Dez 06 2011

2012 – Foerderung der Waermepumpe aendert sich

Umweltenergieblog.de | Kategorie: Aktuelles, Fördermittel | 0 Kommentare


Nicht alle schaffen die neuen Kriterien

Die BAFA-Förderung für Wärmepumpen ist  ab Januar 2012 noch stärker abhängig von der Effizienz der Geräte. Bauherren oder Immobilienbesitzer die sich für einen staatlichen Zuschuss interessieren, müssen neue Vorrausetzungen beachten. Bis Jahresende 2011 entscheidet noch die JAZ (Jahresarbeitszahl), ob und wie viele Fördermittel ausgerecht werden. Es wird angeraten den Antrag auf Förderung der Wärmepumpe noch im Dezember 2011 beim der BAFA zustellen, denn es kann sein das einige Wärmepumpen in Zukunft nicht mehr förderfähig sind.


Bewertet wird zusätzlich der COP-Wert

Der COP-Wert wird in Zukunft zusätzlich ein neues Förderkriterium sein. Die Jahresarbeitszahl, die die Effizienz einer Wärmepumpenheizung ermittelt bleibt auch ausschlaggebend für die Förderung. COP-Wert („Coefficient of Performance“) ist eine Zahl, die unter standardisierten Laborbedingungen gemessen und ausgewertet wird und sie drückt das Verhältnis der abgegebenen Wärmeleistung zur elektrisch aufgenommenen Leistung aus.


COP-Wert eindeutige und standardisierte Messung

Da in der Vergangenheit Wärmepumpenhersteller unter verschiedenen Bedingungen die Jahresarbeitszahl und damit auch die Effizienz ihrer Wärmepumpen darstellten, war eine eindeutige und standardisierte Messung notwendig geworden. Mit dem neuen COP-Wert sind die Wärmepumpen jetzt besser miteinander vergleichbar.


Alle Wärmepumpenarten betroffen

Die neue Bewertung betrifft Luft-Wärmepumpen (Luft/Wasser), Erdwärmepumpen (Sole/Wasser) und die Grundwasser-Wärmepumpen (Wasser/Wasser)  gleichermaßen, allerdings sind die Daten die über die Förderung entscheiden unterschiedlich.


Markt wird übersichtlicher

Abschließend bleibt festzustellen, dass die Betrachtung des COP-Wertes den Markt für Wärmepumpen übersichtlicher und im Abschluss verbraucherfreundlicher macht. Unternehmen die bereits über das etablierte EHPA-Gütesiegel verfügen erreichen automatisch die geforderten COP-Werte.


Fördermittelrechner ist aktuell

Der Fördermittelrechner bei erdwaermepumpe.de wurde heute an die neuen Anforderungen angepasst und steht im Netz sofort zur Verfügung. Auch in Zukunft reicht es die JAZ in das Formular einzutragen.

Aug 02 2011

Kompetente Beratung, wenn es um Strom und Wärme geht

meldung | Kategorie: Aktuelles, Strom | 0 Kommentare

Ein Unternehmen kann nur dann funktionieren, wenn das Management perfekt arbeitet. Das Management weiß, wie viel Fachkräfte für die Produktion benötigt werden, wie viele Angestellte in den Büros vonnöten sind, wo man Rohmaterial kauft und wie Waren am kostengünstigsten hergestellt werden. Wenn sich im Bereich des Managements ein Fehler einschleicht, kann dies fatale Folgen für den Betrieb haben – natürlich finanzieller Natur. Mit einem intakten Management ist man aber schon mal auf der sicheren Seite. Eigentlich sollte dazu auch der Bereich Energie gehören, doch genau hier ist in vielen Firmen ein besonderer Punkt erreicht, der nur halbherzig verfolgt wird. Schließlich kennt man sich wenig mit Energie Management aus. Die Lösung: Es müssen Fachleute her, die einen in diesem Fall genauestens beraten können und zeigen, wo man betriebsintern Geld sparen kann.

