was ein hocheffizienter Gas-Brennwertkessel verbraucht. Zudem ist die Wärmepumpe nicht von Energieimporten abhängig.

Wärmepumpen gibt es in unterschiedlicher Ausführung:

- als Sole-Wasser-Variante (48 %)

- als Luft-Wasser-Variante (45 %)

- als Wasser-Wasser-Variante (7 %)

Ihr Arbeitsprinzip ist immer gleich: Drei Viertel der benötigten Energie stellt die Umwelt kostenlos in Form von gespeicherter Sonnenwärme zur Verfügung, egal, ob es sich um eine Erd-, Luft- oder Wasser-Wärmepumpe handelt. Das letzte Viertel wird über Strom beigesteuert. Je kleiner dieser Anteil, desto effektiver ist das Gesamtsystem und desto günstiger ist es für den Eigentümer.

Obwohl bei dieser Technik kein Brennstoff direkt vor Ort verbrannt wird, stößt eine Wärmepumpe durchschnittlich 153 g/kWh CO2 aus (Gasheizkessel: 242 g/kWh; Ölheizkessel: 331 g/kWh). Dies liegt an der benötigten elektrischen Energie, die dezentral im Regelfall in Kohlekraftwerken erzeugt wird. Wenn als Energieversorger hingegen ein Ökostromanbieter ausgewählt wird, reduzieren sich die Kohlendioxidemissionen.

Als Hilfe für den Häuslebauer, der sich gerne eine Wärmepumpe installieren möchte, gibt es europäische Prüfzeichen, die für Qualität bürgen. Ein vertrauenswürdiges Zeichen ist das EHPA-Qualitätslabel für Wärmepumpen. Zunächst war es nur im deutschsprachigen Raum eingeführt worden, wurde dann aber von der Europäischen Wärmepumpen Vereinigung (European Heat Pump Association) weiter entwickelt und für ganz Europa angepasst. Seitdem gilt europaweit das neue EHPA-Gütesiegel, das für den Einsatz von Serienwärmepumpen (Luft, Wasser und Sole) für Leistungen bis 100 kW erstellt wurde. Neben technischen Anforderungen an Mindestwirkungsgrade und Einsatzgrenzen werden bei der unabhängigen Prüfung auch hohe Voraussetzungen an Planungsunterlagen, die Kundendienstorganisation und das Ersatzteilwesen eines Unternehmens gestellt.

Wärmepumpen sind über das Markanreizprogramm zur Förderung von erneuerbaren Energien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit förderfähig, wenn die Jahresarbeitszahl ausreichend hoch ist, das Gerät also effizient genug ist. Förderfähig sind effiziente Wärmepumpen für die kombinierte Warmwasserbereitung und Bereitstellung des Heizwärmebedarfs eines Gebäudes, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

- elektrisch bzw. gasmotorisch angetriebene Wärmepumpen: Einbau eines Strom- bzw. Gaszählers sowie mindestens eines Wärmemengenzählers zur Messung der größten Wärmemenge der Anlage. Ab dem 1. Juli 2009 wird verbindlich die Messung aller durch die Wärmepumpe abgegebenen Wärmemengen gefordert. Falls notwendig sind hierzu mehrere Wärmemengenzähler vorzusehen. Maßgeblich ist das Datum des Antragseingangs beim BAFA.

- Vorlage einer Fachunternehmererklärung mit folgendem Inhalt:

  • elektrisch bzw. gasmotorisch angetriebenen Wärmepumpen: Nachweis einer Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 bei Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen im Neubau bzw. mindestens 3,7 im Gebäudebestand, bei Luft/Wasserwärmepumpen von mindestens 3,5 im Neubau bzw. 3,3 im Gebäudebestand bzw. 1,2
  • Nachweis des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage
  • Nachweis der Anpassung der Heizungsheizkurve an das Gebäude

