Dez 09 2011

Der neue Webauftritt von Grüner Strom Label

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Mit einem neuen Internetauftritt zeigt sich jetzt der Verein Grüner Strom Label im neuen Gewandt. Doch nicht nur an der Optik der Seite hat sich viel getan, sondern auch an den Inhalten und an der Funktionalität hat man einiges verbessert. Mit mehr Informationen und zusätzlichen Anwendungen will Grüner Strom Label für mehr Sicherheit und Transparenz im Strommarkt sorgen.

Die vielen neuen Informationen auf der Internetseite können jetzt noch mehr Verbrauchern helfen, die richtigen Stromprodukte und -tarife auszuwählen, denn jedes Produkt mit dem umweltfreundlichen Stromsiegel steht nicht nur für ökologische Stromerzeugung sondern auch für eine nachhaltige Energiewirtschaft. Dennoch können auch Stromanbieter und die Vertreter der Medien ihren Nutzen aus der Seite ziehen.

Stromanbieter mit dem Grüner Strom Label können auf zusätzliche Kunden hoffen, da diese auf der Internetseite vertreten sind. Umweltbewusste Personen können dadurch bewegt sein, ihren aktuellen Stromanbieter kündigen zu wollen, um auf ein nachhaltiges Produkt umzusteigen. Besonders einfach lassen sich die zertifizierten Anbieter jetzt mit der schnellen PLZ-Suche ermitteln, die neben der alphabetischen Liste aller Unternehmen mit dem Siegel zur Verfügung steht. Damit können Verbraucher und Verbraucherinnen ohne umständliche Recherche nach Anbietern in der Umgebung suchen und direkt mit ihnen in Kontakt treten, falls weitere Fragen zu den Produkten bestehen.

Besonders im Bereich der Anlagenförderung haben die Betreiber der Internetseite viele neue Möglichkeiten realisiert. Der Besucher bekommt immer mehr Eindrücke von den Projekten rund um das Thema erneuerbare Energie. Eingestellt werden unter anderem Projekte der zertifizierten Stromanbieter, die vom Verein für zusätzliche Förderungen ausgewählt wurden. Viele wichtige Hintergrundinformationen zum Zertifizierungsprozess, sowie über die einzuhaltenden Kriterien werden dem Leser in Wort und Bild in einer interessanten Aufbereitung dargeboten. Dadurch können die Seitenbesucher quasi Live die Entwicklung der neuen Konzepte zum Ökostrom verfolgen und sind immer bestens informiert.

Dadurch wird der neue Auftritt von Grüner Strom Label zu einem umfassenden Werkzeug, um sich auf dem Markt für Stromanbieter zurecht zu finden. Damit wird die Entscheidung für den richtigen Stromversorger immer einfacher. Ob man jetzt den Stromanbieter kündigen sollte und welche Versorger in der Umgebung attraktiv sind, findet man jetzt unter http://www.gruenerstromlabel.de/.

Okt 21 2011

Was kostet der Ökostrom in Zukunft?

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Irgendwie müssen sich die Förderprogramme des Ökostroms finanzieren. Einen Teil tragen die Verbraucher schon jetzt dazu bei. Solange der Anteil der sauberen Energie im Rahmen der Gesamterzeugung noch so gering ist, werden die Subventionskosten auf alle Beteiligten umgelegt.

Glücklicherweise legen die großen Netzbetreiber, die für die Verwaltung der Umlagen zuständig sind, nur einen Teil der entstehenden Kosten für Forschung und Entwicklung sowie für die Förderung auf die Endkunden um. Für das Jahr 2012 ist mit einer Erhöhung von 3,5 Cent auf 3,6 Cent pro Kilowattstunde Umlagenkosten zu rechnen. Diese Anhebung lässt sich nach Meinung der Nutzer verschmerzen. Für ein ganzes Jahr ergibt sich daraus ein Mehraufwand von ca. 10 Euro für einen durchschnittlichen Haushalt. Dieser Wert ist allerdings unabhängig von den Grundkosten für Energie zu sehen. Diese geringe Steigerung betrifft ausschließlich die Ökostrom-Umlage.

