Jun 05 2012

Gedanken zum Klimawandel

Umweltenergieblog.de | Kategorie: Aktuelles, Klima | 0 Kommentare

Ursachen für den Klimawandel

Änderungen des Klimas hat es schon immer gegeben, allerdings erwärmt sich die Erde seit dem Beginn des Industriezeitalters wesentlich stärker als vorher. Als Ursache für den Klimawandel gilt der Treibhauseffekt. Er entsteht dadurch, dass sich in der Atmosphäre Treibhausgase befinden. Diese Gase verhindern teilweise die Reflexion der auf die Erde eingestrahlten Wärme. Je höher die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre ist, desto mehr steigt die Temperatur auf der Erde. Ein natürlicher Treibhauseffekt war schon immer vorhanden und ist auch die Voraussetzung dafür, dass auf der Erde überhaupt Leben existieren kann. Ohne diesen Effekt wäre es viel zu kalt.

Drastische Klimaveränderungen

Seit Beginn des Industriezeitalters verstärkt sich die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre. Dadurch steigt die Temperatur auf der Erde deutlich schneller an. Menschen sind verstärkt von Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen betroffen, was zu Hungerkatastrophen führt. In den Polargebieten schmilzt das Eis, Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel steigt an. Durch diese Klimaveränderungen verlieren auch viele Tiere und Pflanzen ihren Lebensraum.

Es gibt viele Ursachen für den Klimawandel

Die Ursachen für die verstärkten Emissionen von Treibgas liegen in der modernen Lebensweise. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl. Durch die Vernichtung großer Waldgebiete gehen natürliche Kohlendioxidspeicher verloren. Aber auch die Massentierhaltung, speziell die Rinderhaltung, trägt zu verstärkten Methanemissionen bei.

Energieeffizienter Umgang mit Umweltenergie

In Zukunft müssen bei der Energieversorgung verstärkt erneuerbare Energien eine Rolle spielen. Aber auch die Nutzung von Energiesparmöglichkeiten im Alltag ist sehr wichtig. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz energieeffizienter Geräte und Heizsysteme, die Dämmung von Gebäuden, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und die Einschränkung des Flugverkehrs.

Nov 22 2010

Keramikspeicher für Kommunen und öffentliche Einrichtungen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Energieeffizienz | 0 Kommentare

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Der innovative High Tech-Keramikspeicher hilft beim Erreichen von Klimazielen

Aktiver Klimaschutz ist derzeit die größte umweltpolitische Herausforderung. Viele Industrienationen haben sich zu einer Reduktion von Treibhausgasen – insbesondere des bei Verbrennungsprozessen entstehenden Kohlendioxids (CO2) verpflichtet. So sieht das Klimaschutzprogramm der Deutschen Bundesregierung, das auf den Vereinbarungen des Kyto-Protokolls beruht, bis zum Jahr 2012 eine Reduktion der Emissionen um mindestens 5 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 vor. Auf Ebene der Europäischen Union sieht das entsprechende Klimaschutzpaket eine Reduktion von Emissionen der Mitgliedstaaten um 20 Prozent bis zum Jahr 2020 gegenüber demselben Vergleichswert vor.

Öffentliche Einrichtungen setzen auf Keramikspeicher

Träger öffentlicher Einrichtungen erkennen zunehmend die Effekte des Keramikspeichers Accuramics 1100, der in herkömmliche Heizkessel eingebaut wird und Energiekosten sowie Schadstoffemissionen um mindestens 10 Prozent senkt. So wurden im Januar im Auftrag der Stadt Sindelfingen zwei Heizkessel à 600 KW mit dem Produkt ausgerüstet. Auch die Kommunalverwaltung in Vilsbiburg hat seit März dieses Jahres zwei Keramikspeicher in 600 KW-Heizkesseln im Einsatz. Im Oberlandesgericht München sorgen zwei Accuramics 1100-Keramikspeicher seit Mai für deutliche Schadstoffreduktion in zwei 200 KW-Heizkesseln. Bis Ende 2010 werden rund ein Dutzend Accuramics-Installationen für verschiedene öffentliche Einrichtungen in Deutschland  abgeschlossen sein.