Darüber hinaus gibt es eine Sonderförderung, wenn elektrische Nachtspeicherheizungen ausgemustert werden: 200 Euro zahlt der Bund für jeden abgebauten Nachtstromspeicherofen. Dieser Zuschuss wird allerdings nur gewährt, wenn damit die Erneuerung der Heizungsanlage verbunden ist, wenn also das elektrische System durch eine modernere Heizung ersetzt wird. Seit dem 1. April 2009 werden auch schon kleine Verbesserungen belohnt, wie etwa der Einbau von Stromsparpumpen (Energieeffizienzklasse A), die Verbesserung der Regelungstechnik, der hydraulische Abgleich der Heizanlage oder die Justierung von Pumpen, Ventilen und anderen Regelungseinrichtungen. 25 Prozent der Kosten werden dabei vom Staat übernommen. Bei Handwerkerkosten unter 400 Euro beträgt die Förderung sogar 100 Euro. Entsprechende Anträge müssen spätestens sechs Monate nach der Ausstellung der Handwerkerrechnung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden, allerdings können sie dann nicht mehr als Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen geltend gemacht werden.

Autor: Dipl.-Ing. Sven Geitmann, freier Fachjournalist und Autor des Buches „Erneuerbare Energien – Mit neuer Energie in die Zukunft“, erschienen Jan. 2010 im Hydrogeit Verlag, www.hydrogeit-verlag.de

Mai 24 2011

Waermepumpen gefoerdert in Deutschland

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Effiziente Wärmepumpen  von  staatlicher Seite gefördert

Die Anschaffungspreise für eine Wärmepumpe liegen deutlich höher als für eine gewöhnliche Heizung. Dem gegenüber stehen jährliche Einsparungen bei den Energiekosten und natürlich auch der positive Umweltaspekt. Effiziente Wärmepumpen werden deshalb von staatlicher Seite gefördert.

KfW sieht Wärmepumpe nur als ergänzendes System

Die KfW hat die Förderung der Wärmepumpe nur als ergänzendes System zu Öl/Gasheizung und Kraft-Wärme-Kopplung im „Programm 152: Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“. Neubauten sind hier leider ausgeschlossen.

Bund fördert die Wärmepumpe besser

In den aktuellen Förderrichtlinien wird zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt der effiziente Energieeinsatz von Wärmepumpen durch finanzielle Zuschüsse gefördert. Mit unserem Fördermittelrechner können Sie feststellen, mit welcher Summe Vater Staat sich an Ihrer Wärmepumpe beteiligen kann. Die Fördermittel lassen sich kostenlos berechnen.

Kostenlose Wärmepumpenberatung

Das Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de bietet interessierten Bauherren und Hausbesitzern eine kostenlose Energieberatung an. Ziel ist es, über Alternativen zu Öl- und Gasheizung für Neubau und Modernisierung zu informieren. Finden Sie mit uns die richtigen Fördertöpfe. Um die richtige Wärmepumpe für das Gebäude zu finden, gibt es die kostenlose Wärmepumpenberatung.

Wärmepumpe im Altbau wird gefördert

Bei Modernisierung der Heizung bietet sich auch der Einbau einer Wärmepumpe an. Die sehr niedrigen Energiekosten, der günstige Primärenergiebedarf als auch die hervorragende Umweltbilanz sprechen für die Wärmepumpe im Altbau. Vorlauftemperaturen von 35° bis 50° C sind für den Einsatz einer Wärmepumpe optimal, dies ist vor dem Umbau zu beachten. Da Länder, Bund und die KfW-Bank Fördermittel und kostengünstige Darlehen zur Verfügung stellen, ist es günstig, rechtzeitig mit der Modernisierung zu beginnen.

Mai 09 2011

Luft-Wasser-Waermepumpe punktet mit kleinem Preis

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Die Wärmepumpe die mit Luft heizt

Die Wärmepumpe steigert die Temperaturen natürlich vorhandener Wärme, um sie auf ein Niveau zu bringen, mit dem sich Häuser beheizen lassen. Die Luft-Wärmepumpe ist eine Variante der Wärmepumpen.