Die ansteigenden Kosten der für diese verteilten Aufwendungen liegen nicht zuletzt daran, dass die Betreiber von Solaranlagen, Windenergieanlagen und Stromgewinnungsanlagen mit Hilfe von Wasserkraft, eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung erhalten. Zur Förderung der umweltschonenden Energiegewinnung ist diese Vergütung ein taugliches Mittel. Reizt dieses doch private Anwender und Unternehmen auf saubere Energie zu setzen.

Noch mehr als an der allgemeinen Wirtschaftslage orientieren sich die Kosten an den Wetterbedingungen. Der Bau von Solaranlagen boomte in den letzten Jahren. Dies lag an den gesunkenen Kosten für die Anlagen selbst und die Aussicht damit bares Geld verdienen zu können. Vor 10 oder 15 Jahren kostete eine Photovoltaik-Anlage noch doppelt so viel wie heutzutage. Wenn dann dank der klimatischen Bedingungen die Ausbeute besser als prognostiziert ist, müssen höhere Vergütungen ausgeschüttet werden. Hinsichtlich der Windkraft gelten ähnliche Konditionen. Wobei die Sonnenkollektoren mit Masse auf den Dächern privater Häuser zu finden sind.

Da alle Formen der erneuerbaren Energien bei der Bevölkerung eine positive Resonanz finden, bietet der geringfügige Anstieg der Umlagenkosten für Ökostrom auch kaum Grund zur Beschwerde. Gleichermaßen erzielt man durch den Bau von Solar- und Windkraftanlagen auch positive Synergieeffekte. Die Errichtung und Wartung schafft Arbeitsplätze und bringt der Region Steuereinnahmen. Gleichzeitig benötigt man weniger fossile Brennstoffe.

Jun 20 2011

Behörden und Firmen in Deutschland planen Umstieg auf Ökostrom

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Als erstes Bundesland Deutschlands hat Bayern aktuell bekannt gegeben, sämtliche Behörden, Hochschulen und weitere öffentliche Einrichtungen noch im Jahr 2012 komplett auf die Versorgung durch Ökostromanbieter umstellen zu wollen. Doch auch andere wollen bald nachziehen – bzw. haben mit Einzelprojekten schon erste Schritte in dieselbe Richtung unternommen: So wird beispielsweise im Hamburger Hafen bereits seit dem Jahr 2010 grüne Energie für den Lasten- und Containerstransport eingesetzt. Automatisierte Roboter funktionieren per Akku und Batterie, die durch Ökostrom aufgeladen wird. Damit konnte der Hamburger Hafen seine CO2-Emissionen um insgesamt mehr als 60 Prozent senken und gilt als eines der vielen Paradebeispiele für den erfolgreichen Einsatz erneuerbarer Energien in der Bundesrepublik.

Damit allerdings der Mehrbedarf an erneuerbarer Energie gedeckt und die Umstrukturierung von der derzeit noch weitestgehend genutzten Atomkraft zur Versorgung der Haushalte und Unternehmen ausschließlich durch Ökostrom gelingen kann, werden in Zukunft vermehrt Energieanlagen errichtet werden müssen und noch mehr Geld in Forschungen und den Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen, Wasserkraftwerke oder die Energiegewinnung aus Biomasse gesteckt. Unter anderem wurden bereits Erkenntnisse gewonnen, die nicht nur Großabnehmer, sondern auch Privathaushalte interessieren dürften. Denn abgesehen davon, dass schon jetzt jeder selbst einen der zahlreichen, bundesweiten oder lokalen Ökostromanbieter zu seinem Versorger bestimmen kann, kann auch außerhalb der eigenen vier Wände an Umwelt und Klima gedacht werden: Beim Autofahren nämlich. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass mit Batterien betriebene Elektroautos nicht nur umweltfreundlicher fahren als ihre Benzin-Kollegen – sondern dazu in der Lage sind, auch noch grüne Energie zu speichern. Damit wäre eines der derzeit größten Probleme der ausschließlichen Versorgung durch Ökostrom in der Bundesrepublik zumindest zum Teil gelöst: Das Problem des derzeit noch mangelhaften Speicherplatzes für überschüssig gewonnenen Ökostrom.

