Dez 10 2011

5. Geburtstag von umweltenergie-top100.de

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Vor fast fünf Jahren, im Februar 2007, ging das Portal  umweltenergie-top100.de mit dem Ziel online, ein Verzeichnis für Unternehmen zu gründen, die sich auf umweltfreundliche Energiegewinnung und klimafreundliche Technik spezialisiert haben. Zudem informiert das Portal über Umweltthemen und stellt neue Technologien im Bereich des Klimaschutzes und der Reduzierung von Treibhausgasen vor.

 

Über 500 registrierte Firmen

Umweltenergie-top100.de ermöglicht kostenlose Einträge für Unternehmen, die neue Ideen entwickeln und im Bereich der klimafreundlichen Technik aktiv sind. Zur Zeit gibt es auf dem Portal über 500 Einträge und auch in Zukunft werden weiter interessante Unternehmen hier ihren Platz finden. Die Einträge bleiben natürlich auch weiterhin kostenlos.

 

Umwelt und Klimaschutz sind die wichtigen Themen der nächsten Jahre

Das Thema Umweltschutz ist in diesen Tagen so präsent wie noch nie zuvor. Nicht zuletzt da immer mehr Studien und Untersuchungen aufzeigen, dass es höchste Zeit wird, etwas gegen die globale Erwärmung zu unternehmen. Gefragt ist hier nicht nur die Politik, sondern vor allem die Industrie, welche sich Gedanken darüber machen muss, wie man Produktivität und Klimaschutz in wirtschaftlichen Einklang bekommt. Erneuerbare Energie aus Biomasse, Wind, Wasser und Sonne sind hier nur der Anfang. Energiesparende LED Lampen helfen dabei den Stromverbrauch der Haushalte signifikant zu senken, moderne Motoren verbrauchen weniger fossile Brennstoffe und die Hybridtechnologie ermöglicht den Übergang zu sauberen Fahrzeugen.

 

Firmeneinträge bleiben kostenlos

Die Liste kann noch lange fortgesetzt werden. Auf  umweltenergie-top100.de finden sich Unternehmen, die genau in diese Richtung arbeiten und dadurch einen großen Beitrag zum Erhalt unseres Planten leisten. Neben dem Firmenverzeichnis bietet das Portal noch einen interessanten Blog zum Thema Umwelt, in dem aktuelle Themen aufgegriffen werden und auch unbequeme Beiträge zum Umweltschutz erscheinen, die in den großen Medien nicht veröffentlicht werden.

Nov 24 2011

Unkonventionelles Gas gefährdet die Umwelt

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Konventionelle Energiequellen sollen dank regenerativen Ressourcen bald der Vergangenheit angehören, aber auch die Förderung von unkonventionellem Gas gefährdet die Umwelt. Die Landesfraktion Bündnis 90/ Die Grünen äußert scharfe Kritik am Vergabemodell der Aufschlusslizenzen für das riskante Geschäft mit dem Gas.

Unkonventionelles Erdgas wird mit dem sogenannten Fracking Verfahren (Hydraulic Fracturing) gewonnen, bei dem Flüssigkeit in das gebohrte Loch gepresst wird, um damit Risse zu erzeugt und zu stabilisieren. Allerdings scheint diese Methode mit folgenschweren Nebenwirkungen behaftet zu sein, denn insbesondere in der USA, wo dieses Verfahren intensiv angewendet wird, kann die EPA seit 2008 Verunreinigungen des Grundwassers mit den Stoffen Butoxyethanol (2-BE), Benzol und Phenole nachweisen. Auch Spuren von Diesel wurden gefunden.

Die Grünen sprechen insbesondere die damit gefährdete Trinkwasserversorgung an und bemängeln außerdem die Informationspolitik durch die Regierung. Beim aktuellen Stand der Dinge werden die Lizenzen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vergeben. Daher ist die Forderung der Grünen nach einem neuen transparenten Vergabesystem durch das Landesbergamt entstanden. Probebohrungen sollen strenger untersucht und kontrolliert werden, damit die Vergabe transparentere Kriterien bekommt. Auf ihrer Seite haben sie ebenfalls unabhängige Experten, die bei einem Anhörungsverfahren des Bundestages, die Modalitäten kritisierten.

