Nov 22 2011

Solaranlagen Preise für Photovoltaik und Solarthermie

tmw | Kategorie: Aktuelles, Solar | 0 Kommentare

Es gibt immer wieder Missverständnisse, wenn von Solaranlagen die Rede ist. Tatsache ist, es muss ganz klar unterschieden werden zwischen Solarthermie und Photovoltaik. Im einen Fall wird über Solarkollektoren Wärme erzeugt, im anderen über Solarzellen beziehungsweise Solarmodule Strom erzeugt. Solaranlagen zeichnen sich aber nicht nur durch ganz unterschiedliche Einsatzbereiche und völlig verschiedene Förderprogramme aus, auch die Preise für Solaranlagen müssen strikt nach Photovoltaik und Solarthermie unterteilt werden.

Preise für Photovoltaikanlagen

Die Preise für Photovoltaikanlagen fallen seit Jahren stetig. Allerdings wurden in den letzten Jahren gleichzeitig die Fördermittel, in diesem Fall die Einspeisevergütung, deutlich gesenkt, sodass sich an der gesamten Wirtschaftlichkeit wenig geändert hat. Bei Photovoltaikanlagen sollte zum Preisvergleich der Preis pro kWp gewählt werden. Alle anderen Kriterien sind unsinnig, da sich der Anlagenpreis je nach Größe und gewählter Zellen stark unterscheiden kann. Aber auch alle anderen Anlagenkomponenten, etwa der wichtige Wechselrichter, der für den Ertrag mitentscheidend ist, müssen berücksichtigt werden. Die Preise bewegen sich derzeit pro kWp zwischen 1.400 und 2.000 Euro (einfachste Module gegenüber Topqualität). Bei schlüsselfertigen Anlagen, das heißt, inklusive weiterer Komponenten, muss dementsprechend mit Preisen um 2.000 bis 2.500 Euro pro kWp gerechnet werden. Für eine durchschnittlich große Anlage, die auf einem Einfamilienhaus installiert wird, liegt damit der Anschaffungspreis zwischen 12.000 und 20.000 Euro.

>> Aktuelle Photovoltaik Preise 2011

Preise für Solarthermie

Die Kosten für die Solarthermieanlagen hängen entscheidend von der Art der gewählten Kollektoren ab. Flachkollektoren, die weniger Ertrag bringen, sind deutlich billiger als die effizienteren Vakuumröhrenkollektoren. Bei Solarkollektoren wird im Allgemeinen der Quadratmeterpreis verglichen. Für Flachkollektoren liegt dieser zwischen 200 und 400 Euro, für Vakuumröhrenkollektoren doppelt so hoch. Dieses Preisverhältnis gilt allerdings nicht für die gesamten Anlagenkosten, da Anlagen mit Vakuumröhrenkollektoren kleiner sein können. Der Bedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit vier Personen wird durch eine Anlage mit Flachkollektoren im Preis zwischen 4.000 und 6.000 Euro gedeckt. Bei Vakuumröhrenkollektoren zur Heizungsunterstützung sind Gesamtanlagenkosten von 10.000 bis 12.000 Euro zu erwarten. Zudem darf nicht unbeachtet bleiben, dass eine Solarthermieanlage den Wert des Hauses nachhaltig steigert.

Sep 27 2011

Solaranlagen für Wärme und Strom

tmw | Kategorie: Aktuelles, Solar | 0 Kommentare

Häufig herrscht Verwirrung, wenn von Solaranlagen die Rede ist. Das ist darauf zurückzuführen, dass sowohl Photovoltaikanlagen als auch Solarthermieanlagen unter dem Oberbegriff „Solaranlagen“ zusammengefasst werden. Dabei unterscheiden sich diese Solaranlagen ganz erheblich, hinsichtlich der genutzten Technik, der Einsatzbereiche, der Kosten und auch der Fördermittel.