Die Möglichkeiten können dabei ganz unterschiedlich sein. So können Strom und Gas noch von einem Anbieter bezogen werden, der schlicht und einfach zu teuer ist. Ein Wechsel wäre hier nötig. Es kann aber auch sein, dass man besser auf erneuerbare Energien umsteigt, da diese günstiger sein können. Auch bei Maschinen, die besonders viel Strom fressen, könnte ein Austausch bessere Energiewerte bringen und Heizanlagen, die schon anno dazumal eingebaut wurden, könnten einen Austausch durchaus vertragen. Das waren nur wenige Beispiele, an denen es liegen könnte. Woran es tatsächlich liegt, das erfährt man in einer ausführlichen Energieberatung, die vor Ort durchgeführt wird. Es wird dabei begutachtet, analysiert und die Möglichkeiten aufgezeigt. Mit einem solchen Energiemanagement fährt jede Firma gut, kann sich nachhaltig Geld sparen und tut sogar noch etwas für die Umwelt.

Apr 26 2011

Erneuerbare Energien – ein Überblick

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Energieeffizienz | 1 Kommentar

Fossile Brennstoffe stehen nur in begrenzter Menge zur Verfügung und werden deshalb in naher Zukunft immer teurer werden. Außerdem sind Abbau und Bearbeitung dieser Rohstoffe sehr kostenaufwendig und bei der Verbrennung entstehen meist hohe Emissionswerte. Aus all diesen Gründen geht die technische Entwicklung immer mehr in Richtung erneuerbare Energien und es stehen mittlerweile auch bereits ausreichend unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Zugrunde liegt allem eine gute Wärmedämmung der Gebäude, die den Verbrauch von Energie stark reduziert. Über Solarzellen kann die Warmwasserbereitung des Brauchwassers eines gesamten Haushaltes gesichert werden. Sollte einmal die Sonne nicht ausreichen, so wird durch automatische Steuerungstechnik eine andere Heizquelle ersatzweise zugeschaltet. Neben den Solarzellen für die Wassererwärmung gewinnt man über Photovoltaik auf dem Dach Strom aus Sonnenlicht, der direkt ins Netz eingespeist werden kann.

Mit dem nachwachsende Rohstoff Holz, bzw. mit Holzabfällen, in Form von Pellets, kann über einen zentralen Heizbrenner, der automatisch die notwendige Zufuhr der Brennstoffe selbst steuert, ganz bequem die Zentralheizung in ihrer herkömmlichen Form bedient werden. (siehe auch: Wirtschaftlichkeit von Pelletheizungen im Vergleich zu Öl- und Gas)

Bei Biogasanlagen besteht derzeit noch etwas Entwicklungsbedarf, sie bieten jedoch eine gute Möglichkeit über die Verarbeitung von organischen Abfällen und Mist aus der Landwirtschaft Energie zu erzeugen, die als Fernwärme zum Beheizen von Gebäuden eingesetzt werden kann.

Eine weitere sinnvolle Möglichkeit ist es, wenn private Hausbesitzer eine Wärmepumpe kaufen, die die Wärme aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder aus der Luft entzieht und sie in die zu beheizenden Räume transportiert oder zur Warmwasserbereitung nutzt. Da diese Art der Wärmegewinnung bis zu einer Temperatur von minus 20 Grad Celsius rentabel ist, sollte sich beim Bau eines Eigenheimes jeder Gedanken darüber machen, ob dies nicht eine wirklich lohnende Investition für die Zukunft ist, und sich nach guter Beratung vielleicht wirklich entscheiden eine Wärmepumpe zu kaufen, zumal die Wärmepumpenförderung wieder aufgenommen wurde.

Erneuerbare Energien sind langfristig kostengünstiger und in jedem Fall umweltfreundlicher als die herkömmliche Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen und deshalb unbedingt für jeden Hausbesitzer eine Überlegung wert.

Apr 20 2011

Jetzt für den Clean Tech Media Award 2011 bewerben!

