Nov 28
2011
tmw
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Kategorie: Aktuelles
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Solaranlagen, ob Photovoltaikanlage oder Solarthermie, werden in Deutschland schon seit den 80er und 90er Jahren gefördert. Ging es in der Anfangszeit der Solarförderung erst einmal darum, technisch ausgereifte Systeme für den Markt zu entwickeln, so sind seit 2004 auch die Verbraucher in den Genuss einer finanziellen Solarförderung gekommen. Die staatlichen Preisgarantien über 20 Jahre erlauben sogar die Finanzierung einer Photovoltaikanlage mit dem selbst erzeugten Strom. Jede Bank gibt auf diese Sicherheit einen Kredit, viele Hersteller bieten diesen mittlerweile auch in ihrem Komplettpaket mit an. Eine Versicherung für eine Solaranlage gehört meist auch mit dazu – damit sind sämtliche Einnahmeverluste abgesichert. Der Betrieb einer Solaranlage stellt überhaupt kein Risiko mehr dar. Mit der Erweiterung des Gesetzes zu den Erneuerbaren Energien in den Jahren 2009 und 2010 sind die Einnahmen sogar noch lukrativer geworden.
Solarförderung – das Gesetz zu den Erneuerbaren Energien
Das Gesetz zu den Erneuerbaren Energien ist die Basis der Solarstromförderung. Hier sind die Vergütungen festgeschrieben, die für die Einspeisung selbst erzeugter Energie in das öffentliche Netz gezahlt werden, und zwar immer zu dem geltenden Satz des Jahres der Inbetriebnahme. Dieser liegt weit über den üblichen Tarifen und wird für 20 Jahre garantiert. Trotz jährlicher Degression von 9 % ist diese Vergütung immer noch sehr günstig. Als Alternative hat der Gesetzgeber bereits die Vergütung für den Eigenverbrauch beschlossen. Seit 2010 wird für jede Kilowattstunde, die im Eigenverbauch des Anlagenbetreibers den 30-Prozent-Satz überschreitet, mit 22,76 Cent vergütet. Damit ist die Photovoltaikanlage doppelt attraktiv. Der Vergütungssatz für den Eigenverbauch ist stabil, ist vorerst aber nur bis zum 31.12.2013 festgelegt. Da die Degression der Einspeisevergütung irgendwann einmal den üblichen Tarif der Stromerzeuger erreichen wird, ist die Vergütung für den Eigenverbauch das Modell der Zukunft. Dazu kommt die Kostenersparnis für nicht benötigte Energie aus dem Stromnetz.
Solarthermie – die Förderung durch die BAFA
Für die Förderung von Solarthermie stellt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Fördermittel bereit. Diese Maßnahmen konzentrieren sich auf Raumheizungen bzw. die damit verbundene Warmwasserzubereitung, Prozesswärme oder solare Kälteerzeugung. Darüber hinaus gibt es auch eine Förderung für Solarkollektoranlagen, deren überwiegende Funktion darin besteht, einem Wärmenetz Wärme zuzuführen. Weiterhin förderfähig sind hier das Verbrennen fester Biomasse, die emissionsarme Vergasung von Scheitholz und Maßnahmen, die zur Verbesserung der Optik einer Solaranlage dienen. Vor allem soll die Modernisierung bestehender Anlagen soll unterstützt werden. In jedem Jahr werden besondere Schwerpunkte gesetzt.
Solarstromförderung – steuerliche Vorteile
Solaranlagen machen ihre Besitzer zu Kleinunternehmern, die damit alle Steuervorteile eines Selbstständigen erlangen. Sie erhalten die Mehrsteuer erstattet und können ihre Anlage über 20 Jahre abschreiben. Die Wahl des Abschreibungsmodells, zu einem bestimmten Betrag oder degressiv, versetzt den Steuerzahler in die Lage, seine gesamten Einkommensverhältnisse nach den günstigsten Steuerbedingungen auszurichten. Investoren können 40 % der Kosten bereits im Jahr der Anschaffung absetzen.
Auf Solaranlage.org finden sie weitere Informationen zur Förderung von Solaranlagen.
