Mrz 07 2011

Pellet Pelletofen Pelletheizung fuer die Altbaumodernisierung

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 2 Kommentare

Pelletofen und Pelletheizung sorgen für niedrige Heizkosten

Bei Modernisierung der Heizung bietet sich auch der Einbau einer Pellet-Heizungsanlage an. Die sehr niedrigen Energiekosten, der günstige Primärenergiebedarf als auch die hervorragende Umweltbilanz sprechen für die Pellet-Heizung im Altbau. Vorlauftemperaturen sind in allen Leistungsfacetten möglich und diese sind vor dem Umbau zu beachten.

Pelletheizung und Fördermittel

Da Länder, Bund und die KfW-Bank Fördermittel und kostengünstige Darlehen zur Verfügung stellen, ist es günstig, rechtzeitig mit der Modernisierung zu beginnen.

Pelletofen die zentrale Heizung

Wenn mit geringem baulichem Aufwand eine veraltete Heizung modernisiert werden soll, wird im Altbau bevorzugt auch die Pellet-Heizung genutzt. Da durch entfallende Öltanks eine Menge Platz freigelegt wird, ist der Aufstellort für das Pellet-Silo schnell gefunden.

Pelletsilo das Brennstofflager im Keller

Das Pellets-Silo hat sich in den letzten Jahren als Brennstofflager durchgesetzt. Verschiedene Hersteller bieten diese Art der Lagerung in Gewebe-Silos an. Diese sind leicht, lassen sich gut transportieren, einfach aufbauen und eignen sich für jede Art der Entnahme.

Umbau auf Pelletheizung oft günstig

Früher waren die Heizkörper meist überdimensioniert; so können diese oft mit der Pellet-Heizungsanlage betrieben werden. Besser ist natürlich, wie im Neubau, die Kombination mit Niedertemperaturheizsystemen, also Fußboden- oder Wandheizungen zu verwenden, um so bei niedrigen Vorlauftemperaturen Geld zu sparen.

Der Pelletofen die preiswerte Alternative

Heizungen für den Wohnraum, ähnlich wie der bekannte Kaminofen, mit einem Leistungsbereich von 3 bis 12 KW. Mit diesen Pellet-Öfen können einzelne Zimmer beheizt werden oder auch ein ganzes Niedrigenergiehaus. Warmwasser kann über einen entsprechenden Wärmetauscher erzeugt werden.

Pellet-Zentralheizung die Komplettlösung

Diese Pellet-Heizungen haben einen Leistungsbereich ab 10 kW und können ohne die Unterstützung von Gas und Öl ein Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus beheizen. Pellet-Kessel erhalten Sie in verschiedenen Leistungsbereichen. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus benötigen Sie eine Anlage mit ca. 15 KW. Die Leistung richtet sich nach dem Wärmebedarf des Hauses und wird vom Heizungsbauer oder Architekten berechnet.

Pellets anerkannte erneuerbare Energie

Egal, für welches Pellet-Heizsystem Sie sich entscheiden, der Einsatz von erneuerbaren Energien nutzt der Umwelt und Ihrem Geldbeutel. Der Einsatz eines Pellets-Haussystems macht Sie unabhängig von politischen Entscheidungen (Öko-Steuer) und von Spekulationen an den Öl- und Gasmärkten. Die Verwendung von Holzpellets ist nicht nur eine Beruhigung des ökologischen Gewissens, sondern eine Investition in eine finanziell gesicherte Zukunft, in der man Kosten für ein menschliches Grundbedürfnis, Wärme, in den eigenen Händen hat.

Dez 15 2009

Organische Dämmstoffe

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Was sind organische Dämmstoffe?

Unter organischen Dämmstoffen versteht man, aus Pflanzen oder Mineralöl hergestellte Kohlenstoffverbindungen.

Beispiele für organische Dämmstoffe

Holzwolle-Leichtbauplatten, Kork, Kokos, Schafwolle, Flachs, Baumwolle, Schilfrohr, Holzfaserplatten, Zellulose, Polystyrol, Polyurethan

Formen und Angebote von organischen Dämmstoffen

Je nach Anwendungsgebiet werden organische Dämmstoffe als Platten, Matten, Schüttung oder einfach in loser Form im Fachhandel oder Baumarkt angeboten.

Einsatzgebiet für organische Dämmstoffe

Die Anwendung finden organische Dämmstoffe im Hausneubau und in der energetischen Haussanierung. Die einfachen Verarbeitungsmöglichkeiten und die hohen Dämmeigenschaften machen sich Baufirmen bei der Erstellung von Passivhäusern und Niedrigenergiehäusern zunutze.

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Dez 11 2009

Dämmstoff der Kokosnuss

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Aus Fasern werden Platten

Der Kokosfaserdämmstoffe bestehen aus den weichen Fasern der Hülle von Kokosnüssen. Diese werden im ersten Arbeitsschritt einem Fäulnisprozess unterzogen, bei dem nur die resistenten Fasern zurückbleiben. Diese Kokosnussfasern werden nach der Reinigung und der anschließenden Trocknung zu Dämmmatten, Dämmfilzen oder Dämmplatten weiterverarbeitet.

Naturdämmstoff aus Indien und Indonesien

Eine Imprägnierung aus Ammoniumsalze gewährleistet den Brandschutz des Naturdämmstoffs. Das Rohmaterial wird aus Indien und Indonesien importiert und gilt als resistent gegen Pilz- und Insektenbefall.

Kokosfaserdämmstoff findet Einsatz im umweltfreundlichen Bauen

Der Dämmstoff aus Kokosfasern eignet sich zur diffusionsoffenen Dämmung von Decken und Böden.
Gerade bei der umweltfreundlichen Holzleichtbauweise von Passivhäusern kann die Kokosmatte zur Zwischensparrendämmung eingesetzt werden. Auch bei Fenster- und Außentüranschlüssen eignen sich die Kokosmatten besonders gut.

Weitere Informationen zu Passivhäusern

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