Clean Tech Media Award | Kategorie: Aktuelles, Wettbewerb | 0 Kommentare

Bereits zum vierten Mal feiert der Clean Tech Media Award die Pioniere der Umwelttechnik sowie echte Botschafter eines zukunftsgerichteten Lebensstils.
In diesem Jahr rollen wir Deutschlands grünen Teppich in der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg aus.
Bewerben können sich Unternehmen und Einzelpersonen mit nachhaltigen und visionären Projekten in den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs.
Zeigen Sie uns Ihre innovativsten und fortschrittlichsten Ideen und überzeugen Sie unsere unabhängige Experten-Jury von der Strahlkraft Ihres Engagements.

Weitere Informationen zum Award und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie auch unter www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/bewerbung.html.

Nov 04 2010

Vertriebsmitarbeiter für Solaranlagen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Grünes Internet | 0 Kommentare

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Vertriebsmitarbeiter für Solaranlagenhersteller

Der elektronische Vertriebsassistent für Solaranlagenanbieter ist ein selbständig arbeitendes Programm, das zur Neukundenbearbeitung entwickelt wurde.

Elektronischer Vertriebsassistent findet echte Interessenten

Es werden täglich unzählige Prospektanfragen über das Internet gestellt. Dabei wird es für das Solar-Unternehmen immer schwieriger, vollständige Kundendaten zu generieren. Oft verzichten Firmen auf wichtige Details, nur um irgendeine Interessentenanschrift zu erhalten. Was aber viele Mitarbeiter vergessen: schlechte Kundendaten kosten Zeit und Geld und führen nur in sehr wenigen Fällen zum Erfolg.

Neuer Vertriebsmitarbeiter spart Geld

Verkaufskataloge, Produktunterlagen oder Preislisten werden täglich von Nutzern angefordert, oft nur aus allgemeinem Interesse, und ohne eine wirkliche Kaufabsicht. Kein Kunde macht sich ernsthaft Gedanken darüber, welche Kosten mit einer simplen Katalogbestellung verbunden sind: Herstellungskosten der Prospekte, Portogebühren, Kosten für Versandtaschen und die Arbeitskraft, um den gewünschten Katalog mit einem persönlichen Schreiben auf den Weg zu bringen. Der elektronische Vertriebsmitarbeiter setzt auf den elektronischen Prospekt und die Übermittlung per e-Mail; dies spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt, denn viele Unterlagen landen ansonsten nach kurzer Zeit im Papierkorb.

Vertriebsassistent qualifiziert Kunden

Der elektronische Vertriebsassistent setzt auf Kundenbetreuung und freiwilligen Dialog. Von Anfang an versucht das Programm, den Interessenten in kleinen Schritten zu einem potentiellen Kunden zu qualifizieren. Hierzu wird in unterschiedlichen Zeitabständen Kontakt zum Interessenten aufgenommen, um einige Dinge zu erfragen. Diese Befragung erfolgt per e-Mail und ist so für das Unternehmen weniger zeitaufwendig und für den Kunden nicht nervend.

Weitere Informationen zum elektronischen Vertriebsmitarbeiter

Sep 30 2010

Atomkraft in Deutschland behindert erneuerbare Energien

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Atomenergie | 0 Kommentare

Atomkraft in Deutschland behindert erneuerbare Energien

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Und der alte Atomreaktor läuft und läuft und …

Das Thema Erneuerbare Energien hat in Deutschland eine ganz neue Bedeutung gewonnen, seit die Bundesregierung mit den großen Energiekonzernen (Vattenfall, RWE, EnBW und E.on) einen Vertrag über die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke schloss: „Die Laufzeit der Kernkraftwerke in Deutschland wird durchschnittlich um 12 Jahre verlängert. Bei Kernkraftwerken mit Beginn des Leistungsbetriebes bis einschließlich 1980, wird die Laufzeit um 8 Jahre verlängert, bei den jüngeren um 14 Jahre“.