Wärmepumpe mit geringen Montagekosten

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe eignet sich besonders gut, um nachträglich in ein bestehendes Gebäude eingebaut zu werden. Es sind keine aufwändigen Bohrungsarbeiten oder Gräben auf dem Grundstück nötig, wie etwa bei Erdwärmesystemen. Nur eine einfache Verbindung zwischen Innen- und Außenanlage mittels fingerdicker Bohrung durch die Wand des Gebäudes . Ein riesiger Vorteil ist dabei, dass es keinerlei Genehmigungen bedarf.

Zwei Varianten gibt es

Unterschieden werden bei der Luft-Wärmepumpe zwei Systeme: die Luft-Luft-Wärmepumpe und die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Der Begriff Luft-Wärmepumpe bedeutet grundsätzlich, dass der Luft Wärme entzogen wird, um sie zum Heizen eines Hauses zu nutzen. Mit den Begriffen Luft-Luft-Wärmepumpe und Luft-Wasser-Wärmepumpe wird jeweils eine Luft-Wärmepumpe bezeichnet, die ein unterschiedliches Trägermedium für die Wärmeenergie aus der Luft nutzt: Wasser im einen Fall, wiederum Luft im anderen.

Passen Haus und Wärmepumpe zusammen, wird Energie gespart

Beiden Varianten der Luft-Wärmepumpe ist gemeinsam, dass sie häufig zu Einsparungen bei den Kosten für die Wärmeenergieversorgung eines Hauses beitragen. Darüber hinaus handelt es sich bei der Luft-Wärmepumpe um ein sehr umweltfreundliches Verfahren. Das sind wichtige Vorteile, die die Luft-Wärmepumpe auszeichnen. Erfolgreiche Immobilienanbieter empfehlen den Einbau von Wärmepumpenheizungen.

Ventilator-Geräusche der Wärmepumpe beachten

Bei der Platzierung des Außenteils einer Luft/Wasser-Wärmepumpe müssen die Luftschallemissionen durch die Strömungs- und Ventilator-Geräusche beachtet werden. Bei der Planung sollten im Vorfeld der Geräuschemissionspegel beim Wärmepumpenanbieter erfragt werden. Dies sollte auch speziell beim Hausbau beachtet werden.

Wärmepumpen im Vergleich

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe ist eine kostengünstige Alternative zur Erdwärmepumpe. Durch die preiswerte und schnelle Erschließung der Wärmequelle ist das System bei der Anschaffung und bei der Montage sehr kostengünstig. Da die Außenluft über den Zeitraum der Heizperiode jedoch schwankende Temperaturen besitzt, wird die Jahresarbeitszahl beeinflusst. Diese etwas höheren Betriebskosten gleicht eine Luft/Wärmepumpe aber mit den günstigen Anschaffungskosten aus.

Apr 19 2011

Neues Frischwassersystem von Heliotherm

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Einwandfreies Warmwasser mit Legionellen-Schutz

Hygiene und Sauberkeit sind essentiell für den modernen Wohnkomfort. Daher erwärmen die Durchlauferhitzer der Frischwassersysteme das zugeführte Frischwasser sekundenschnell um den Legionellenschutz und absolut frisches, hygienisch einwandfreies Warmwasser zu garantieren.

Heliotherm trennt Frischwasser- und Heizungswasserkreislauf

Da keine Legionellengefahr besteht und der Frischwasser- und Heizungswasserkreislauf voneinander getrennt sind, wird das Wasser auf maximal 47° Celsius erhitzt. Bei dieser Temperatur kann Kalk nicht ausflocken und die Anlage nicht belasten. Ideal auf die Heliotherm Wärmepumpen abgestimmt schont das Frischwassersystem die komplette Anlage und sorgt für eine lange Lebensdauer und eine hohe Betriebssicherheit.

Wärmepumpenpionier Andreas Bangheri

“Maximale Effizienz bei der Warmwasserbereitung bedarf bis ins Detail durchgedachte und ebenso langlebige Anlagen” weiß der Heliotherm-Gründer und österreichische Wärmepumpenpionier Andreas Bangheri. Eine ausgeklügelte Technik ermöglicht einen energiesparenden und wartungsfreien Betrieb.

