Sep 02 2011

Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de bietet jetzt mehr

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

иконографияInformationen zu Erdwärme, Solarenergie und Pellet-Heizung

Das Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de bietet einen aktuellen Marktüberblick zum Thema Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen an. Dabei werden Funktion, Kosten, Fördermittel und Finanzierung berücksichtigt. Umfangreiche und aktuelle Hersteller- und Produktinformationen rund um die Wärmepumpe werden verständlich vermittelt.

Kostenlose Serviceangebote

Eine Vielzahl von kostenlosen Serviceleistungen, wird interessierten Bauherren oder Immobilienbesitzern angeboten. Der Gutschein für eine Wärmepumpen-Beratung in den eigenen vier Wänden,  der Wärmepumpen-Konfigurator, mit dessen Hilfe der passende Hersteller gefunden werden kann oder der kostenlose Bohrtiefen-Rechner für Erdwärmesonden. Ein ausführliches Angebot rund um das Thema Wärmepumpe.

Geothermie und Solarenergie

Mit der Verbindung von Bausteinen der Geothermie und der Solarenergie, eröffnet sich ein weiteres Feld für die  klimafreundliche Nutzung der Umweltenergie. Bestes Beispiel ist die Solar-Wärmepumpe. Die Anlage besteht aus einer Wärmepumpe, einem Solarkollektor, sowie einem Hochtemperaturspeicher und einen Niedertemperaturspeicher. Die Solaranlage ermöglicht es hohe Temperaturen im Heizungspufferspeicher bereitzuhalten. Ist dieser voll, wird das Wasser in den Niedertemperaturspeicher geleitet. Dieses Wasser hat zwar nicht die Temperaturen wie jenes im Hochtemperaturspeicher, ist jedoch als Wärmequelle ausreichend für die Wärmepumpe ausreichend, da die Temperaturen höher sind, als die des Grundwassers.

Neuer eigener Bereich Solarenergie

Was liegt also näher, dass Verbraucherportal mit dem Bereich Solarenergie zu erweitern. Wissenswerte und aktuelle Informationen zu den verschiedenen Bereichen der Solarwirtschaft werden dem interessierten Verbraucher angeboten.  Neben allgemeinen Erläuterungen zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der Solarenergie, werden auch die einzelnen Kollektorvarianten und deren Vor- und Nachteile vorgestellt. Zehn neue Themenschwerpunkte sind bereits neu hinzu gekommen.  Neben der Photovoltaik   beschäftigt sich das Portal mit Solarheizungen und Solarwarmwasser.

Pellet-Heizung mit im Programm

Der Bereich Pellet-Heizungen wird in diesem Zusammenhang, bei der Portal-Erweiterung berücksichtigt. Aktuelle Entwicklungen und einige Hersteller werden vorgestellt.  Das Thema Pellet-Heizungen im Altbau und zur Heizungsmodernisierung wird besonders behandelt.

Aktuelle Infos unter erdwaermepumpe.de

Aug 26 2011

Petrothermie – Loesung deutscher Energieprobleme

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

икони на светциPetrothermie, Tiefengeothermie, Geothermie, Geothermie-Kraftwerk, Tiefenbohrung, Erdwärme,

Einfaches Prinzip: die Petrothermie

Ein sehr einfaches Prinzip ist die Petrothermie. In Tiefen zwischen 3.000 und 7.000 Metern, befinden sich Gesteinsschichten mit Temperaturen von über 130  Grad Celsius. Diese Schichten werden zunächst angebohrt. Im Anschluss wird unter hohem Druck, Wasser durch das Gestein gepresst. Bei diesem Vorgang entstehen Fließkanäle und es wird die Oberfläche zur Wärmeabgabe vergrößert.

Petrothermie kann gesamten Bedarf Deutschlands decken

Später im laufenden Betrieb, wird Oberflächenwasser in die Gesteinsschicht geführt, dort erwärmt und über ein zweites Bohrloch wieder nach oben geführt. Nun kann über ein weiteres Verfahren z.B. die Verstromung mittels Generatoren Energie erzeugt werden. Experten gehen davon aus, dass bei systematischer Nutzung der Petrothermie, genügend Energie und Wärme  zur Verfügung gestellt werden können, um den gesamten Bedarf Deutschlands für die nächsten 10.000 Jahre zudecken.

Kilowattstunde noch sehr teuer

Ein Problem ist, dass diese Art der Energiegewinnung noch sehr teuer und damit noch nicht rentabel ist. Aus diesem Grund haben sich nur wenige Unternehmen mit dem petrothermischen System beschäftigt. Die Kilowattstunde kostet derzeit noch zwischen 15 und 30 Cent. Diese Kosten auf ein erträgliches und damit wirtschaftlich lohnendes Verhältnis zubringen ist Aufgabe von Wissenschaftlern, die die Energieausbeute steigern wollen.