Frank Augsten von den Grünen sieht aber Hoffnung, wenn jede Probebohrung einer Prüfung auf Umweltverträglichkeit unterzogen wird. Eine Verpflichtung ist hier unumgänglich. Die Befürchtung liegt nämlich nahe, dass die Interessen der großen Konzerne stärker sind, als das Interesse an einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Energiewirtschaft. Das Bodenschätze wie z.B. das Schiefergas von marktwirtschaftlichem Interesse sind, sieht man besonders daran, dass sogar ein kanadischer Energiekonzern (BNK Petroleum) 2010 Lizenzen zur Erkundung von Schiefergas erworben hat.

Wer sich einen Überblick über die Gaspreisentwicklung in Deutschland machen will kann mittels Gaspreisvergleich Tarife von E wie Einfach und andereren Anbietern miteinander vergleichen.

Mai 30 2011

Eine neue Technik hilft der Natur

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 1 Kommentar

Leuchtdioden senken Stromverbrauch

Es gibt viele Ansätze, welche dazu beitragen sollen, den allgemeinen Stromverbrauch zu senken und dadurch die Umwelt zu schonen. Einer der sinnvollsten und erfolgreichsten Beiträge hierzu stellen die Leuchtdioden dar. Diese finden heutzutage in verschiedenen Produktfeldern Anwendung und werden auf unterschiedliche Art genutzt. Doch der Schwerpunkt dieser Technik liegt in der Beleuchtung. Zahlreiche Lampen funktionieren mithilfe von Leuchtdioden und erzeugen mit diesen dieselbe Leuchtkraft, wie gewöhnliche Glühlampen. Gleichzeitig verbrauchen sie jedoch bis zu 90 Prozent weniger Strom und tragen somit einen erheblichen Teil dazu bei, den allgemeinen Stromverbrauch stark zu senken. Vor allem, weil die LEDs als Beleuchtung bereits einen gewissen Standardwert erreicht haben.

Moderne Beleuchtung im Haushalt

In nahezu allen Privathaushalten werden bereits Lampen verwendet, welche mit Leuchtdioden funktionieren. Um diesen Wechsel zu erreichen, wurde die Produktion von der gewöhnlichen Glühlampe eingestellt und die Firmen stellen nun hauptsächlich LED-Lampen her. Diese haben nicht nur den Vorteil, dass sie weniger Energie verbrauchen, sondern auch, dass sie aus keinerlei gesundheitsschädlichen Materialen bestehen. Die herkömmlichen Leuchtmittel besitzen einen gewissen Anteil an Quecksilber, welcher giftig ist und austreten kann, wenn die Lampe zu Bruch geht. Weiterhin schädigen diese Bestandteile nicht nur die Personen, welche mit ihnen in Kontakt kommen, sondern auch der Natur, bei der Entsorgung. Denn wenn die entsprechenden Produkte auf den Müll kommen und dort zerkleinert werden, treten die giftigen Bestandteile ebenfalls aus und dringen in die Erde ein und belasten dadurch die Umwelt. Dank der wirkungsvollen Entwicklung der Leuchtdioden wurden diese schädigenden Faktoren stark reduziert und die Natur partiell erleichtert. Aus dem Wirtschaftsbereich der Beleuchtungseinheiten droht der Natur nun weniger Schaden.

Apr 27 2011

Waschmaschinenvergleich spart Wasser und Strom

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Moderne Waschmaschinen helfen Energie zu sparen

Energieeffiziente Waschmaschinen können dabei helfen, Strom und Wasser zu sparen und unsere kostbaren Ressourcen zu schonen. Sie sind somit ein entscheidender Beitrag zum Schutz der Umwelt. Daneben lässt sich mit einer neuen Maschine eine Menge Geld im Haushalt sparen. Kein Wunder, denn weil ein durchschnittlicher Haushalt in der Bundesrepublik mehr als 500 Kilogramm Wäsche pro Jahr wäscht, wirken sich geringere Betriebskosten schon merklich aus.