Heliotherm versprichtniedrigen Betriebskosten

Die optimale Hydraulik des Systems und die hochqualitativen Komponenten sind wesentlich für die niedrigen Betriebskosten und die wartungsfreie Nutzung. Da für die Warmwasserbereitung keine elektrische Zuheizung mittels Heiz-Stab erforderlich ist, entstehen keine versteckten Kosten. Das Heliotherm Frischwassersystem bietet die Möglichkeit zur Anbindung von diversen Wärmeerzeugern, Heizsystemen, Thermometern oder Fühlern.

Internationales Gütesiegel für geprüfte Qualität

Die Anlagen von Heliotherm sind mit der bestmöglichen Klassifizierung des Energieeffizienzlabels ausgezeichnet. Die zahlreichen Patente des Tiroler Unternehmens, die Innovationskraft und die das internationale Gütesiegel für geprüfte Qualität zeigen auch im Bereich der Warmwasserbereitung die Vorreiterrolle von Heliotherm.

Apr 07 2011

Luft-Wasser-Wärmepumpe

tmw | Kategorie: Aktuelles | Kommentare geschlossen

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Wärme aus der Luft, um das Heizungswasser zu erwärmen. Damit unterscheidet sie sich also hinsichtlich der Wärmequelle von Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen.

Aufbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe
Luft-Wasser-Wärmepumpen machen sich den gleichen Kreislaufprozess zunutze wie andere Wärmepumpen. Über einen Ventilator wird Luft angesaugt, die dann ihre Wärme an das sogenannte Kältemittel abgibt. Dieses Kältemittel wird schon bei niedrigen Temperaturen gasförmig. Die Wärmepumpe verdichtet mit ihrem Kompressor das aufgewärmte Kältemittel. Dadurch steigt die Temperatur noch weiter an. In einem Wärmetauscher wird die Wärme vom Heizungswasser aufgenommen und über die normalen Heizungsrohre zu den Heizkörpern geleitet. Das Kältemittel kühlt ab, wird ‚entspannt‘, das heißt, der Druck nimmt wieder ab und der Kreislauf beginnt von vorn.
Da nicht so hohe Temperaturen erreicht werden, sollten bei Wärmepumpen übrigens immer Heizungssysteme eingesetzt werden, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen funktionieren, wie etwa Flächen- oder Fußbodenheizungen. Bei Renovierungen sind auch alte, gusseiserne Heizkörper nutzbar.

Vorteile
Die Beschreibung macht schon einen enormen Vorteil von Luft-Wasser-Wärmepumpen deutlich: Sie sind sehr preisgünstig in der Anschaffung. Es sind keinerlei Erdarbeiten, Sonden- oder Brunnenbohrungen notwendig. Auch müssen keine besonderen Genehmigungen eingeholt werden. Umgebungsluft ist außerdem überall vorhanden. Die Wärmepumpen können im Haus oder außerhalb aufgestellt werden. Zudem zeichnen sich Luft-Wasser-Wärmepumpen durch den äußerst geringen Wartungsbedarf aus. Es reicht, von Zeit zu Zeit die Luftfilter zu reinigen. Außerdem können Luft-Wasser-Wärmepumpen im Sommer zur Kühlung des Hauses genutzt werden.

Nachteile
Ein großer Nachteil liegt in der Wärmequelle Luft begründet. Die Luft hat gerade dann, wenn der Heizbedarf am größten ist, eine geringere Temperatur. Deshalb muss auch genau dann der Ventilator mehr Luft ansaugen und verbraucht dementsprechend mehr Strom. Zudem braucht in dieser Zeit die Wärmepumpe mehr Strom, weil der Kompressor mehr arbeiten muss, um die richtige Vorlauftemperatur zu erreichen. Das kann die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe einschränken.

Bivalenter Betrieb

Wegen der vergleichsweise niedrigen Effizienz von Luft-Wasser-Wärmepumpen werden sie häufig für einen sogenannten bivalenten Betrieb eingesetzt. Das bedeutet, dass sie nicht allein das Heizungswasser erwärmen, sondern durch eine andere Heizung unterstützt werden. Wird es zu kalt, setzt die andere Heizung ein. Auch ein paralleler Betrieb ist möglich. Diese Betriebsweise ist wirtschaftlicher bei Wärmepumpen mit niedriger JAZ.