Kostentreiber die Tiefenbohrungen

Dabei sind die größten Kostentreiber die Bohrungen. Das Erschließen in großen Tiefen ist sehr teuer und erfordert den Einsatz von spezieller Ausrüstung. Auch in diesem Bereich wird schon seit Jahren geforscht.

Unabhängig von Öl- und Gaspreisen

Da geothermisch erzeugter Strom unabhängig von Wind und Wetter zur Verfügung gestellt werden kann, würde dies langfristig viele Vorteile für den Wirtschaftsstandort Deutschland bringen. Denn günstigen Strom, aus eigenen Energiequellen zu produzieren und unabhängig zu sein, von weltweiten  Öl- und Gaspreisen, bringt Sicherheit und Wohlstand.  Vor diesem Hintergrund sind auch die enormen Kosten von ca. 100 Millionen Euro pro Anlage zu vertreten.

Apr 20 2011

Jetzt für den Clean Tech Media Award 2011 bewerben!

Clean Tech Media Award | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Bereits zum vierten Mal feiert der Clean Tech Media Award die Pioniere der Umwelttechnik sowie echte Botschafter eines zukunftsgerichteten Lebensstils.
In diesem Jahr rollen wir Deutschlands grünen Teppich in der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg aus.
Bewerben können sich Unternehmen und Einzelpersonen mit nachhaltigen und visionären Projekten in den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs.
Zeigen Sie uns Ihre innovativsten und fortschrittlichsten Ideen und überzeugen Sie unsere unabhängige Experten-Jury von der Strahlkraft Ihres Engagements.

Weitere Informationen zum Award und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie auch unter www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/bewerbung.html.

Okt 29 2010

Umweltenergie – Erneuerbare Energien

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Mit dem Stromeinspeisungsgesetz begann der Vormarsch

1990 hat niemand erwartet, dass der Anteil der Erneuerbaren Energien zwanzig Jahre später einen erheblichen Anteil der Energieproduktion in Deutschland ausmachen würde. Es sind mittlerweile immerhin rund 16 Prozent, das sind 500 Prozent mehr als noch 1990. Zu diesem Zeitpunkt war Wasserkraft die nahezu einzige Erneuerbare Energiequelle. 2010 sind Windkraft- und Photovoltaikanlagen größere Energielieferanten. Unternehmen gewinnen jedoch auch aus Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie Energie.

Fossile Brennstoffe und Atomenergie blockieren die neuen Energien

Der Anteil Erneuerbarer Energien könnte schon längst deutlich höher sein, sagen Befürworter. Fossile Brennstoffe und Atomenergie blockieren ihrer Meinung nach den Ausbau Erneuerbarer Energien. Andere Energieexperten warnen, dass Erneuerbare Energien noch zu kostspielig und unsicher seien. Nur ein Energiemix mit Erneuerbaren Energien, Atomkraft und Kohle könne für bezahlbaren Strom sorgen und zudem die Versorgungssicherheit der Bevölkerung garantieren. Doch die Umweltenergie reicht völlig aus. Warum muss man 2010, wie in der Steinzeit, etwas verbrennen um Wärme zu erzeugen?  Wir sollten die Energie in Luft, Wasser und Erde nutzen.

Erneuerbaren Energien wurden wirtschaftlich

2000 ersetze das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) das StromEinspG. Durch das Gesetz wurde vom Staat garantiert, dass Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien wirtschaftlich möglich ist. Es löste einen Investitionsboom aus, da Innovationssicherheit für die Unternehmen vorlag. So finanzierten Unternehmen Abteilungen für die technologische Erforschung und Entwicklung von Anlagen zur Gewinnung von Erneuerbaren Energien. „Wenn die Weichen richtig gestellt sind, werden Erneuerbare Energien zum Selbstläufer“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Aus Wind wurde Arbeit und Gewinn

Durch das Gesetz entwickelte sich die Gewinnung von Energie aus Wind sehr positiv, so der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer. In diesem Sektor seien viele Arbeitsplätze entstanden und technologische Entwicklung geschaffen worden. Diese Technik sei äußerst gewinnbringend auch ins Ausland verkauft worden. Töpfer spricht von einem „Exportschlager deutscher Umweltpolitik“. Nun dürfe sich jedoch nicht auf dem Erreichten ausgeruht werden. Es müsse eine komplette Umstellung auf regenerative Energieversorgung angestrebt werden – und das möglichst schnell. Auch die Effizienztechnologie sei ein entscheidender Faktor. Nur die Kombination könne langfristigen Erfolg bringen.