Nov 22
2011
tmw
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Kategorie: Aktuelles
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Es gibt immer wieder Missverständnisse, wenn von Solaranlagen die Rede ist. Tatsache ist, es muss ganz klar unterschieden werden zwischen Solarthermie und Photovoltaik. Im einen Fall wird über Solarkollektoren Wärme erzeugt, im anderen über Solarzellen beziehungsweise Solarmodule Strom erzeugt. Solaranlagen zeichnen sich aber nicht nur durch ganz unterschiedliche Einsatzbereiche und völlig verschiedene Förderprogramme aus, auch die Preise für Solaranlagen müssen strikt nach Photovoltaik und Solarthermie unterteilt werden.
Preise für Photovoltaikanlagen
Die Preise für Photovoltaikanlagen fallen seit Jahren stetig. Allerdings wurden in den letzten Jahren gleichzeitig die Fördermittel, in diesem Fall die Einspeisevergütung, deutlich gesenkt, sodass sich an der gesamten Wirtschaftlichkeit wenig geändert hat. Bei Photovoltaikanlagen sollte zum Preisvergleich der Preis pro kWp gewählt werden. Alle anderen Kriterien sind unsinnig, da sich der Anlagenpreis je nach Größe und gewählter Zellen stark unterscheiden kann. Aber auch alle anderen Anlagenkomponenten, etwa der wichtige Wechselrichter, der für den Ertrag mitentscheidend ist, müssen berücksichtigt werden. Die Preise bewegen sich derzeit pro kWp zwischen 1.400 und 2.000 Euro (einfachste Module gegenüber Topqualität). Bei schlüsselfertigen Anlagen, das heißt, inklusive weiterer Komponenten, muss dementsprechend mit Preisen um 2.000 bis 2.500 Euro pro kWp gerechnet werden. Für eine durchschnittlich große Anlage, die auf einem Einfamilienhaus installiert wird, liegt damit der Anschaffungspreis zwischen 12.000 und 20.000 Euro.
>> Aktuelle Photovoltaik Preise 2011
Preise für Solarthermie
Die Kosten für die Solarthermieanlagen hängen entscheidend von der Art der gewählten Kollektoren ab. Flachkollektoren, die weniger Ertrag bringen, sind deutlich billiger als die effizienteren Vakuumröhrenkollektoren. Bei Solarkollektoren wird im Allgemeinen der Quadratmeterpreis verglichen. Für Flachkollektoren liegt dieser zwischen 200 und 400 Euro, für Vakuumröhrenkollektoren doppelt so hoch. Dieses Preisverhältnis gilt allerdings nicht für die gesamten Anlagenkosten, da Anlagen mit Vakuumröhrenkollektoren kleiner sein können. Der Bedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit vier Personen wird durch eine Anlage mit Flachkollektoren im Preis zwischen 4.000 und 6.000 Euro gedeckt. Bei Vakuumröhrenkollektoren zur Heizungsunterstützung sind Gesamtanlagenkosten von 10.000 bis 12.000 Euro zu erwarten. Zudem darf nicht unbeachtet bleiben, dass eine Solarthermieanlage den Wert des Hauses nachhaltig steigert.
Sep 27
2011
tmw
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Kategorie: Aktuelles
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Häufig herrscht Verwirrung, wenn von Solaranlagen die Rede ist. Das ist darauf zurückzuführen, dass sowohl Photovoltaikanlagen als auch Solarthermieanlagen unter dem Oberbegriff „Solaranlagen“ zusammengefasst werden. Dabei unterscheiden sich diese Solaranlagen ganz erheblich, hinsichtlich der genutzten Technik, der Einsatzbereiche, der Kosten und auch der Fördermittel.
Photovoltaik
Bei der Photovoltaik wird die Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt. Diese Umwandlung erfolgt in den Solarzellen, die aus zwei Halbleiterschichten bestehen, zwischen denen bei Sonneneinstrahlung ein Strom fließt. Dieser Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom gewandelt. Die auf den Dächern montierten Solarmodule enthalten jeweils mehrere Solarzellen. Die gesamte Photovoltaikanlage wiederum besteht aus mehreren Solarmodulen und den weiteren Komponenten wie Wechselrichter, Anschlusskasten, Einspeisezähler und eventuell einem Speicher. Die Investition in eine Photovoltaikanlage, die je nach gewähltem Modul durchaus bei 20.000 Euro liegen kann, amortisiert sich, wie Beispielrechnungen zeigen, nach rund 15 Jahren. Durch die Einspeisevergütung sind Photovoltaikanlagen nicht nur für Selbstnutzer interessant, sondern stellen auch für Investoren eine interessante Option dar. Es kann von weiter fallenden Anlagenpreisen ausgegangen werden, ob die Einspeisevergütung wie 2009 geplant tatsächlich weiter gekürzt wird, scheint angesichts der derzeitigen politischen Auseinandersetzungen unklar.
