Nov 29 2011

Langfristig die Heizkosten mit einer Pelletheizung senken

tmw | Kategorie: Aktuelles | 1 Kommentar

Alle Jahre wieder, spätestens wenn die Abrechnung der Nebenkosten im Briefkasten liegt, ist festzustellen, dass das Heizen immer teurer wird. Täglich finden sich zudem Reportagen in den Fernsehsendern und Zeitungsartikel, in denen über den Wandel des Erdklimas und die damit verbundenen Folgen berichtet wird. Sowohl bei der Nebenkostenabrechnung als auch beim Klimawandel spielen die weit verbreiteten fossilen Brennstoffe wie Öl oder Kohle eine erhebliche Rolle.

Pelletheizungen und Pelletöfen als Alternative

Um das Übel an der Wurzel zu packen, biete sich der Wechsel des Heizsystems an. Inzwischen gibt es hierzu viele Möglichkeiten wie die Solarthermie oder die Geothermie. Eine naheliegende Alternative bietet das Heizen mit Holz. Die moderne Variante der Holzheizung ist die Pelletheizung.

Eine Holzheizung oder ein Holzofen, die mit Holzscheiten betrieben werden, sind aus heutiger Sicht ein wenig umständlich. Das Holz muss gehackt und angezündet werden. Zudem sind während des Betriebs eine ständige Kontrolle und ein häufiges Nachlegen notwendig. Insofern eignet sich Holz als alternativer Brennstoff nur bedingt. Allerdings lassen sich die Nachteile des Holzes, aufheben wenn ganz speziell vorbereitetes Holz in Form von Pellets verwendet wird. Pellets sehen ähnlich aus wie das Trockenfutter, welches bei Wildfütterungen oder zum Anlocken von Karpfen verwendet wird. Dies ist nicht erstaunlich, denn die Holzpellets werden ganz ähnlich hergestellt wie das Tierfutter. Sie bestehen aus gepressten Holzteilen, die einen hohen Trocknungsgrad und eine hohe Dichte aufweisen. Hierdurch erreichen Holzpellets einen höheren Brennwert als Holzscheite.

Pelletheizungen arbeiten automatisiert

Moderne Pelletheizungen lassen sich vollautomatisch betreiben. Von der Beschickung des Pelletofens über das Entzünden des Brenngutes bis hin zur Sammlung der Asche muss der Hausbesitzer oder der Mieter nicht in den Brennvorgang eingreifen. Die Anlagen, die mit Pellets betrieben werden, arbeiten ebenso komfortabel wie Ölheizungen. Dabei ist ein Pelletofen jedoch sauberer und langfristig deutlich wirtschaftlicher. Eine umfassende Beratung, einen kostenlosen Heizungsratgeber sowie Infos zur Förderung bietet das Verbraucherportal www.pelletheizung.info.

Mrz 07 2011

Pellet Pelletofen Pelletheizung fuer die Altbaumodernisierung

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 2 Kommentare

Pelletofen und Pelletheizung sorgen für niedrige Heizkosten

Bei Modernisierung der Heizung bietet sich auch der Einbau einer Pellet-Heizungsanlage an. Die sehr niedrigen Energiekosten, der günstige Primärenergiebedarf als auch die hervorragende Umweltbilanz sprechen für die Pellet-Heizung im Altbau. Vorlauftemperaturen sind in allen Leistungsfacetten möglich und diese sind vor dem Umbau zu beachten.

Pelletheizung und Fördermittel

Da Länder, Bund und die KfW-Bank Fördermittel und kostengünstige Darlehen zur Verfügung stellen, ist es günstig, rechtzeitig mit der Modernisierung zu beginnen.

Pelletofen die zentrale Heizung

Wenn mit geringem baulichem Aufwand eine veraltete Heizung modernisiert werden soll, wird im Altbau bevorzugt auch die Pellet-Heizung genutzt. Da durch entfallende Öltanks eine Menge Platz freigelegt wird, ist der Aufstellort für das Pellet-Silo schnell gefunden.

Pelletsilo das Brennstofflager im Keller

Das Pellets-Silo hat sich in den letzten Jahren als Brennstofflager durchgesetzt. Verschiedene Hersteller bieten diese Art der Lagerung in Gewebe-Silos an. Diese sind leicht, lassen sich gut transportieren, einfach aufbauen und eignen sich für jede Art der Entnahme.

Umbau auf Pelletheizung oft günstig

Früher waren die Heizkörper meist überdimensioniert; so können diese oft mit der Pellet-Heizungsanlage betrieben werden. Besser ist natürlich, wie im Neubau, die Kombination mit Niedertemperaturheizsystemen, also Fußboden- oder Wandheizungen zu verwenden, um so bei niedrigen Vorlauftemperaturen Geld zu sparen.

Der Pelletofen die preiswerte Alternative

Heizungen für den Wohnraum, ähnlich wie der bekannte Kaminofen, mit einem Leistungsbereich von 3 bis 12 KW. Mit diesen Pellet-Öfen können einzelne Zimmer beheizt werden oder auch ein ganzes Niedrigenergiehaus. Warmwasser kann über einen entsprechenden Wärmetauscher erzeugt werden.

Pellet-Zentralheizung die Komplettlösung

Diese Pellet-Heizungen haben einen Leistungsbereich ab 10 kW und können ohne die Unterstützung von Gas und Öl ein Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus beheizen. Pellet-Kessel erhalten Sie in verschiedenen Leistungsbereichen. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus benötigen Sie eine Anlage mit ca. 15 KW. Die Leistung richtet sich nach dem Wärmebedarf des Hauses und wird vom Heizungsbauer oder Architekten berechnet.