Feb 22 2011

Wärmepumpe – Funktionsweise und Typen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Wärmepumpe – nutzen, was die Natur uns gibt

Wärmepumpen nutzen die Wärme der Umwelt für das Beheizen eines Hauses. Sie nehmen also Wärme aus der Luft, aus dem Wasser oder aus dem Erdreich und steigern deren Temperaturniveau, bevor die Wärme dann dem Hausinneren etwa über eine Fußbodenheizung zur Verfügung gestellt wird. Es gibt unterschiedliche Arten von Wärmepumpen, die beispielsweise Namen wie Luft/Wasser-Wärmepumpe oder Sole/Wasser-Wärmepumpe tragen. Das erste Element steht dabei für dasjenige Element, aus dem die Wärme gewonnen wird: bei der Luft/Wasser-Wärmepumpe wäre das also die Luft. Das zweite Element – in diesem Fall also das Wasser – dient als Medium, das die Wärme transportiert. In der Regel handelt es sich nicht um reines Wasser, sondern um eine mit Frostschutz versehene Flüssigkeit.

Wärmepumpe – Funktionsweise

Die Wärmeträgerflüssigkeit (Kältemittel) im geschlossenen Heizkreislauf nimmt die Umweltwärme – etwa aus der Erde – auf und wechselt im so genannten Verdampfer der Wärmepumpe vom flüssigen in den gasförmigen Zustand.

Im Verdichter der Wärmepumpe wird das Kältemittel verdichtet, was seine Temperatur deutlich erhöht.

Im Verflüssiger gibt das nun deutlich wärmer gewordene Kältemittel seine Wärme ans Heizsystem des Hauses ab und wird wieder flüssig. Es fließt zurück in den Verdampfer und der Kreislauf beginnt erneut.

Die richtige Wärmepumpe finden: Wärmepumpen-Konfigurator

Dez 18 2009

Stiftung Warentest prämiert Ökostrom

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Der Ökostromtarif HalloNatur! ist die Alternative Nummer 1 zum Atomstrom

Die Stiftung Warentest hat in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift Finanztest die Alternativen zum Atomstrom verglichen. Das Ergebnis des aktuellen Tests ist für den Aachener Stromversorger energieGUT mehr als erfreulich: Der Tarif HalloNatur! erreicht Platz 1 im Ranking der bundesweiten Ökostromanbieter.

148 Stromanbieter im Test

Die unabhängige Verbraucherschutzorganisation bezieht sich bei dem Vergleich auf die EcoTopTen des Öko-Instituts e.V. Insgesamt wurden die Tarife von 14 bundesweiten und 134 regional oder lokal verfügbaren Ökostromanbietern untersucht. Verglichen mit den anderen Ökostromanbietern schneidet HalloNatur! mit Abstand als günstigster Tarif ab. Selbst gegenüber vielen konventionellen Angeboten der großen Stromversorger bietet der Ökostrom von energieGUT einen Preisvorteil – liefert aber ausschließlich Strom, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen stammt.

Ökostromtarif entlastet die Umwelt und die Haushaltskasse

Mit dem Tarif HalloNatur! des Aachener Unternehmens entlasten Verbraucher damit ihre Haushaltskasse und leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Zusätzlich werden Stromeinsparungen im Vergleich zum Vorjahr mit einer jährlichen Prämie von bis zu 35,00 Euro


Sparen Sie Strom mit energieGUT

© 2006 Umweltenergie- und Umweltwaermeblog | Wordpress | dKret2 1.3 | Top