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Apr 04 2011

Community save my nature auf zeit.de

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Es ist schön zu sehen, wie sowohl das Netzwerk der Community save my nature als auch die Aufmerksamkeit stetig wachsen. Erst vor kurzem erschien auf zeit.de ein umfangreicher Artikel mit Hintergrundinformationen und einem kritischen Blick auf vergleichbare Communities anderer Naturschutzorganisationen.

Zitat: “Eine kleine Stiftung aus Berlin will schaffen, was Greenpeace und WWF bislang nicht gelingt: eine aktive Community aufbauen, die auch etwas für die Umwelt tut.”  Beitrag Zeit.de  Ein Facebook für Ökos


Aufgabe ist aktiver Umweltschutz

save my nature ist eine neue Community, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, aktive Umweltschützer, umweltbewusste Menschen und die es gerne werden möchten genauso wie Naturliebhaber und Umweltfreunde in einem Netzwerk zu verbinden um gemeinsam ein Gewicht gegenüber Politik und Wirtschaft zu etablieren – einer Macht, die mobilisiert, Druck ausübt und so etwas bewegen und verändern kann.

Man kann als Usern z. B. Informationen, Fotos, Videos, Termine und vieles mehr, auszutauschen. Das Besondere dabei ist die permanent eingebundene Weltkarte, auf der Inhalte geocodiert und so für alle sichtbar gemacht werden können. Neben Events, Locations und Umweltproblemen, kann man sich selbst auch auf der Weltkarte geocodieren. Aber auch positive Spots und Umweltaktivitäten, sowie Partner-Organisationen werden auf der Karte angezeigt.


Kostenlos anmelden

Wer also etwas bewegen möchte, kann auf positive Spots aufmerksam machen oder andere für Aktionen gewinnen und Gleichgesinnte mobilisieren um etwas zu verändern.

Wer sich der Community anschließen möchte, kann sich hier kostenlos registrieren

Feb 24 2011

Neue Umwelt-Community savemynature.com online

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Umwelt-Community  nicht nur für aktive Umweltschützer

Social-Community für  Nachhaltigkeit und Umweltschutz

save my nature ist eine Social-Community mit dem Ziel, das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz in seiner ganzen Bandbreite zu präsentieren. Es ist die erste Umwelt-Community für eine breite Zielgruppe: save my nature richtet sich an aktive Umweltschützer, umweltbewusste Menschen und die, die es gerne werden möchten genauso wie an Naturliebhaber und Umweltfreunde.

Bündelt weltweit den Umweltschutz

Überall auf der Welt gibt es Menschen, die etwas für unsere Umwelt tun oder gerne tun möchten. save my nature verbindet sie und bietet ihnen eine Plattform: Hier kann jeder seine Umweltaktivitäten, Aktionen und Visionen veröffentlichen, teilen und mit anderen diskutieren.

Zeigt Umweltprobleme und Aktivitäten

Die gesamte Community „schwimmt“ auf der Weltkarte: Durch die permanente Einbindung der Weltkarte in die Benutzeroberfläche können Inhalte geocodiert (d.h. direkte Verknüpfung von GPS-Daten und Texten, Fotos, Filmen, Userdaten, etc.), kommuniziert und diskutiert werden: Termine, Fotos, lokale Umweltprobleme oder positive Beispiele sowie eigene Umweltaktivitäten.


Jeder kann etwas bewirken

User von save my nature sollen zu einem gesellschaftlichen Gewicht werden – eine Macht, die mobilisieren, Druck ausüben, etwas verändern kann.  s ave my nature wird die weltweite Plattform für nachhaltig lebende und konsumierende, umweltbewusste Menschen und Gruppen, die ihnen Gesicht und Gewicht gibt.

Testversion online

Die Community ist in einer Testversion online unter www.savemynature.com s ave my nature ist eine Initiative der save our nature foundation, einer Umwelt-Medien-Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Umweltbewusstsein einer breiten Öffentlichkeit mit entsprechenden Bildungsmaßnahmen und Medien wie Filmen und Internetprojekten zu fördern sowie Umweltschutzprojekte zu unterstützen. Die Medienprojekte der Stiftung – Kinofilme und SocialGames – werden auf save my nature präsentiert.

