Nov 12 2011

Wer etwas Gutes tut, der wird auch gewürdigt

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Nicht nur die Nutzung von energieeffizienten Haushaltsgeräten und Energiesparlampen in der Privatwohnung sind wirkungsvolle Beiträge zum Umwelt- und Klimaschutz, ebenso gewerbliche Betriebe sind in der Pflicht sich in ein Gesamtkonzept einzubringen. Ein Paradebeispiel für eine Maßnahme, die zur Einsparung von Energie und somit zur Senkung der Umweltverschmutzung beiträgt, ist das Umweltpaket Bayern. Die Idee, die hinter diesem Konzept steht, beinhaltet unter anderem, dass jeder etwas tun kann. Bisher fühlen sich mehr als 300 Unternehmen berufen an der Kampagne teilzunehmen.

 

Das selbst Firmen, die keine gigantischen Fertigungsstätten unterhalten, beim Projekt mitwirken, wird am Beispiel der Steuerkanzlei Verholen und Greb deutlich. Bei der Beschaffung neuer Büromaschinen entschied sich die Geschäftsführung für Produkte mit dem Siegel des blauen Engels. Insbesondere die Drucker zeigen dieses Zertifikat. Wenn der Gedanke der Ökologie erst einmal fest verankert ist, kommt man noch auf diverse andere Möglichkeiten. Anstelle normaler Glühlampen verwendet die Kanzlei sparsame LEDs. Auch die Heizkörper in den Büros lassen sich nicht unbegrenzt aufdrehen. Schließlich achtet man im Hause Verholen und Greb darauf, vorzugsweise Verbrauchsmaterialien mit Umweltsiegel zu beschaffen.

 

Wenn man ein Haus baut, wird gesagt: »Viele Hände schaffen viel!« Vergleichbar verhält es sich mit den Maßnahmen zur Energieeinsparung und dem Umweltschutz. Die Steuerkanzlei erhielt für ihre Tatkraft eine Auszeichnung der Regierung Unterfranken. So ein Lob ist zwar sehr wohltuend und öffentlichkeitswirksam. Wesentlich bedeutender ist jedoch, dass aufgrund der getroffenen Initiativen auch Kosten gespart wurden. Auf Grundlage einer Umfrage der Bayerischen Staatsregierung konnte ermittelt werden, dass die Betriebe, die beim Umweltpaket mitarbeiten, ebenfalls bares Geld sparen. Jedes Unternehmen bekommt Monat für Monat eine Stromrechnung. Wo man sich früher noch mit dem Vergleich von Strompreisen beschäftigt hat, kann man sich gegenwärtig wichtigeren Aufgaben widmen.

 

Gut für das Image – das Ansehen steigt

 

Eine Auszeichnung der Regierung kann zudem eine erhebliche Imageverbesserung sein. Da es in der heutigen Zeit absolut trendy und auch sinnvoll ist, sich konkret Gedanken über die Umwelt zu machen, ist eine Firma, die dabei mitmacht bei Kunden und Geschäftspartnern gern gesehen. Die Beteiligung an Projekten dieser Art zeigt, dass man als Geschäftsmann die Zeichen der Zeit erkannt hat und Neuerungen gegenüber aufgeschlossen ist.

Apr 27 2011

Waschmaschinenvergleich spart Wasser und Strom

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Moderne Waschmaschinen helfen Energie zu sparen

Energieeffiziente Waschmaschinen können dabei helfen, Strom und Wasser zu sparen und unsere kostbaren Ressourcen zu schonen. Sie sind somit ein entscheidender Beitrag zum Schutz der Umwelt. Daneben lässt sich mit einer neuen Maschine eine Menge Geld im Haushalt sparen. Kein Wunder, denn weil ein durchschnittlicher Haushalt in der Bundesrepublik mehr als 500 Kilogramm Wäsche pro Jahr wäscht, wirken sich geringere Betriebskosten schon merklich aus.

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Okt 26 2010

Stromvergleich – darauf ist zu achten

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 1 Kommentar

Die Kosten für Energie steigen immer weiter. Das ist nicht nur bei Gas und Öl so, auch der Strom wird immer teurer. Neben gestiegenen Erzeugungskosten sind auch die Steuern und Abgaben für regenerative Energien ein Grund für die steigenden Strompreise. Doch leicht lässt sich trotz gestiegener Kosten der ein oder andere Euro sparen. Dafür ist es wichtig, dass man in einem Vergleich überprüft, ob man nicht vielleicht mit einem anderen Tarif oder bei einem anderen Anbieter günstiger ist.

Der erste Schritt sollte bei einem Stromvergleich immer der Griff zur letzten Stromrechnung sein. Der Jahresrechnung ist zu entnehmen, wie hoch der Verbrauch im letzten Jahr gewesen ist. Diesen benötigt man, um sich über Angebote anderer Anbieter informieren zu können. Bevor man dies tut, sollte man allerdings bei seinem aktuellen Anbieter nachfragen, ob es dort eventuell verschiedene Tarife gibt. Gerade örtliche Stromversorger bieten oftmals mehrere Tarife an, stufen ihre Kunden aber nur auf Nachfrage in den für sie günstigsten Tarif ein. Erkundigt man sich nicht, bleibt man im teuren Tarif für die Grundversorgung und zahlt jedes Jahr zu viel für seinen Strom.

Ist die Nachfrage beim jetzigen Versorger nicht zufrieden stellend, sollte man sich Angebote anderer Anbieter einholen. Im Internet finden sich auf vielen Seiten Preisvergleiche, die einem auf den eigenen Verbrauch ausgerechnet die günstigsten Anbieter empfehlen. Bei einem Vergleich ist hier allerdings auf die genauen Vertragsbedingungen zu achten. Ein Großteil der günstigen Anbieter verlangt eine Vorkasse vom Kunden, teils sogar mit Kautionszahlungen. Geachtet werden sollte auch auf die Vertragslaufzeit sowie mögliche Preisgarantien. Wer sich für 12 Monate oder länger bindet, den Preis aber nur für drei oder sechs Monate garantiert bekommt, zahlt am Ende womöglich drauf. Diverse Bonuszahlungen, die Neukunden versprochen werden, sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Teils sind diese nämlich an bestimmte Bedingungen geknüpft. Wer beispielsweise vor Ablauf des ersten Jahres wieder wechselt, bekommt unter Umständen den versprochenen Wechselbonus nicht, da dieser erst nach frühestens 12 Monaten Vertragslaufzeit ausgezahlt wird.

Wichtig ist es somit sich umfassend zu informieren und besonders auf die Vertragsbedingungen zu achten. Wer sich unsicher ist, ruft den Anbieter am besten an und lässt sich unverbindlich beraten, ohne allerdings Daten wie eine Bankverbindung gleich am Telefon anzugeben. Man bekommt so nämlich einen guten Eindruck davon, welcher Anbieter dem potenziellen Kunden wirklich unverbindlich berät und wo man dagegen nur möglichst schnell einen Vertrag aufgeschwatzt bekommen soll – und welchen Anbieter man somit besser meidet.



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