Weitere Informationen unter zur Technik und den Preisen gibt es unter http://www.waermepumpen.info/luftwaermepumpe

Mrz 31 2011

Gas-Waermepumpe fuer Gewerbe, Industrie und Kommunen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 1 Kommentar

Gas-Waermepumpe, Preise Gaswaermepumpen, Hersteller Gas-Waermepumpe

Gas-Brennwert-Absorptions-Wärmepumpen auf ISH vorgestellt

Auf der ISH Frankfurt hat OERTLI sein Lieferprogramm von Gas-Brennwert-Absorptionswärmepumpen erweitert. Neben den Luft/Wasser Gas Wärmepumpen werden jetzt auch Sole/Wasser und Wasser/Wasser Wärmepumpen angeboten. Die Wärmepumpen mit einer Leistung von 35 kW Luft/Wasser und 40 kW Sole/Wasser vermeiden im Jahr durch Nutzung der Umweltenergie bis zu 4,2 t CO2 im Jahr.

Großwärmepumpen von OERTLI

Insbesondere für Mehrfamilienhäuser, Versammlungsräume, Hotels und Gewerbebetriebe, sind Gas-Wärmepumpen von OERTLI die erste Wahl, egal ob es sich um Neuinstallationen oder die Einbindung in bestehende Gebäude handelt. Gas-Brennwert-Wärmepumpen tragen zu einer wesentlichen Wertsteigerung der Immobilie bei und verbessern die Energieeffizient-Einstufung des Gebäudes.

Hoher Wirkungsrad und niedrige Betriebskosten

Spitzenwirkungsgraden bis zu 170% bei der OERTLI GAWP 40 SW Sole/Wasser sorgen für niedrige Betriebskosten. Die Investitionskosten für Erdsonden werden bei Gas-Wärmepumpen um bis zu 50% gesenkt.  Der Hilfsenergieverbrauch ist mit 0,5kW besonders gering. Es werden 2 verschiedene Versionen angeboten HT = Hochtemperatur mit max. Temperaturen 70/55 insbesondere für Anlagen mit Heizkörpern und gleichzeitiger Warmwasserproduktion  und LT für Niedertemperatursysteme  60/45.

Attraktive Förderung vom Staat

Im Gebäudebestand werden Gas-Wärmepumpen von attraktiv gefördert. Für die OERLI Gas-Absorptionswärmepumpen liegen die Förderungen der BAFA (www.bafa.de) zwischen 4.400.- € und 4.900.- €. Eine Kombination einer Brennwert-Gasabsorptionswärmepumpe die die Grundlast deckt und einem Gas-Brennwertkessel als Spitzenlast ist in vielen Fällen die optimale Lösung. Es sind auch Gas-Wärmepumpen Kaskaden (bis zu 3 Wärmepumpen auf Schienen fix und fertig montiert) lieferbar.

Mrz 24 2011

Luft-Waermepumpe fuer das Effizienzhaus

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Die moderne Heiztechnik von Dimplex ist die ideale Heizlösung für Häuser mit geringem Energiebedarf

Kompakte Luft-Wärmepumpe

Mit der kompakten Luft/Wasser-Wärmepumpe LA 6TU präsentierte Dimplex auf der ISH 2011 in Frankfurt ein neues Produkt für den Einsatz in Effizienzhäusern. Aufgrund der, nach EnEV vorgeschriebenen, guten Wärmedämmung der Gebäudehülle geht in Häusern immer weniger Heizenergie durch Transmission über Wände, Decken und Fenster verloren. Die Dimplex LA 6TU stellt eine ideale Lösung dar, um den Wärmebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung besonders umweltschonend und komfortabel bereit zu stellen.