Photovoltaik

Bei der Photovoltaik wird die Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt. Diese Umwandlung erfolgt in den Solarzellen, die aus zwei Halbleiterschichten bestehen, zwischen denen bei Sonneneinstrahlung ein Strom fließt. Dieser Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom gewandelt. Die auf den Dächern montierten Solarmodule enthalten jeweils mehrere Solarzellen. Die gesamte Photovoltaikanlage wiederum besteht aus mehreren Solarmodulen und den weiteren Komponenten wie Wechselrichter, Anschlusskasten, Einspeisezähler und eventuell einem Speicher. Die Investition in eine Photovoltaikanlage, die je nach gewähltem Modul durchaus bei 20.000 Euro liegen kann, amortisiert sich, wie Beispielrechnungen zeigen, nach rund 15 Jahren.  Durch die Einspeisevergütung sind Photovoltaikanlagen nicht nur für Selbstnutzer interessant, sondern stellen auch für Investoren eine interessante Option dar. Es kann von weiter fallenden Anlagenpreisen ausgegangen werden, ob die Einspeisevergütung wie 2009 geplant tatsächlich weiter gekürzt wird, scheint angesichts der derzeitigen politischen Auseinandersetzungen unklar.

Solarthermie

Solaranlagen, die die Sonnenwärme nutzen, werden als Solarthermieanlagen bezeichnet. Diese Solaranlagen bestehen aus Solarkollektoren, in denen eine Flüssigkeit zirkuliert. Dieser sogenannte Wärmeträger gibt über Wärmetauscher die Sonnenwärme ab, sodass diese zur Erwärmung von Trinkwasser oder zur Heizungsunterstützung genutzt werden kann. In Deutschland werden inzwischen nur noch Solarthermieanlagen gefördert, die zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Im Sommer können Solarthermieanlagen die komplette Warmwassererwärmung übernehmen, notwendig hierfür sind entsprechende Warmwasserspeicher. Solarthermieanlagen können hervorragend mit anderen Heizungen wie Brennwertthermen, die mit Öl oder Gas betrieben werden, Pelletheizungen oder Wärmepumpen kombiniert werden. Eine Anlage für einen Vierpersonenhaushalt kostet rund 8000 bis 10.000 Euro und amortisiert sich nach circa 10 bis 14 Jahren.

Wirtschaftlichkeit

Sowohl für Photovoltaik- wie für Solarthermieanlagen gilt, dass ihr Wirkungsgrad erheblich vom Aufstellort und der Ausrichtung (also die Himmelsrichtung und die Neigung) abhängig ist. Außerdem ist die Eigennutzung gerade bei der Photovoltaik wegen der geringen Verluste vorzuziehen. Weiterführende Informationen sowie einen kostenlosen Solarrechner bietet www.solaranlage.org.

Sep 09 2011

Photovoltaik Kosten im laufenden Betrieb

tmw | Kategorie: Aktuelles, Solar | 1 Kommentar

Eine Photovoltaikanlage ist keine kleine Investition, ganz im Gegenteil, schnell kommen Anschaffungskosten im fünfstelligen Eurobereich zusammen. Dazu kommen aber auch die Kosten, die die Photovoltaikanlage im laufenden Betrieb verursacht. Diese setzen sich aus verschiedenen Posten zusammen.

Wartung und Instandhaltung

Obwohl Photovoltaikanlagen ausgesprochen wartungsfreundlich sind, müssen sie regelmäßig gewartet werden. Häufig hängen von der regelmäßigen Instandhaltung auch die möglichen Garantieansprüche ab. Wartung und Instandhaltung verursachen jährlich Kosten in Höhe von rund einem Prozent der Anschaffungskosten. Zur Instandhaltung gehört zum Beispiel die regelmäßige Reinigung der Solaranlage. Es gibt spezialisierte Dienstleister hierfür. Die Reinigung ist aber nicht jährlich notwendig, es sei denn, die Umgebung (Bauernhof, stark befahrene Straßen) sorgt für eine außergewöhnlich starke Verschmutzung. Insgesamt sollten die Wartungs- und Instandhaltungskosten mit rund 25 bis 30 Euro pro kWp pro Jahr kalkuliert werden. Die Reinigungskosten fallen rund alle drei Jahre an und liegen bei circa 2,50 Euro pro Quadratmeter.

Betriebskosten

Schließlich kommen zu den direkten Kosten der Photovoltaikanlage noch die Kosten für die Miete des Einspeisezählers hinzu. Die Energieversorgungsunternehmen berechnen bis zu 50 Euro pro Jahr hierfür.