Erreichen von Klimazielen ist politisches Anliegen

„Das Erreichen von Klimazielen ist für viele Kommunen eines der dringendsten politisches Anliegen. Gleichzeitig erschweren leere Kassen die Erfüllung der anstehenden Vorgaben. Mit unserem Produkt Accuramics 1100 erhalten öffentliche Träger eine effiziente Technologie, die sich in der Regel bereits in weniger als zwei Jahren amortisiert.  Im Vergleich zu aufwändigen Dämm-Maßnahmen oder einem kompletten Austausch von Heizsystemen stellt unsere Technologie eine deutlich kostengünstigere Alternative dar“, sagt Accuramics-Geschäftsführer Olaf Tinzmann.

Heizkosten- und Schadstoffreduzierung

Accuramics 1100, der HighTech-Keramikspeicher zur Heizkosten- und Schadstoffreduzierung, wird  in den Heizkessel eingebaut und durch die Flammenergie während der Brennerlaufzeit aufgeheizt. Der Vorteil: Die gespeicherte Flamm- und Wärmeenergie wird nach dem Abschalten des Brenners kontinuierlich an den Heizkessel abgegeben. Dadurch werden das erneute Zuschalten des Brenners verzögert und seine Stillstandszeiten erheblich verlängert. Heizkosten können somit um mindestens 10 Prozent gesenkt werden, entsprechend verringern sich auch CO2- und Feinstaubbelastung.

Über Accuramics

Die Accuramics GmbH ist ein innovativer Anbieter effizienter Energiesysteme. Die Marke Accuramics steht für neue, starke Impulse für die bestmögliche Energieausnutzung – zugunsten spürbarer Kostenreduzierung und dem Schutz der Umwelt. Alle Produkte sind qualitativ hochwertig und sorgen für mehr Effizienz beim Betrieb von Heizungsanlagen. Accuramics 1100 wird in Kooperation mit Saint Gobain, dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungskeramik, gefertigt.

Weitere Informationen zu Keramikspeicher

Informationen zu Großwärmepumpen für Kommunen, Industrie und Gewerbe

Sep 20 2010

Ecogood bietet Tipps für Klimaschutz

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Grünes Internet | 0 Kommentare

Klimaschutz, Klimawissen, Klimawandel, CO₂-Emissionen

Ecogood ist ein Klimaschutzportal mit dem Ziel, möglichst vielen Menschen ein klimafreundliches Leben zu ermöglichen. Unter Klimawissen erhält man nützliche Informationen zu Ursachen und Folgen der globalen Erwärmung und Maßnahmen gegen den daraus resultierenden Klimawandel, sowie Fakten und Wissenswertes über das Treibhausgas CO₂.

Tipps für alltäglichen Klimaschutz

Da Klimawandel heute in aller Munde ist, viele Menschen aber nicht wissen, was sie genau dagegen tun können, liegt der Schwerpunkt von ecogood auf Klimaschutztipps. Diese Tipps zeigen, wie man im alltäglichen Leben in Bereichen wie z.B. Haus, Büro, Mobilität oder Urlaub  die eigenen CO₂-Emissionen reduzieren kann. Dabei legen wir besonderen Wert darauf, den Spaß an Klimaschutz zu demonstrieren.

Klimaschutz muss nicht teuer sein

Denn Klimaschutz muss nicht entgegen der allgemeinen Vorstellung teuer und anstrengend sein, bei ecogood wird man Dank der Energiespartipps spielend leicht zum Klimaschützer und spart neben Energie und CO₂ auch noch bares Geld.

Wer also stressfrei, mit geringem Aufwand und persönlichen Vorteilen seinen eigenen CO₂-Fußabdruck verkleinern möchte, ist bei ecogood genau richtig.

Aug 25 2010

Klimawandel: Wo ist sie hin die Aufregung der letzten Jahre?

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Klima | 2 Kommentare

Alle wollten die Welt retten
Dürren, versinkende Küstenstädte, Hungersnöte und tödliche Hitzewellen – dies sind nur einige der katastrophalen Folgen der globalen Erderwärmung. Immerhin hat sich die Erde nachweislich um knapp 0,8 Grad erwärmt, wobei die Erwärmung in der zweiten Hälfte mehr als doppelt so stark war wie in der Ersten. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Meeresspiegel um durchschnittlich 20 Zentimeter angestiegen sind.