Neues Design und verbesserte Heizleistung

Die kompakte LA 6TU in neuem Design ist für Gebäude mit einer benötigten Heizleistung von bis 6 kW ausgelegt. Der Hochleistungsverdampfer sowie ein elektronisches Expansionsventil das immer die optimale Menge an Kühlmittel zur Verfügung stellt, sorgen für effizienten Betrieb. Bei einer Lufteintrittstemperatur von 2° C und einer Vorlauftemperatur von 35°C wird die hohe Leistungszahl (COP) von 3,8 erreicht. Daraus resultieren hohe Jahresarbeitszahlen und damit geringe Betriebskosten.

Jahresarbeitszahlen bis 4 sind möglich

In Verbindung mit einer Fußbodenheizung sind je nach Klimaregion Jahresarbeitszahlen bis 4 möglich, die bisher nur von Sole/Wasser-Wärmepumpen erreicht wurden. Der benötigte Mindestwandabstand auf der Ansaugseite beträgt nur 50 cm, so dass der Platzbedarf aufgrund der neuen Gehäuse-Geometrie weiter reduziert wird.

Die hocheffiziente LA 6TU verfügt über einen integrierten Wärmemengenzähler, der die erzeugten Wärmemengen für Heizen und Warmwasserbereitung über Druck-Sensoren ermittelt und im Display des Wärmepumpenmanagers WPM EconPlus anzeigt. Darüber hinaus überwacht die Regelung den Betrieb der Wärmepumpe und stellt alle Funktionen einer modernen Heizungsregelung wie die Anbindung an eine Gebäudeleittechnik zur Verfügung. Bei der Kombination der Wärmepumpe mit einem anderen Wärmeerzeuger, wie zum Beispiel Solar, übernimmt der WPM EconPlus die Regelung der Gesamtanlage.

Wärmepumpe steuern per Handy


Die Wärmepumpe kann auch per Smartphone oder PC mit Internetanbindung gesteuert werden. Voraussetzung für die Fernsteuerung ist der Wärmepumpenmanager WPM EconPlus inklusive des Erweiterungsmoduls „NWPM“ für eine Ethernet-Netzwerkanbindung. Für die komfortable Fernsteuerung per Smartphone kann die Wärmepumpe über eine IP-Adresse angesprochen und gewünschte Änderungen einfach und selbsterklärend über den Internet-Explorer vorgenommen werden.

Leise Luft-Wärmepumpe

Durch den Einsatz eines langsam laufenden Eulenflügel-Ventilators in Verbindung mit dem schallentkoppelten Gehäuse wird ein flüsterleiser Betrieb sichergestellt.

Zur hocheffizienten LA 6TU ist der Dimplex Hydro-Tower die ideale Ergänzung. Er wird einfach über zwei hydraulische und eine elektrische Leitung mit der Wärmepumpe verbunden und bietet einen Warmwasser- und Pufferspeicher sowie optimierte Pumpenbaugruppen in einem kompakten und platzsparenden Gehäuse. Die aufeinander abgestimmten Komponenten bieten höchste System- und Planungssicherheit.

Effizient und zuverlässig erfüllt die Dimplex LA 6TU die Bedürfnisse im Effizienzhaus: Heizen bei  geringem Wärmebedarf und gleichzeitig hohem Warmwasserkomfort.

Weitere Informationen zur Dimplex-Wärmepumpe

Neuer Fördermittelrechner für Wärmepumpen

Feb 22 2011

Wärmepumpe – Funktionsweise und Typen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Wärmepumpe – nutzen, was die Natur uns gibt

Wärmepumpen nutzen die Wärme der Umwelt für das Beheizen eines Hauses. Sie nehmen also Wärme aus der Luft, aus dem Wasser oder aus dem Erdreich und steigern deren Temperaturniveau, bevor die Wärme dann dem Hausinneren etwa über eine Fußbodenheizung zur Verfügung gestellt wird. Es gibt unterschiedliche Arten von Wärmepumpen, die beispielsweise Namen wie Luft/Wasser-Wärmepumpe oder Sole/Wasser-Wärmepumpe tragen. Das erste Element steht dabei für dasjenige Element, aus dem die Wärme gewonnen wird: bei der Luft/Wasser-Wärmepumpe wäre das also die Luft. Das zweite Element – in diesem Fall also das Wasser – dient als Medium, das die Wärme transportiert. In der Regel handelt es sich nicht um reines Wasser, sondern um eine mit Frostschutz versehene Flüssigkeit.

