Aug 09 2010

Stiftung Warentest: Solarstromanlagen lohnen sich immer noch

zws | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Auch nach dem 1. Juli 2010 lohnen sich Photovoltaikanlagen als durchaus rentable Kapitalanlagen. Zu diesem Ergebnis ist die Stiftung Warentest gekommen. So lag die durchschnittlich errechnete Rendite zwischen fünf und neuen Prozent. Zum Stichtag wurde die Einspeisevergütung für Solarstromanlagen um satte 13 Prozent gekürzt. Die hohe Rentabilität, die beim momentanen Zinsniveau auf dem freien Kapitalmarkt praktisch nicht zu erzielen sei, ist auf die gefallenen Preise im Solaranlagenmarkt zurückzuführen. Laut Bundesverband für Solarwirtschaft mussten Anleger für eine komplette Anlage im Frühjahr 2010 weit über zwanzig Prozent weniger ausgeben als im Vorjahreszeitraum . Durch höheren Eigenverbrauch steigt auch der Gewinn. Bei einem Verbrauch im eigenen Haushalt von bis zu 30 Prozent bekommt der Eigentümer knapp drei Cent mehr, als wenn er den selbst produzierten Strom in das öffentliche Netz einspeist. Liegt der Anteil sogar noch darüber, erhöht sich die Vergütung sogar auf bis zu acht Cent pro Kilowattstunde. Je nach aktuellem Strompreis kann die jeweilige Rendite sogar noch erhöht werden. Allerdings sollten Verbraucher bei der Auswahl der Solarstromanlage auf kompetente Beratung und qualitativ hochwertige Produkte legen.

Dez 21 2009

Empörung über Kürzung der Solarstromvergütung

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Die Deutschen lehnen die Pläne ab

Die geplante Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom geht völlig am Wählerwillen vorbei. Über zwei Drittel aller Deutschen lehnen die Pläne der Bundesregierung ab, den Solarstrom künftig weniger zu fördern. Das hat eine Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.


Immowelt

Solarstrom für die Deutschen wichtig

Die Deutschen halten große Stücke auf Solarstrom – und wollen mehr davon. In einer Umfrage von Immowelt.de sprechen sich 69 Prozent gegen die Pläne von Schwarz-Gelb aus, die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 43 Cent pro Kilowattstunde erheblich zu senken. Über 51 Prozent der Befragten fordern sogar mehr Solarstrom. Die geplante Minderung der Solarstromvergütung um 30 Prozent halten sie für völlig falsch.

Mehr Förderung ist wichtig

Im vergangenen Jahr waren eine halbe Million Photovoltaikanlagen auf deutschen Dächern installiert. Knapp ein Fünftel der Befragten hält den Solarstrom dennoch längst nicht für etabliert genug, dass man auf staatliche Förderungen verzichten könne. Die geplanten Kürzungen der Einspeisevergütung sehen sie kritisch und fordern im Gegenzug finanzielle Schützenhilfe für die Solarbranche.

Immowelt führt Umfrage durch

Die Immowelt-Umfrage zeigt allerdings auch, dass die Förderung des Sonnenstroms nicht von allen befürwortet wird. Schwarz-Gelb wird es jedenfalls freuen zu hören, dass 31 Prozent voll und ganz hinter ihren Plänen stehen, die Fördersätze zu reduzieren. Die Gründe für diese Zustimmung sind indes verschieden: Während 18,5 Prozent der insgesamt 1.052 Befragten die Sätze grundsätzlich für völlig überhöht halten, finden 12,5 Prozent die derzeitigen Fördersätze deshalb zu hoch, weil diese den Strom verteuerten.

Immowelt.de – Ergebnisse der Umfrage im Detail:
Die neue Bundesregierung will die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 43 Cent pro Kilowattstunde drastisch senken. Wie denken Sie darüber?

Absolut richtig – die Fördersätze sind völlig überhöht – 18,5%
Finde ich gut, denn die Förderung hat den Strom noch teurer gemacht – 12,5%
Sehe ich kritisch, die Solarbranche braucht noch Unterstützung – 17,6%
Finde ich völlig falsch, wir brauchen noch viel mehr Solarstrom – 51,4%

Wer ist Immowelt.de:

Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit Immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 62 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte estatePro, estateOffice, immowelt i-Tool und Makler 2000 gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.

Abgerundet wird unser Angebot durch das Fach-Portal Bauen.de und das Ferienwohnungs-Portal Fewoanzeigen.de.

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