Weitere Informationen zur Stiftung unter www.saveournature.net

Nov 22 2010

Keramikspeicher für Kommunen und öffentliche Einrichtungen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Keramikspeicher, Saint Gobain, Klimawandel, Unternehmen Saint Gobain, Heizkosten- und Schadstoffreduzierung, Klimaschutzprogramm, Umweltschutz, Umweltschutz in Deutschland

Der innovative High Tech-Keramikspeicher hilft beim Erreichen von Klimazielen

Aktiver Klimaschutz ist derzeit die größte umweltpolitische Herausforderung. Viele Industrienationen haben sich zu einer Reduktion von Treibhausgasen – insbesondere des bei Verbrennungsprozessen entstehenden Kohlendioxids (CO2) verpflichtet. So sieht das Klimaschutzprogramm der Deutschen Bundesregierung, das auf den Vereinbarungen des Kyto-Protokolls beruht, bis zum Jahr 2012 eine Reduktion der Emissionen um mindestens 5 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 vor. Auf Ebene der Europäischen Union sieht das entsprechende Klimaschutzpaket eine Reduktion von Emissionen der Mitgliedstaaten um 20 Prozent bis zum Jahr 2020 gegenüber demselben Vergleichswert vor.

Öffentliche Einrichtungen setzen auf Keramikspeicher

Träger öffentlicher Einrichtungen erkennen zunehmend die Effekte des Keramikspeichers Accuramics 1100, der in herkömmliche Heizkessel eingebaut wird und Energiekosten sowie Schadstoffemissionen um mindestens 10 Prozent senkt. So wurden im Januar im Auftrag der Stadt Sindelfingen zwei Heizkessel à 600 KW mit dem Produkt ausgerüstet. Auch die Kommunalverwaltung in Vilsbiburg hat seit März dieses Jahres zwei Keramikspeicher in 600 KW-Heizkesseln im Einsatz. Im Oberlandesgericht München sorgen zwei Accuramics 1100-Keramikspeicher seit Mai für deutliche Schadstoffreduktion in zwei 200 KW-Heizkesseln. Bis Ende 2010 werden rund ein Dutzend Accuramics-Installationen für verschiedene öffentliche Einrichtungen in Deutschland  abgeschlossen sein.

Erreichen von Klimazielen ist politisches Anliegen

„Das Erreichen von Klimazielen ist für viele Kommunen eines der dringendsten politisches Anliegen. Gleichzeitig erschweren leere Kassen die Erfüllung der anstehenden Vorgaben. Mit unserem Produkt Accuramics 1100 erhalten öffentliche Träger eine effiziente Technologie, die sich in der Regel bereits in weniger als zwei Jahren amortisiert.  Im Vergleich zu aufwändigen Dämm-Maßnahmen oder einem kompletten Austausch von Heizsystemen stellt unsere Technologie eine deutlich kostengünstigere Alternative dar“, sagt Accuramics-Geschäftsführer Olaf Tinzmann.

Heizkosten- und Schadstoffreduzierung

Accuramics 1100, der HighTech-Keramikspeicher zur Heizkosten- und Schadstoffreduzierung, wird  in den Heizkessel eingebaut und durch die Flammenergie während der Brennerlaufzeit aufgeheizt. Der Vorteil: Die gespeicherte Flamm- und Wärmeenergie wird nach dem Abschalten des Brenners kontinuierlich an den Heizkessel abgegeben. Dadurch werden das erneute Zuschalten des Brenners verzögert und seine Stillstandszeiten erheblich verlängert. Heizkosten können somit um mindestens 10 Prozent gesenkt werden, entsprechend verringern sich auch CO2- und Feinstaubbelastung.

Über Accuramics

Die Accuramics GmbH ist ein innovativer Anbieter effizienter Energiesysteme. Die Marke Accuramics steht für neue, starke Impulse für die bestmögliche Energieausnutzung – zugunsten spürbarer Kostenreduzierung und dem Schutz der Umwelt. Alle Produkte sind qualitativ hochwertig und sorgen für mehr Effizienz beim Betrieb von Heizungsanlagen. Accuramics 1100 wird in Kooperation mit Saint Gobain, dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungskeramik, gefertigt.