Solarthermie
Solaranlagen, die die Sonnenwärme nutzen, werden als Solarthermieanlagen bezeichnet. Diese Solaranlagen bestehen aus Solarkollektoren, in denen eine Flüssigkeit zirkuliert. Dieser sogenannte Wärmeträger gibt über Wärmetauscher die Sonnenwärme ab, sodass diese zur Erwärmung von Trinkwasser oder zur Heizungsunterstützung genutzt werden kann. In Deutschland werden inzwischen nur noch Solarthermieanlagen gefördert, die zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Im Sommer können Solarthermieanlagen die komplette Warmwassererwärmung übernehmen, notwendig hierfür sind entsprechende Warmwasserspeicher. Solarthermieanlagen können hervorragend mit anderen Heizungen wie Brennwertthermen, die mit Öl oder Gas betrieben werden, Pelletheizungen oder Wärmepumpen kombiniert werden. Eine Anlage für einen Vierpersonenhaushalt kostet rund 8000 bis 10.000 Euro und amortisiert sich nach circa 10 bis 14 Jahren.
Wirtschaftlichkeit
Sowohl für Photovoltaik- wie für Solarthermieanlagen gilt, dass ihr Wirkungsgrad erheblich vom Aufstellort und der Ausrichtung (also die Himmelsrichtung und die Neigung) abhängig ist. Außerdem ist die Eigennutzung gerade bei der Photovoltaik wegen der geringen Verluste vorzuziehen. Weiterführende Informationen sowie einen kostenlosen Solarrechner bietet www.solaranlage.org.
Apr 20
2011
Clean Tech Media Award
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Kategorie: Aktuelles
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Bereits zum vierten Mal feiert der Clean Tech Media Award die Pioniere der Umwelttechnik sowie echte Botschafter eines zukunftsgerichteten Lebensstils.
In diesem Jahr rollen wir Deutschlands grünen Teppich in der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg aus.
Bewerben können sich Unternehmen und Einzelpersonen mit nachhaltigen und visionären Projekten in den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs.
Zeigen Sie uns Ihre innovativsten und fortschrittlichsten Ideen und überzeugen Sie unsere unabhängige Experten-Jury von der Strahlkraft Ihres Engagements.
Weitere Informationen zum Award und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie auch unter www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/bewerbung.html.
Dez 02
2010
tmw
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Kategorie: Aktuelles
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domainEine Ölheizung kann – insbesondere dann, wenn sie mit Brennwerttechnik funktioniert – sehr effizient und kostengünstig arbeiten. Trotzdem wird aufgrund der zunehmenden Verknappung fossiler Energieträger sowie der Problematik der Versorgungsprobleme aufgrund geopolitischer Schwierigkeiten Heizöl mittelfristig sehr viel teurer werden.
Die steigenden Ölpreise zwingen den Verbraucher dazu, über Sparmaßnahmen nachzudenken. Eine sehr günstige Lösung ist die Kombination der Ölheizung mit Solarthermie, denn so kann nicht nur der Heizölverbrauch drastisch gesenkt werden, sondern man trägt auch aktiv zum Umweltschutz bei. Etwa ein Viertel der bei ausschließlichem Heizen mit einer Ölheizung anfallenden Heizkosten lassen sich durch eine zusätzliche Solarthermie Anlage einsparen. Eine Solarthermieanlage kann bis zu 60 % des Jahresbedarfs an Warmwasser decken, im Sommer sind es meist 100 %, daher ist eine Solarthermieanlage besonders empfehlenswert und effizient.
Okt 27
2010
123-energiesparen
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Kategorie: Aktuelles
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Was kostet eine Solaranlage?