Gesamten Beitrag lesen unter:  GREENMAG

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Okt 25 2010

ATOMKRAFT? NEIN DANKE! Aufkleber wird 35

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Ein Anti-Atomkraft-Symbol aus Dänemark erobert die Welt

Atomkraft Nein Danke Aufkleber wird 35 Jahre alt

Es war keine hochbezahlte Marketingagentur, es waren keine berühmten dänischen Designer, die wochenlang bis tief in die Nacht Entwürfe diskutierten, es war die damals 21-jährige Wirtschaftsstudentin Anne Lund aus Aarhus in Dänemark, die an ihrem Küchentisch das Symbol der Anti-Atomkraftbewegung entwarf.

Freundliche und unmissverständliche Marke der Atomkraftgegner

Die Studentin schaffte eine freundliche und doch unmissverständliche Marke, die klar sagt, wofür  sie steht, „Nein zur Atomkraft“. Anne Lund konnte damals nicht ahnen, dass diese kleine freundliche Sonne, einmal genauso bekannt ist wie das M von MC Donald’s. Die Dänin schaffte bewusst oder unbewusst eine friedliche Marke. Eine lachende Sonne  die sich alt oder jung anstecken können, ohne  die Gegenseite zu provozieren. Atomkraft? Nein Danke!-Button

Umweltenergie statt Atomkraft in Dänemark

In Dänemark hatte die Anti-Atom-Kraftbewegung erfolg, denn 1985 entschied das Parlament, auf die Atomkraft zu verzichten. Der Druck aus der Bevölkerung war zu groß und so musste man in Dänemark nach Alternativen suchen. Windkraft, Wasserkraft und Energieeffizienz spielen seit dem eine große Rolle.    Auch die Solarenergie und die Geothermie spielen in Dänemark eine Rolle, dank dem klaren NEIN zur Atomkraft.

20 Millionen Exemplare des Atomkraft Nein Danke Aufklebers

Das Zeichen wurde am 1.Mai 1975 erstmals im dänischen Aarhus in einer Stückzahl von 200 gedruckt und verkauft. In den letzten 35 Jahren wurden 20 Millionen Exemplare weltweit in über 40 Sprachen verteilt.   Die Markenrechte liegen beim nichtkommerziellen OOA-Fonds. Umweltorganisationen können gegen eine geringe Gebühr das Nutzungsrecht erwerben.

„Tak“ für dein friedliches Symbol, Anne Lund.

Sep 03 2010

Klimawandel – die Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Klimawandel – die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

Die vier großen deutschen Stromkonzerne haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung effektivem Klimaschutz, zum anderen aber würde das allen Beteiligten einen ausreichenden zeitlichen Spielraum geben, um die dann folgende Versorgung mit erneuerbaren Energien, wie beispielsweise die Wind- und Wasserkraft,  die Solarenergie oder die Geothermie.

Grüne halten am Ausstieg fest

Nun steht aber seit Neuestem die lautstarke Forderung der vier Konzerne nach einer Verlängerung der Laufzeit im Raum. Diese Forderung wurde von den Grünen sofort vehement zurückgewiesen.

Umweltminister will moderate Laufzeitverlängerung

Umweltminister Norbert Röttgen hingegen will die Laufzeiten der Atomkraftwerke immerhin nur moderat verlängern, was auch immer er selbst darunter verstehen mag, immerhin er will sie verlängern. Sollte denn doch die Vermutung einiger Bürger zutreffen, dass sich die Regierung womöglich von der Milliardenschweren Energieindustrie letzten Endes doch in die Knie zwingen und vielleicht sogar bestechen lässt? Das Hin und Her im Streit um den Atomausstieg ist schwer einzuordnen. Fakt ist dennoch, das Volk wurde wieder einmal betrogen und für dumm verkauft. Wozu erst Vereinbarungen schließen und alles schön reden wenn nun beispielsweise CSU-Landesgruppenchef Friedrich eine Verlängerung der Laufzeit um mindestens 15 Jahre fordert.

Vertrauen in die deutsche Politik ist am Boden

Die Grünen und die SPD wollen gegen eine Laufzeitverlängerung klagen, die Regierung droht mit Gegenklage. Es ist doch kein Wunder, dass sich der Bürger bei so einem Zirkus einfach nur verkauft und verraten vorkommt. Das Vertrauen in die deutsche Politik ist doch sowieso schon am Boden, also wozu sich noch Mühe geben? So werden wohl viele Politiker denken, denn anders ist das ganze Theater doch schon gar nicht mehr zu erklären.

Umweltfreundlich Bauen: Info- und Planungsunterlagen zu Passivhäusern und Effizienzhäuser

Mit Erdwärme heizen: Richtige Wärmepumpe finden mit dem Wärmepumpenkonfigurator

Informationen lesen und schreiben: Baumix.de – der Blog rund ums Bauen

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