Weitere Informationen zu Keramikspeicher

Informationen zu Großwärmepumpen für Kommunen, Industrie und Gewerbe

Sep 01 2010

Gibt Frau Merkel den Klimaschutz auf?

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Klimawandel in der Politik

Es ist noch nicht allzu lange her, da hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Nachhaltigkeit und die Dringlichkeit in Sachen Klimaschutz ganz löblich zur Chefsache erklärt. Fast schien es so, als habe dieses Thema für sie absolute Priorität. Doch was dann, kurze Zeit später kam, war wie ein Schlag ins Gesicht für Klimaschutz und Klimaschützer.

Tempolimit auf Autobahnen

Während kurz darauf die Vereinten Nationen ihren Klimareport veröffentlichten und sich die Allgemeinheit geschlossen hinter die Forderung für ein Tempolimit auf Autobahnen stellte, wo stand da Angela Merkel? Sie stellte sich hinter die Automobilindustrie mit ihren Abgasboliden. Auch ein Tempolimit stand für die Kanzlerin nicht zur Debatte. Das war 2007, im Februar.
Klimapolitik und die Kanzlerin

Als dann im Dezember 2007 die Bilanz zum Umweltschutz gezogen wurde, brachte Greenpeace die Sache auf den Punkt. So kritisierten sie in ihrer Umweltbilanz, es sei zwar viel geplant aber nichts Entscheidendes getan worden. Und genau dieser Punkt zieht sich wie ein Faden durch die Klimapolitik der Bundeskanzlerin.

Und wie schaut es 2010 aus?

Noch immer klaffen schier unüberwindbare Welten zwischen Theorie und Praxis in punkto Klimaschutz bei der Kanzlerin. Sie reden alle miteinander viel, von Veränderungen und vom Aufbruch in eine neue Zeit, eine Zeit des Klimaschutzes, doch unternehmen will letzten Endes keiner was, jedenfalls nicht konkretes.

Bestes Beispiel dafür sind die Zahlen des Staatshaushaltes. Waren ursprünglich noch 420 Millionen Euro für 2010 versprochen worden, für den internationalen Klimaschutz, so sind es tatsächlich nur 70 Millionen.
Gibt Frau Merkel den Umweltschutz auf?

Angesichts solcher Umstände stellt sich dem ein oder anderen Bürger die Frage, ob die Bundeskanzlerin den Klimaschutz nicht aufgegeben hat? Es schaut auf alle Fälle ganz stark danach aus. Aber solange die Politiker keine wirkungsvollen und abschreckenden Konsequenzen für ihre Fehlpolitik tragen müssen, wird sich an der aktuellen Lage auch nicht viel ändern.

Neues über Solaranlagen: Solaranlagen-Kosten.de

Umweltfreundliches Bauen in  Berlin

Aug 25 2010

Klimawandel: Wo ist sie hin die Aufregung der letzten Jahre?

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 2 Kommentare

Alle wollten die Welt retten
Dürren, versinkende Küstenstädte, Hungersnöte und tödliche Hitzewellen – dies sind nur einige der katastrophalen Folgen der globalen Erderwärmung. Immerhin hat sich die Erde nachweislich um knapp 0,8 Grad erwärmt, wobei die Erwärmung in der zweiten Hälfte mehr als doppelt so stark war wie in der Ersten. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Meeresspiegel um durchschnittlich 20 Zentimeter angestiegen sind.

Umweltkatastrophen erinnern an den Klimawandel

Der Kohlendioxidausstoß ist bis zum Jahr 2004 rasant angestiegen. Dies zog heftige Diskussionen nach sich und doch, die Diskussion um den Klimaschutz im Allgemeinen ist keine neue und wird immer wieder neu angefacht durch die verschiedensten Umweltkatastrophen. Ständig werden neue Zahlen veröffentlicht, Klimakonferenzen einberufen, ganz dringende Entscheidungen werden gefordert.