Versicherungen

Einen nicht zu unterschätzenden Posten stellen die Kosten für die Versicherung der Photovoltaikanlage dar. Hier kann zwischen verschiedenen Versicherungen gewählt werden. Einerseits werden Photovoltaik-Versicherungen angeboten, dies sind Versicherungen, die Sachschäden durch Hagelschlag, Sturm, Überspannung, Marderbiss oder Konstruktionsfehler und Ähnliches abdecken. Auch der Ausfall der Anlage gehört zum Versicherungsumfang. Zusätzlich gibt es Photovoltaik Haftpflicht-Versicherungen, eine Betreiber-Haftpflicht, die meist nicht in der Privathaftpflicht enthalten ist, aber oft (gegen Aufpreis) in diese integriert werden kann. Die Kosten für die Versicherungen schwanken je nach abgedeckten Risiken und Versicherungsgesellschaft. Mit circa 150 Euro pro Jahr sollte mindestens gerechnet werden.

Fazit

Nicht berücksichtigt wurde bei dieser Aufstellung die eventuelle steuerliche Belastung, da diese stark von den persönlichen Bedingungen abhängt. Grob geschätzt sollte mit laufenden Kosten zwischen 1,5 und 2 Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr gerechnet werden.

Aug 02 2011

Kompetente Beratung, wenn es um Strom und Wärme geht

meldung | Kategorie: Aktuelles, Strom | 0 Kommentare

Ein Unternehmen kann nur dann funktionieren, wenn das Management perfekt arbeitet. Das Management weiß, wie viel Fachkräfte für die Produktion benötigt werden, wie viele Angestellte in den Büros vonnöten sind, wo man Rohmaterial kauft und wie Waren am kostengünstigsten hergestellt werden. Wenn sich im Bereich des Managements ein Fehler einschleicht, kann dies fatale Folgen für den Betrieb haben – natürlich finanzieller Natur. Mit einem intakten Management ist man aber schon mal auf der sicheren Seite. Eigentlich sollte dazu auch der Bereich Energie gehören, doch genau hier ist in vielen Firmen ein besonderer Punkt erreicht, der nur halbherzig verfolgt wird. Schließlich kennt man sich wenig mit Energie Management aus. Die Lösung: Es müssen Fachleute her, die einen in diesem Fall genauestens beraten können und zeigen, wo man betriebsintern Geld sparen kann.

Die Möglichkeiten können dabei ganz unterschiedlich sein. So können Strom und Gas noch von einem Anbieter bezogen werden, der schlicht und einfach zu teuer ist. Ein Wechsel wäre hier nötig. Es kann aber auch sein, dass man besser auf erneuerbare Energien umsteigt, da diese günstiger sein können. Auch bei Maschinen, die besonders viel Strom fressen, könnte ein Austausch bessere Energiewerte bringen und Heizanlagen, die schon anno dazumal eingebaut wurden, könnten einen Austausch durchaus vertragen. Das waren nur wenige Beispiele, an denen es liegen könnte. Woran es tatsächlich liegt, das erfährt man in einer ausführlichen Energieberatung, die vor Ort durchgeführt wird. Es wird dabei begutachtet, analysiert und die Möglichkeiten aufgezeigt. Mit einem solchen Energiemanagement fährt jede Firma gut, kann sich nachhaltig Geld sparen und tut sogar noch etwas für die Umwelt.

Mai 11 2011

Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage

tmw | Kategorie: Aktuelles, Strom | 1 Kommentar

Eine Photovoltaikanlage ist eine große Investition. Mit den Kosten für die Solarmodule allein ist es nicht getan, hinzu kommen die Montage, die Verkabelung, Wechselrichter, Einspeisezähler und so weiter. Um abschätzen zu können, ob sich diese Investition nicht nur für die Umwelt, sondern auch finanziell lohnt, sollte jeder eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchführen. Dabei werden die Kosten den Einnahmen über die anzunehmende Lebensdauer entgegen gestellt. Allerdings hat es sich angesichts der Festschreibung der Einspeisevergütung über zwanzig Jahre durchgesetzt, auch für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einen Zeitraum von zwanzig Jahren zu betrachten, obwohl Photovoltaikanlagen eine deutlich höhere Lebensdauer aufweisen.

Was bedeutet nun Amortisation?

Amortisation heißt, dass die Kosten für die Investition durch die mit der Anlage erzielten Einnahmen abgedeckt sind. Die Amortisationszeit bezeichnet die Dauer, bis dieser Punkt erreicht ist und die Anlage nur noch Gewinn macht. Die Amortisation wird in der Betriebswirtschaft als ein Kriterium herangezogen, mit dem eine geplante Investition bewertet werden kann.