Umweltkatastrophen erinnern an den Klimawandel

Der Kohlendioxidausstoß ist bis zum Jahr 2004 rasant angestiegen. Dies zog heftige Diskussionen nach sich und doch, die Diskussion um den Klimaschutz im Allgemeinen ist keine neue und wird immer wieder neu angefacht durch die verschiedensten Umweltkatastrophen. Ständig werden neue Zahlen veröffentlicht, Klimakonferenzen einberufen, ganz dringende Entscheidungen werden gefordert.

Klimaschutz muss umgesetzt werden

Wenn man sich anschaut, was alleine in den letzten zehn Jahren gefordert und lautstark verkündet wurde, angefangen von der Reduzierung der Treibhausgase, FCKW-freie Kühlschränke, dann die Grüne Plakette, um Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten aus den Innenstädten rauszuhalten. Es wird viel geredet und versprochen, mit Sicherheit ist auch unumstritten schon viel bewirkt worden, aber hat das auch wirklich geholfen? Immerhin steht Deutschland mit 2,76 Prozent der weltweiten CO2 Emission bereits auf Platz sieben des Klimaschutz-Index.

Wir alle leben auf der Erde

Es ist vielleicht wirklich die Aufregung der letzten Jahre: „Alle wollen die Welt retten“. Nun ja, an sich ein löblicher Vorsatz, aber wer tut denn wirklich etwas dafür? Da reicht es nicht, dass ein Herr Trittin ab und an mit dem Fahrrad (er tut es aber wirklich) in die Arbeit fährt. Nein. Klimaschutz ist etwas, das jeden Bürger angeht und bevor sich nicht die Einstellung und das Bewusstsein eines jedes Einzelnen in Richtung Klima-und Umweltschutz geändert hat, solange wird es auch keine wirklich effektiven Ergebnisse geben.

Klimaschutz für alle: Klima sucht Schutz

 

Aug 24 2010

Abwrackprämie für Autos und Haushaltssperre für erneuerbare Energien

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik | 0 Kommentare

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Autoindustrie ist der Gewinner

 

Die Abwrackprämie: sie hat den Staat Milliarden gekostet, die Automobilindustrie hat es gefreut! Letztere hat nach Abschluss der ganzen Aktion satte Gewinne verbuchen können. Nun stellt sich die Frage, wo da der große Sinn hinter der Aktion steckte?

Grundgedanke war der Umweltschutz

Der eigentliche Grundgedanke der Abwrackprämie war der, alte Autos mit ihren überdimensionalen Emissionswerten aus dem Verkehr zu ziehen und stattdessen die Bevölkerung zum Kauf eines umweltschonenden Neuwagens zu bewegen. Das ist ja soweit auch gut umgesetzt worden und es wäre auch alles wunderbar, wenn da nicht die Kosten/Nutzen-Rechnung wäre. Vielleicht hat niemand damit gerechnet, dass der Ansturm so groß werden würde, wie auch immer, die Milliarden sind weg, das Haushaltsloch, welches die Aktion Abwrackprämie hinterließ ist da und wird den Steuerzahler die nächsten Jahre teuer zu stehen kommen.

Steuerzahler bezahlte die Neuwagen

Und wie sieht es mit den Automobilkonzernen aus? Die haben am meisten davon profitiert und saubere Gewinne eingefahren. Da ist es nicht einmal verwunderlich, dass nun Stimmen aus der Politik laut werden, die von den Automobilkonzernen einen Teil des Gewinnes fordern, quasi als Beteiligung an den Kosten der Aktion.

Politiker fordern das Geld zurück, wer das glaubt…

Im Grunde genommen eine sehr solide Forderung. Ähnlich sieht das auch der CDU Haushaltspolitiker Alexander Funk, der erst kürzlich die Regierung aufforderte, einen Vorschlag zur Verteilung der Kosten unter der gesamten Branche zu machen. Auch der FDP Bundestagsabgeordnete Volk sprach sich für eine Aufteilung der Kosten aus.

Beim Klimaschutz wurde gespart

Die Leidtragenden sind die Steuerzahler und der Klimaschutz, denn was an Geld für die Abwrackprämie verschlungen wurde, wurde einfach aus den Kassen zur Finanzierung der erneuerbaren Energien genommen. Also, ein Schritt vor in Sachen Klimaschutz und gleichzeitig fünf Schritte zurück. Die erneuerbaren Energien sollten stärker gefördert werden, statt das Haushaltsgeld quasi den Automobilriesen in den Rachen zu werfen.

Politik ist käuflich, aber das Klima nicht!

Aktuelle Links zum Klimawandel:

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