Pellets anerkannte erneuerbare Energie

Egal, für welches Pellet-Heizsystem Sie sich entscheiden, der Einsatz von erneuerbaren Energien nutzt der Umwelt und Ihrem Geldbeutel. Der Einsatz eines Pellets-Haussystems macht Sie unabhängig von politischen Entscheidungen (Öko-Steuer) und von Spekulationen an den Öl- und Gasmärkten. Die Verwendung von Holzpellets ist nicht nur eine Beruhigung des ökologischen Gewissens, sondern eine Investition in eine finanziell gesicherte Zukunft, in der man Kosten für ein menschliches Grundbedürfnis, Wärme, in den eigenen Händen hat.

Feb 02 2011

Wirtschaftlichkeit von Pelletheizungen im Vergleich zu Öl- und Gas

tmw | Kategorie: Aktuelles | 2 Kommentare

Eine Pelletheizung kann ein Ein- oder Mehrfamilienhaus genauso komfortabel heizen wie eine Öl- oder Gasheizung. Es ist nur ein unwesentlich höherer Aufwand gegeben, weil der Ascheanfall bei der Pelletheizung selbst entsorgt werden muss. Demgegenüber steht aber ein sehr hoher umweltbezogener Nutzen. Mit Holzpellets kann kohlendioxidneutral geheizt werden. Bei der Entscheidung für eine dieser Heizungen wird aber jeder Eigentümer zunächst die Wirtschaftlichkeit der Pelletheizung abschätzen wollen. Dazu ist es sinnvoll, eine Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen.

Investitionskosten
Es sollten zunächst die Investitionskosten aufgeführt werden. Hierzu zählen neben den Anschaffungskosten für Heizkessel, Brenner, Regler auch die Kosten für den Schornstein, die Montagekosten und die Aufwendungen für die Lagerung der Pellets. Stellt man diese Posten einer herkömmlichen Heizung, die mit Gas oder Öl betrieben wird, gegenüber, schneidet eine Pelletheizung meist schlechter ab, das heißt, sie ist teuer. Damit ist aber noch nicht die Wirtschaftlichkeit der Pelletheizung infrage gestellt.

Betriebskosten
Man geht bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit der Pelletheizung von einer Nutzungsdauer der Heizung von rund 20 Jahren aus. Es sollte also genau berechnet werden, wie viel Brennstoff in dieser Zeit pro Jahr voraussichtlich benötigt wird. Um die Wirtschaftlichkeit der Pelletheizung einschätzen zu können, sollten die Kosten für den Brennstoff, den Alternativen gegenübergestellt werden (also zum Beispiel Öl und Gas). Dabei müssen Preissteigerungen einkalkuliert werden, die bei den verschiedenen Brennstoffen auch unterschiedlich ausfallen. Zu den jährlichen Betriebskosten zählen natürlich auch die Kosten für den Schornsteinfeger, die Instandhaltungs- und Wartungskosten, aber bei Pelletheizungen auch die Stromkosten für die Pelletaustragung, Pumpe, Regelung und Heißgebläse.

Von den Investitions- und Betriebskosten sollten dann die Fördermittel abgezogen werden. Auch die günstigeren Finanzierungsmöglichkeiten über Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau beeinflussen positiv die Wirtschaftlichkeit von Pelletheizungen.

Untersuchungen der Wirtschaftlichkeit von Pelletheizungen berücksichtigen häufig auch die Kapitalkosten. Selbst wenn diese in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vernachlässigt werden, schneidet eine Pelletheizung bei der Wirtschaftlichkeit gegenüber Öl- oder Gasheizungen besonders gut ab. Dies ist in erster Linie auf die niedrigen Betriebskosten zurückzuführen. Angesichts der zunehmenden weltweiten Nachfrage nach fossilen Brennstoffen ist das Ausweichen auf regional verfügbare alternative Energien sinnvoll, weil diese nicht so hohe Preissteigerungen verzeichnen, wie auch die Vergangenheit gezeigt hat.

Fazit
Die Deutsche Energieagentur hat in Beispielrechnungen gezeigt, dass sich der Einbau einer Pelletheizung schon nach sieben Jahren amortisiert hat. Einschränkend muss natürlich gesagt werden, dass die Wirtschaftlichkeit von geschätzten Brennstoffpreisen ausgeht, die sich auch anders entwickeln können.

Dez 15 2010

Passivhaus–Energiesparen beim Hausbau

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

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Passivhaus ist energieeffizientes Bauen

Ein Passivhaus verbraucht im Jahr pro Quadratmeter nur 15 Kilowattstunden Primärenergie. Das bedeutet, dass diese Bauweise mit ihrem Standard ca. 80% weniger Energie verbraucht als in der neuesten Energieeinsparverordnung gefordert wird.

Welche Heizung wird im Passivhaus eingesetzt?

Da im Winter nur wenig Heizenergie zugeführt werden muss, kann ein Passivhausbesitzer in eine abgesicherte Zukunft blicken. Steigende Heizölpreise oder Gaspreiserhöhungen sind kein Thema mehr. Zum Einsatz kommen Wärmepumpen, Pelletheizung oder Solarwärme und Solarenergie.

Wandaufbau vom Passivhaus ist die Lösung

Perfekte Dämmung vom Fundament bis zum Dachstuhl, zeichnet ein Passivhaus aus. Außerdem wurde das Gebäude bei der Planung an den Wärmebedarf der zukünftigen Bewohner angepasst, denn auch die Bewohner „heizen“ das Gebäude mit.

Beispiele von Passivhäusern

Info- und Planungsunterlagen von Passivhausherstellern

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