Die Amortisation wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Hier ist an erster Stelle aber zu berücksichtigen, ob die Photovoltaikanlage über ein Darlehen finanziert wird oder aus Eigenmitteln bezahlt wird. Wird die Anlage aus Eigenmittel bezahlt, müssen potenzielle Kapitalerträge, die ansonsten mit den Mitteln erzielt worden wären, mit berücksichtigt werden. Neben diesen Finanzierungskosten sind es natürlich die Erträge, die die Photovoltaikanlage erzielt, der Solarstrom wird ja mit der Einspeisevergütung bezahlt, die die Amortisation beeinflussen. Da die Einspeisevergütung sich von Jahr zu Jahr verringert, hängt die Amortisationszeit auch von dem Jahr der Installation beziehungsweise Inbetriebnahme ab. Es gibt im Übrigen im Internet verschiedene Photovoltaik Rechner, die die Wirtschaftlichkeit und Amortisation einer Photovoltaikanlage kostenlos berechnen.

Fazit

Die Amortisation einer Photovoltaikanlage hängt von Faktoren ab wie: erzielbarer Ertrag (je nach Modul und Anlagengröße, Ausrichtung, Dachneigung etc.), Art der Finanzierung (Eigen- oder Fremdmittel), Kosten (incl. Montage, zusätzlicher Anlagenkomponenten und Betriebskosten) sowie Jahr der Inbetriebnahme. Grob geschätzt geht man von einer Amortisation von rund 12 Jahren bei Eigenmittelfinanzierung und bis zu 15 Jahren bei Fremdfinanzierung aus.

Apr 20 2011

Jetzt für den Clean Tech Media Award 2011 bewerben!

Clean Tech Media Award | Kategorie: Aktuelles, Wettbewerb | 0 Kommentare

Bereits zum vierten Mal feiert der Clean Tech Media Award die Pioniere der Umwelttechnik sowie echte Botschafter eines zukunftsgerichteten Lebensstils.
In diesem Jahr rollen wir Deutschlands grünen Teppich in der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg aus.
Bewerben können sich Unternehmen und Einzelpersonen mit nachhaltigen und visionären Projekten in den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs.
Zeigen Sie uns Ihre innovativsten und fortschrittlichsten Ideen und überzeugen Sie unsere unabhängige Experten-Jury von der Strahlkraft Ihres Engagements.

Weitere Informationen zum Award und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie auch unter www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/bewerbung.html.

Okt 27 2010

Solaranlagen-Kosten ein neues Verbraucherportal

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Energieeffizienz | 0 Kommentare

Was kostet eine Solaranlage?

Wer heutzutage von Solaranlagen spricht, kann sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Solarthermie-Anlagen meinen. Mit den einen Anlagen wird Strom aus Solarenergie gewonnen und mit der anderen Wärmeenergie. Generell werden alle Anlagen als Solaranlagen bezeichnet, mit denen die Energie der Sonne in eine andere Energievariante umgewandelt wird. Allen Solaranlagen gleich ist eine Reihe von Vorteilen: Sowohl die Anlage für Solarthermie als auch die für Photovoltaik ist umweltfreundlich. Die eine wie die andere spart Kosten und glänzt durch eine im Verlauf der Jahre stetig gestiegene Wirtschaftlichkeit.  photovoltaik preise, photovoltaik kosten

Werden Solaranlagen gefördert?

Wer sich für die staatliche Förderung beim Bau einer Solaranlage interessiert, wird also zunächst einmal Überblick über die verschiedenen Arten der Förderung gewinnen müssen. Generell lassen sich vergünstigte Kredite von nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen unterscheiden. Eine Adresse für vergünstigte Kredite ist beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Schauen Sie sich bei jeder möglichen Solarförderung, die Sie interessiert, genau die Bedingungen an, zu denen die staatliche Förderung gewährt wird. Möglicherweise gehören Sie gar nicht zum Kreis derjenigen, die die von Ihnen ausgesuchte staatliche Förderung für Solaranlagen in Anspruch nehmen können?