Klimaschutz muss umgesetzt werden

Wenn man sich anschaut, was alleine in den letzten zehn Jahren gefordert und lautstark verkündet wurde, angefangen von der Reduzierung der Treibhausgase, FCKW-freie Kühlschränke, dann die Grüne Plakette, um Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten aus den Innenstädten rauszuhalten. Es wird viel geredet und versprochen, mit Sicherheit ist auch unumstritten schon viel bewirkt worden, aber hat das auch wirklich geholfen? Immerhin steht Deutschland mit 2,76 Prozent der weltweiten CO2 Emission bereits auf Platz sieben des Klimaschutz-Index.

Wir alle leben auf der Erde

Es ist vielleicht wirklich die Aufregung der letzten Jahre: „Alle wollen die Welt retten“. Nun ja, an sich ein löblicher Vorsatz, aber wer tut denn wirklich etwas dafür? Da reicht es nicht, dass ein Herr Trittin ab und an mit dem Fahrrad (er tut es aber wirklich) in die Arbeit fährt. Nein. Klimaschutz ist etwas, das jeden Bürger angeht und bevor sich nicht die Einstellung und das Bewusstsein eines jedes Einzelnen in Richtung Klima-und Umweltschutz geändert hat, solange wird es auch keine wirklich effektiven Ergebnisse geben.

Klimaschutz für alle: Klima sucht Schutz

Klimaschutz für den Hausbau:  Passivhaus kaufen

Klimaschutz durch Solartechnik: Solaranlagen-Kosten.de

Umweltfreundlich Heizen: Erdwaermepumpe.de – das Verbraucherportal

Aug 23 2010

Klimagipfel in Kopenhagen – die Luftnummer

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Klimagipfel Kopenhagen 2009, Treibhausgase, Weltklima, Klimagipfel

Gipfeltreffen des Versagens

Im Dezember 2009 war es wieder so weit. Der Klimagipfel begann und alle führenden Köpfe der Welt, also alle führenden Industrie- und Schwellenländer, waren natürlich vertreten. Aber mit welchem Ergebnis? Das ist nicht so leicht zu beantworten.
Zwar hatten sie sich mit Mühe und Not dann doch noch auf einen gemeinsamen Konsens in Form eines gemeinsamen Textes geeinigt, nannten ihn auch Kopenhagener Vereinbarung, doch wirklich vereinbart wurde eigentlich nichts, was schließlich dazu führte, dass dieser auch nicht vom Plenum der Konferenz angenommen wurde. Und das zu Recht.

Wir retten das Klima mit banalen Äußerungen

Es war genau genommen eine reine Farce, denn außer banalen Äußerungen in Form von -Die Erderwärmung solle doch auf ein Plus von zwei Grad beschränkt werden, um so die schlimmsten Folgen zu vermeiden.- gab es nichts als -heiße Luft-.

Was war mit dem Treibhausgasausstoß?

Kein Beschluss zur Reduzierung der Treibhausgase! Nicht einmal Ziele wurden in diese Richtung gesteckt. Positives Ergebnis war, wenigstens ansatzweise, dass die Industriestaaten quasi bis 2012 den Entwicklungsländern unter die Arme greifen müssen, und zwar mit 30 Milliarden US-Dollar. Somit soll ihnen dann bei der Anpassung an den Klimawandel und beim Klimaschutz geholfen werden. Da stellt sich natürlich auf Dauer die Frage, wie das alles finanziert werden soll, wo es doch eigentlich unrentabel ist.

Klimagipfel, haben die Politiker etwas verstanden?

Der letzte Klimagipfel in Kopenhagen war also mehr als eine Luftnummer, es wurde nicht wirklich etwas auf den Weg gebracht. Und außer jeder Menge Kosten ist nichts dabei entstanden. Da stellt sich doch die Frage, ob nicht vielleicht neben dem Treibhausgas vielleicht auch solche Konferenzen reduziert werden sollten. Das eingesparte Geld könnte wirklich sinnvoll in den Klimaschutz fließen.
Eine Alternative wäre, die Gehälter der entsprechenden Politiker erfolgsabhängig zu gestalten, wie es so oft in der freien Wirtschaft der Fall ist. Dann würde sich vielleicht was ändern.

Links zum Thema:

Weitere Links: Klimagipfel in Kopenhagen:  Greenpeace

Wiederstand ist ein Problem: TAZ

Alternativer Klimagipfel: attac

jugend denkt um.welt

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