Wärmepumpe – Funktionsweise

Die Wärmeträgerflüssigkeit (Kältemittel) im geschlossenen Heizkreislauf nimmt die Umweltwärme – etwa aus der Erde – auf und wechselt im so genannten Verdampfer der Wärmepumpe vom flüssigen in den gasförmigen Zustand.

Im Verdichter der Wärmepumpe wird das Kältemittel verdichtet, was seine Temperatur deutlich erhöht.

Im Verflüssiger gibt das nun deutlich wärmer gewordene Kältemittel seine Wärme ans Heizsystem des Hauses ab und wird wieder flüssig. Es fließt zurück in den Verdampfer und der Kreislauf beginnt erneut.

Die richtige Wärmepumpe finden: Wärmepumpen-Konfigurator

Okt 14 2010

Heizsystem mit besonders hohem Wirkungsgrad

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 2 Kommentare

Heizsysteme, alternative Heizsysteme, moderne Heizung, Heizung modernisieren, Heiztechnik, sparsam heizen, Heizkosten senken

Moderne Heiztechnik ist der Schlüssel

Moderne Heizungen braucht das Land – darin sind sich Regierung, Umweltverbände und auch die meisten Hauseigentümer einig. Das hochgesteckte Ziel: eine ausgeglichene Energiebilanz bei Neu- und Bestandsbauten bis zum Jahr 2020. Doch zwei Fragen bleiben dabei offen: Wird es auch künftig noch staatliche Fördermittel für den Neu- und Umbau von Heizanlagen geben? Und: Mit welchem Anlagentyp lohnt sich die Investition wirklich?

Neu ist der SolarEis-Speicher

Zumindest auf die zweite Frage haben Wissenschaftler nun eine Antwort gefunden. Im Wirrwarr der zahlreichen Angebote umweltschonender Heizsysteme wie Pelletkessel, herkömmlicher Wärmepumpen oder sogenannter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen kristallisiert sich eine besonders innovative Technologie als möglicher Favorit heraus: der SolarEis-Speicher.

Speicher für regenerativen Energiequellen

Dabei handelt es sich um einen unterirdischen Wassertank, der Energie gleich aus mehreren regenerativen Energiequellen speichert: aus Sonnenkraft, Lufttemperatur und Erdwärme. Gewonnen werden diese Energien durch einen auf dem Dach montierten Luft-/Sonnenkollektor und über die Erdwärme in unmittelbarer Umgebung des – meist unter der Garage versenkten – Eisspeichertanks. Schließlich wird die auch über längere Zeit speicherfähige Energie durch einen Wärmetauscher in einer Art „umgekehrter Kühlschrankfunktion“ in Heizwärme verwandelt und über eine Wärmepumpe an das Gebäude abgegeben.

Wärmepumpe hat nur geringen Bedarf an Energie

Die Wärmepumpe selbst wird – bei äußerst geringem Bedarf an Betriebsenergie – mit Gas (zum Beispiel Biogas) betrieben. Um die übrigen natürlichen Energiequellen Sonne, Luft und Erdwärme besonders effizient nutzen zu können, greift das SolarEis-System auf den physikalischen Effekt der sogenannten Kristallisationswärme zurück, der beim Gefrieren von Wasser auftritt: Bei diesem Prozess wird eben soviel Energie frei wie sie auch dann entsteht, wenn man 80 Grad heißem Wasser die Wärme bis auf Null Grad entzieht. Auf diese Weise können die Heizkosten für Einfamilienhäuser auf circa 30 Euro pro Monat gesenkt werden. Im Sommer fungiert der SolarEis-Speicher zusätzlich als nahezu kostenneutrale „Klimaanlage“. Damit gelang dem Erfinder Alexander von Rohr ein Durchbruch auf dem Gebiet der Heiz- und Klimatechnik. Mit seiner Firma isocal HeizKühlsysteme GmbH aus Friedrichshafen kann sich einmal mehr ein deutsches Unternehmen in der Welt als Technologieführer in Sachen nachhaltiges Bauen und energieeffiziente Gebäudetechnik präsentieren.