Wer heutzutage von Solaranlagen spricht, kann sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Solarthermie-Anlagen meinen. Mit den einen Anlagen wird Strom aus Solarenergie gewonnen und mit der anderen Wärmeenergie. Generell werden alle Anlagen als Solaranlagen bezeichnet, mit denen die Energie der Sonne in eine andere Energievariante umgewandelt wird. Allen Solaranlagen gleich ist eine Reihe von Vorteilen: Sowohl die Anlage für Solarthermie als auch die für Photovoltaik ist umweltfreundlich. Die eine wie die andere spart Kosten und glänzt durch eine im Verlauf der Jahre stetig gestiegene Wirtschaftlichkeit. photovoltaik preise, photovoltaik kosten
Werden Solaranlagen gefördert?
Wer sich für die staatliche Förderung beim Bau einer Solaranlage interessiert, wird also zunächst einmal Überblick über die verschiedenen Arten der Förderung gewinnen müssen. Generell lassen sich vergünstigte Kredite von nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen unterscheiden. Eine Adresse für vergünstigte Kredite ist beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Schauen Sie sich bei jeder möglichen Solarförderung, die Sie interessiert, genau die Bedingungen an, zu denen die staatliche Förderung gewährt wird. Möglicherweise gehören Sie gar nicht zum Kreis derjenigen, die die von Ihnen ausgesuchte staatliche Förderung für Solaranlagen in Anspruch nehmen können?
Wie entwickeln sich die Preise für Photovoltaik-Module
So berichtete etwa das Informationsportal zur Sonnenenergie SolarServer.de im April 2010 über Großhandelspreise von kristallinen Photovoltaik-Modulen aus Japan und Europa, die im Jahr 2009 um durchschnittlich etwa 35 Prozent gegenüber 2008 gesunken seien. Kristalline Module aus China seien preislich gar um 45 Prozent gesunken. photovoltaik module preise
Info- und Planungsunterlagen zum Thema: Was kosten Solaranlagen?
Sep 27
2010
zws
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Kategorie: Aktuelles
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Während viele Bundesbürger mit Energiesparlampen erfolgreich Strom sparen, unterschätzen die meisten Verbraucher bislang die Kosten des Warmwasserverbrauchs. Dabei verursacht die Warmwasserbereitung im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten – Tendenz steigend. Für die Beleuchtung wird beispielsweise nur ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet. Für wohligwarmes Dusch- und Badewasser verbrauchen wir mehr Energie als nötig ist. Im Schnitt bezahlt jeder Haushalt jährlich zwischen 100 und 200 Euro allein für die Erwärmung von Wasser. Ein Viertel davon lässt sich ohne Komfortverlust mit einfachen technischen Lösungen und Verhaltensänderungen sparen. Hier ein paar leicht umsetzbare Tipps.
Duschen und Körperpflege: Mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern wird warmes Wasser effizienter genutzt. Die einfach zu installierende Technik optimiert den Wasserstrahl, ganz ohne Komfortverlust. Bei täglich zehn Minuten Duschen können im Jahr bis zu 36.500 Liter Wasser und 100 Euro gespart werden.
Sparsamer Umgang mit Wasser: Duschen statt Baden, Abdrehen des Wasserhahns beim Zähneputzen und Händewaschen sowie die Reparatur von tropfenden Wasserhähnen bringen große Einsparungen. Das ist auch gut für die Umwelt: Alleine ein Vollbad sorgt nämlich für rund 3,3 Kilogramm klimafeindliche CO2-Emissionen.
Wäschewaschen und Geschirrspülen: Neugeräte weisen teilweise erhebliche Unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch auf. Sich vor dem Kauf zu informieren, zahlt sich aus.
Warmwasserbereitung: Generell muss warmes Wasser nicht höher als auf 60 Grad erwärmt werden. Wer die Temperatur an Boiler und Durchlauferhitzer reguliert, kann so einfach sparen. Wer einen neuen Durchlauferhitzer benötigt, sollte auf ein elektronisch gesteuertes Gerät zurückgreifen. Mit diesen kann die Temperatur des Wassers genau gesteuert werden.
Warmwasser mit Solarenergie: Am umweltfreundlichsten ist das Warmwasser vom Dach. Mithilfe einer Solaranlage kann die kostenlose und CO2-freie Sonnenwärme für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung genutzt werden.