Wie entwickeln sich die Preise für Photovoltaik-Module

So berichtete etwa das Informationsportal zur Sonnenenergie SolarServer.de im April 2010 über Großhandelspreise von kristallinen Photovoltaik-Modulen aus Japan und Europa, die im Jahr 2009 um durchschnittlich etwa 35 Prozent gegenüber 2008 gesunken seien. Kristalline Module aus China seien preislich gar um 45 Prozent gesunken.  photovoltaik module preise

Info- und Planungsunterlagen zum Thema: Was kosten Solaranlagen?

Aug 09 2010

Stiftung Warentest: Solarstromanlagen lohnen sich immer noch

zws | Kategorie: Aktuelles, Solar | 0 Kommentare

Auch nach dem 1. Juli 2010 lohnen sich Photovoltaikanlagen als durchaus rentable Kapitalanlagen. Zu diesem Ergebnis ist die Stiftung Warentest gekommen. So lag die durchschnittlich errechnete Rendite zwischen fünf und neuen Prozent. Zum Stichtag wurde die Einspeisevergütung für Solarstromanlagen um satte 13 Prozent gekürzt. Die hohe Rentabilität, die beim momentanen Zinsniveau auf dem freien Kapitalmarkt praktisch nicht zu erzielen sei, ist auf die gefallenen Preise im Solaranlagenmarkt zurückzuführen. Laut Bundesverband für Solarwirtschaft mussten Anleger für eine komplette Anlage im Frühjahr 2010 weit über zwanzig Prozent weniger ausgeben als im Vorjahreszeitraum . Durch höheren Eigenverbrauch steigt auch der Gewinn. Bei einem Verbrauch im eigenen Haushalt von bis zu 30 Prozent bekommt der Eigentümer knapp drei Cent mehr, als wenn er den selbst produzierten Strom in das öffentliche Netz einspeist. Liegt der Anteil sogar noch darüber, erhöht sich die Vergütung sogar auf bis zu acht Cent pro Kilowattstunde. Je nach aktuellem Strompreis kann die jeweilige Rendite sogar noch erhöht werden. Allerdings sollten Verbraucher bei der Auswahl der Solarstromanlage auf kompetente Beratung und qualitativ hochwertige Produkte legen.

Jun 08 2010

Eurener erhält Versicherung von Munich RE und präsentiert auf der Intersolar die zuverlässigsten Module der Welt.

pferdundreiter | Kategorie: Aktuelles, Solar | 0 Kommentare

Vom 9. bis 11. Juni stellt Eurener auf der Messe Intersolar 2010 ihr neuestes PV-Modul “Perfect 25″ mit einer Garantie von bis zu 25 Jahren vor, die durch Munich RE versichert ist. Der Rück- und Industrieversicherer Munich RE, auch bekannt als Münchener Rück, bietet die bisher umfangreichste Versicherung für Solarmodule an: sowohl Produkt- als auch Leistungsgarantie sämtlicher Module werden hierbei versichert. Dazu müssen die Module ein strenges Qualitätsaudit durchlaufen. Die von Eurener genutzten Rohstoffe, die eingesetzten Maschinen und der Herstellungsprozess haben sich diesem Audit erfolgreich unterzogen. Das Perfect 25 von Eurener ist damit das zuverlässigste Modul des Marktes.

Weiterhin werden die Module mit einer rein positiven Toleranz (0% bis +3%) bezüglich ihrer Nennleistung ausgewiesen, wodurch tatsächlich eine Verbesserung im Verhältnis €/W von ca. 7% bewirkt wird. Jedes Modul weist damit eine höhere Spitzenleistung als der Durchschnitt auf. Zusammengefasst bedeutet dies eine Preisverbesserung von 0,06 €/Wp.

Eurener steht für Innovation und Qualität aus Europa. Die mono- und polykristallinen PV-Module – MEPV, PEPV und GEPV bestehen aus Komponenten, die zu hundert Prozent aus der EU stammen und in Spanien mit den besten Technologien hergestellt werden. Dadurch erreichen sie eine Leistung von bis zu 230 Wp und einen hohen Wirkungsgrad von 16%. Die Module verfügen über die höchsten Zertifizierungen und Zulassungen der Solarthermie- und Photovoltaik–Industrie wie TÜV Rheinland IEC 61215 und IEC 61730. Aus diesem Grund bieten die Anlagen Eureners mit 10 Jahren Garantie auf Produktionsfehler und 25 Jahren auf die Nennleistung die längste Garantielaufzeit des Solarmarktes.