Eisspeicherheizung wird im ARD-Ratgeber „Bauen und Wohnen“ vorgestellt

Auch für Dr. Sylvia Schädlich vom Institut für Energie-, Kälte- und Klimatechnik (InEKK) in Gladbeck gehört die Eisspeicher-Heizung zu den wichtigsten Entwicklungen auf dem Gebiet der CO2-neutralen Gebäudetechnik: „Bei normalen Solaranlagen wird Wärme mit hoher Temperatur genutzt … aber die Solaranlage liefert auch noch Wärme, wenn die Temperatur zu niedrig ist für eine direkte Nutzung im Heizsystem. Der Vorteil der Eisheizung liegt einfach darin, dass man diese geringe Wärme durch einen Eisspeicher in Verbindung mit einer Wärmepumpe auch noch ausnutzen kann,“ so Institutsleiterin Sylvia Schädlich im ARD-Ratgeber „Bauen und Wohnen“.

DBU macht gerade Praxistest

Im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) untersucht das InEKK derzeit die Wirkungsweise und Effizienz des Eisspeicher- Systems in der Praxis. Als Untersuchungsobjekt für die auf 30 Monate angelegte Feldstudie dient den Wissenschaftlern dabei ein 4-Sterne-Hotel am Bodensee: Der Heiz- und Kühlbedarf der 55 Zimmer, drei Konferenzräume, einer Bar, zwei Restaurants, zwei Küchen und eines Wellnessbereichs mit Swimmingpool wird vollständig durch einen SolarEis-Speicher der Firma isocal abgedeckt – insgesamt 500 Kilowatt.In einer ersten Zwischenbilanz stellte das Team um Dr. Sylvia Schädlich dabei eine erstaunliche Energieeffizienz des SolarEis-Speichersystems fest: „Durch die Kombination aus Gas-Absorptionswärmepumpe und saisonalem Eisspeicher kann aufgrund der gleichzeitigen Nutzung von Wärme und Kälte eine Gesamteffizienz von über 200 Prozent, bezogen auf die eingesetzte Primärenergie, erreicht werden,“ so das InEKK in einer Stellungnahme.

Bessere Jahresarbeitszahl

Ein weiteres unabhängiges Institut bescheinigte dem SolarEis-Speicher unterdessen ebenfalls einen besonders hohen Wirkungsgrad: Demnach liegt die am kompletten System ermittelte Jahresarbeitszahl – vor allem dank der angeschlossenen Solaranlage – mit einem Wert von 5,46 deutlich über dem Wirkungsgrad einer herkömmlichen Erdsonden-Wärmepumpe. Errechnet wurde dieser bislang unerreichte Wert auf Basis der Richtlinie 4650 des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Damit stößt der SolarEis-Speicher nun auch die bisherige Nummer eins in Sachen energieeffizientes Heizen vom Thron – und kann zugleich mit weiteren Vorteilen aufwarten: „Von einem unterirdischen Wasserspeicher gehen keine Gefahren für das Grundwasser aus, ein Genehmigungsverfahren wie bei Erdbohrungen entfällt,“ so isocal-Geschäftsführer Alexander von Rohr.

Öffentliche Einrichtungen interessiert

Kein Wunder, dass nicht nur zahlreiche Unternehmen auf den SolarEis-Speicher setzen, sondern auch öffentliche Einrichtungen wie etwa das „Kompetenzzentrum für Erdgasgewinnung“ der Handwerkskammer Hamburg oder das in einem Wasserschutzgebiet gelegene neue Stuttgarter Stadtarchiv. Neben solchen Großprojekten kommt der SolarEis-Speicher jedoch hauptsächlich in Eigenheimen zum Einsatz.

Weitere Infos: isocal.de

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