Sep 10
2010
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Kategorie: Aktuelles, Politik
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Wird das Rote Rathaus grün?
Im September 2011 werden die Berliner wieder an die Urnen gebeten, um ihr Abgeordnetenhaus zu wählen. Kurz zuvor kann Klaus Wowereit (SPD) sein zehnjähriges Jubiläum als Regierender Bürgermeister Berlins feiern. Doch Die Grünen könnten dafür sorgen, dass Wowereits zehntes Jahr zugleich sein letztes an der Spitze der Stadt wird. Nach einer Umfrage, die das Forsa-Institut im Auftrag der Berliner Zeitung durchgeführt hat, würden derzeit 27 Prozent der Berliner für Die Grünen stimmen – damit liegen sie einen Prozentpunkt vor der SPD.
Andere Parteien abgeschlagen
Erstmals hätten Die Grünen damit die SPD abgehängt. Forsa-Chef Manfred Güllner ist nicht überrascht. “Wir haben das erwartet, auch weil die anderen Oppositionsparteien ihre Schwäche nicht überwinden können”, wird er zitiert. Die CDU liegt mit 17 Prozent knapp vor der Linkspartei, die auf 16 Prozent kommt. Die FDP erreicht in der Umfrage nur vier Prozent und würde mit diesem Ergebnis nicht in das Parlament einziehen.
Gesamter Beitrag unter: GREENMAG.de
Sep 03
2010
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Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik
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Klimawandel – die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie
Die vier großen deutschen Stromkonzerne haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung effektivem Klimaschutz, zum anderen aber würde das allen Beteiligten einen ausreichenden zeitlichen Spielraum geben, um die dann folgende Versorgung mit erneuerbaren Energien, wie beispielsweise die Wind- und Wasserkraft, die Solarenergie oder die Geothermie.
Grüne halten am Ausstieg fest
Nun steht aber seit Neuestem die lautstarke Forderung der vier Konzerne nach einer Verlängerung der Laufzeit im Raum. Diese Forderung wurde von den Grünen sofort vehement zurückgewiesen.
Umweltminister will moderate Laufzeitverlängerung
Umweltminister Norbert Röttgen hingegen will die Laufzeiten der Atomkraftwerke immerhin nur moderat verlängern, was auch immer er selbst darunter verstehen mag, immerhin er will sie verlängern. Sollte denn doch die Vermutung einiger Bürger zutreffen, dass sich die Regierung womöglich von der Milliardenschweren Energieindustrie letzten Endes doch in die Knie zwingen und vielleicht sogar bestechen lässt? Das Hin und Her im Streit um den Atomausstieg ist schwer einzuordnen. Fakt ist dennoch, das Volk wurde wieder einmal betrogen und für dumm verkauft. Wozu erst Vereinbarungen schließen und alles schön reden wenn nun beispielsweise CSU-Landesgruppenchef Friedrich eine Verlängerung der Laufzeit um mindestens 15 Jahre fordert.
Vertrauen in die deutsche Politik ist am Boden
Die Grünen und die SPD wollen gegen eine Laufzeitverlängerung klagen, die Regierung droht mit Gegenklage. Es ist doch kein Wunder, dass sich der Bürger bei so einem Zirkus einfach nur verkauft und verraten vorkommt. Das Vertrauen in die deutsche Politik ist doch sowieso schon am Boden, also wozu sich noch Mühe geben? So werden wohl viele Politiker denken, denn anders ist das ganze Theater doch schon gar nicht mehr zu erklären.
Informationen lesen und schreiben: Baumix.de – der Blog rund ums Bauen
Aug 27
2010
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Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik
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домейнEs war einmal ein Atom-Ausstiegsgesetz
SPD und Grüne einigten sich während ihrer Regierungszeit auf ein Atom-Ausstiegsgesetz, das vorsah, alle Meiler bis zum Jahre 2022 stillzulegen. Dies sollte verbindlich sein, es sollten sich alle daran halten. Doch die Regierung hat bekanntlich in der Zwischenzeit gewechselt.
Atomlobby erfindet die Energielücke
Nichts ist schöner, als der Ausstieg vom Ausstieg, erst recht, wenn dieser von der jetzigen Opposition vereinbart wurde. Die Atomlobby witterte Morgenluft und forderte nach dem Regierungswechsel schon schnell von Schwarz-Gelb eine Verlängerung der Laufzeiten um mindestens 15 Jahre. Die Energiekonzerne wollen damit eine angebliche Energielücke stopfen.
Für 2 Milliarden Mehreinnahmen gibt es den Ausstieg aus dem Ausstieg
CDU/CSU und FDP haben scheinbar wenig dagegen, doch wollen sie – wenn die Laufzeiten schon großzügig von ihnen verlängert werden – daran auch mitverdienen. Durch die so genannte Brennelemente-Steuer sollen über zwei Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich in den Staatshaushalt fließen.
Lesen Sie den kompletten Beitrag hier: greenmag.de
Energieerzeugung mit Solar: Solaranlagen-Kosten.de
KfW-Förderbank belohnt umweltfreundliches Bauen: Effizienzhaus
Aug 25
2010
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Kategorie: Aktuelles, Klima
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Alle wollten die Welt retten
Dürren, versinkende Küstenstädte, Hungersnöte und tödliche Hitzewellen – dies sind nur einige der katastrophalen Folgen der globalen Erderwärmung. Immerhin hat sich die Erde nachweislich um knapp 0,8 Grad erwärmt, wobei die Erwärmung in der zweiten Hälfte mehr als doppelt so stark war wie in der Ersten. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Meeresspiegel um durchschnittlich 20 Zentimeter angestiegen sind.
Umweltkatastrophen erinnern an den Klimawandel
Der Kohlendioxidausstoß ist bis zum Jahr 2004 rasant angestiegen. Dies zog heftige Diskussionen nach sich und doch, die Diskussion um den Klimaschutz im Allgemeinen ist keine neue und wird immer wieder neu angefacht durch die verschiedensten Umweltkatastrophen. Ständig werden neue Zahlen veröffentlicht, Klimakonferenzen einberufen, ganz dringende Entscheidungen werden gefordert.
Klimaschutz muss umgesetzt werden
Wenn man sich anschaut, was alleine in den letzten zehn Jahren gefordert und lautstark verkündet wurde, angefangen von der Reduzierung der Treibhausgase, FCKW-freie Kühlschränke, dann die Grüne Plakette, um Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten aus den Innenstädten rauszuhalten. Es wird viel geredet und versprochen, mit Sicherheit ist auch unumstritten schon viel bewirkt worden, aber hat das auch wirklich geholfen? Immerhin steht Deutschland mit 2,76 Prozent der weltweiten CO2 Emission bereits auf Platz sieben des Klimaschutz-Index.
Wir alle leben auf der Erde
Es ist vielleicht wirklich die Aufregung der letzten Jahre: „Alle wollen die Welt retten“. Nun ja, an sich ein löblicher Vorsatz, aber wer tut denn wirklich etwas dafür? Da reicht es nicht, dass ein Herr Trittin ab und an mit dem Fahrrad (er tut es aber wirklich) in die Arbeit fährt. Nein. Klimaschutz ist etwas, das jeden Bürger angeht und bevor sich nicht die Einstellung und das Bewusstsein eines jedes Einzelnen in Richtung Klima-und Umweltschutz geändert hat, solange wird es auch keine wirklich effektiven Ergebnisse geben.
Klimaschutz für alle: Klima sucht Schutz