Eurener Module werden in Deutschland durch Sat Solar vertrieben. Die beiden Unternehmen unterzeichneten einen neuen Vertrag mit einem Volumen von 20 Mio. Euro für die Lieferung von 13 MW im Jahr 2010. Durch diese Vereinbarung kann das spanische Solarunternehmen seine Stellung in Deutschland und der Schweiz mehr als behaupten und seinen Markteintritt in Österreich und der Tschechischen Republik voranbringen.

Weitere Information zu EURENER erhalten Sie unter www.eurener.com

EURENER auf der Intersolar 2010:
Ort:

Neue Messe München
Halle B4, Stand 177 – EURENER
Am Messesee
81829 München

Termine:
09. – 10. Juni 2010 von 9:00 bis 18:00 Uhr
11. Juni 2010 von 9:00 bis 17:00 Uhr

Über EURENER
Eurener Energía solar ist ein führendes spanisches Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien. Es ist spezialisiert auf die Produktion und Installation von Anlagen im Bereich Photovoltaik und Solarthermie. Innerhalb der letzten fünf Jahre verzehnfachte die Firma ihren Umsatz und erhöhte ihre Produktionskapazität auf jährlich 45 MW. Ab September 2010 soll die Produktionskapazität auf 80 MW erhöht werden. Die spanische Solarfirma hat zehn Jahre Markterfahrung und verfügt über das größte Handelsnetzwerk der Branche – über siebzig Niederlassungen in Spanien. Gleichzeitig verfolgt sie erfolgreich und ehrgeizig das Projekt der Internationalisierung mit Zielrichtung Deutschland, Italien, Frankreich, Portugal, der Schweiz, Österreich und der Tschechischen Republik. Trotz Finanzkrise und Schwierigkeiten auf dem spanischen Solarmarkt sagt EURENER ein Wachstum von 50% bis Ende 2010 voraus. Die spanische Firma ist sich zudem ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt sehr bewusst. Das Unternehmen entwickelt und setzt Lösungen um, die das ökologische Gleichgewicht begünstigen, in dem sie umweltfreundliche Stoffe und Herstellungsprozesse (z.B. das bleifreie Löten der Module) verwendet.

Mai 24 2010

Sind Solaranlagen zur Stromerzeugung rentabel?

tmw | Kategorie: Aktuelles, Solar, Strom | 0 Kommentare

матраци

Die Solaranlage wäre eigentlich noch absolut unrentabel. Es ist wesentlich günstiger fossile Energien zu verbrennen oder AKWs zu betreiben als durch die Sonne Strom zu gewinnen. Bei der Photovoltaik Anlage handelt es sich aber um die Energieform der Zukunft und in die Zukunft muss man oft zuerst einmal investieren bevor man sie dann in den Händen hält. Aus diesem Grund werden die Solaranlagen deutlich bezuschusst. Zum einen erhält der Erbauer einer Photovoltaik Anlage vom Staat gute Zuschüsse und zum anderen ist es gesetzlich gesichert, dass die Stromanbieter auch den Strom der Solaranlage abnehmen müssen.

Vor 2010 kalkulierten die Bauherren einer Photovoltaik Anlage, dass diese sich nach nur acht Jahren amortisiert haben wird. Diese Kalkulation kann sich nun aber etwas verschlechtert haben. Die Solaranlagen sind günstiger geworden und deswegen werden nun zum Bau auch weniger Fördermittel zur Verfügung gestellt. Diese wurden zum Jahreswechsel und im Sommer 2010 gekürzt. Dennoch wird die Solaranlage immer noch eine gute Investition sein. Der Strom wird auch weiterhin zu guten Konditionen abgekauft und die Zuschüsse wurden nur den aktuellen Preisen für die Photovoltaikanlage angepasst. Wer ein Hausdach in Südrichtung hat sollte somit unbedingt in die nachhaltige Energie investieren und eine Solaranlage installieren. Diese Anlage lässt sich von den Steuern abschreiben und wird sich sehr schnell amortisieren. Nach dieser Amortisierung sind alle Einnahmen Reingewinn und dieser Reingewinn wird sich auf dem Bankkonto sehr positiv bemerkbar machen.

© 2006 Umweltenergie- und Umweltwaermeblog | Wordpress | dKret2 1.3 | Top