Kritik an der Entscheidung

Die Hauptaussage des 39 Seiten füllenden Entwurfs des Energiekonzepts sorgt innerhalb der Bundesregierung für rege Auseinandersetzungen. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) spricht sich für die Laufzeitverlängerung aus, Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hingegen kritisiert die Entscheidung über die Zukunft der Atomkraftwerke und fordert eine Absegnung des Konzepts durch den Bundesrat. Röttgen gibt an, nicht an dem Vertrag der Regierung mit den Konzernen mitgewirkt zu haben, obwohl er der zuständige Fachminister bei Atomkraftfragen in Deutschland ist. „Ohne eine Zustimmung der Länder wird die Chance vertan, das Energiekonzept auf eine breite Basis zu stellen“. Mit diesen Worten wendet sich auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) gegen die Entscheidung.

Weitere Informationen unter:  Thema Erneuerbare Energien

Sep 03 2010

Klimawandel – die Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik | 0 Kommentare

Klimawandel – die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

Die vier großen deutschen Stromkonzerne haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung effektivem Klimaschutz, zum anderen aber würde das allen Beteiligten einen ausreichenden zeitlichen Spielraum geben, um die dann folgende Versorgung mit erneuerbaren Energien, wie beispielsweise die Wind- und Wasserkraft,  die Solarenergie oder die Geothermie.

Grüne halten am Ausstieg fest

 

Nun steht aber seit Neuestem die lautstarke Forderung der vier Konzerne nach einer Verlängerung der Laufzeit im Raum. Diese Forderung wurde von den Grünen sofort vehement zurückgewiesen.

Umweltminister will moderate Laufzeitverlängerung

Umweltminister Norbert Röttgen hingegen will die Laufzeiten der Atomkraftwerke immerhin nur moderat verlängern, was auch immer er selbst darunter verstehen mag, immerhin er will sie verlängern. Sollte denn doch die Vermutung einiger Bürger zutreffen, dass sich die Regierung womöglich von der Milliardenschweren Energieindustrie letzten Endes doch in die Knie zwingen und vielleicht sogar bestechen lässt? Das Hin und Her im Streit um den Atomausstieg ist schwer einzuordnen. Fakt ist dennoch, das Volk wurde wieder einmal betrogen und für dumm verkauft. Wozu erst Vereinbarungen schließen und alles schön reden wenn nun beispielsweise CSU-Landesgruppenchef Friedrich eine Verlängerung der Laufzeit um mindestens 15 Jahre fordert.

Vertrauen in die deutsche Politik ist am Boden

Die Grünen und die SPD wollen gegen eine Laufzeitverlängerung klagen, die Regierung droht mit Gegenklage. Es ist doch kein Wunder, dass sich der Bürger bei so einem Zirkus einfach nur verkauft und verraten vorkommt. Das Vertrauen in die deutsche Politik ist doch sowieso schon am Boden, also wozu sich noch Mühe geben? So werden wohl viele Politiker denken, denn anders ist das ganze Theater doch schon gar nicht mehr zu erklären.

Informationen lesen und schreiben: Baumix.de – der Blog rund ums Bauen

Aug 25 2010

Erneuerbare Energien sind die Stromversorgung der Zukunft

Umweltenergieblog.de | Kategorie: Aktuelles, Solar | 0 Kommentare

Jörg Mayer gibt European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann ein Interview

Wir werden die Atomenergie im Jahr 2025 locker ersetzt haben, verspricht Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für erneuerbaren Energien, und stellt damit die gesamte Diskussion über die Laufzeitverlängerung der Atomenergie in Frage.

Deutschland ist Vorreiter

Erneuerbare Energien befinden sich auf dem Vormarsch, und Deutschland gehört zu den Vorreitern in dieser Technik. Experte Jörg Mayer spricht im Interview mit European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann über versteckte Kosten bei Strompreisen, den Vormarsch der grünen Technik, die Probleme der Atomenergie und über das Deutschland der Zukunft.

Lesen Sie das gesamte Interview: Jörg Mayer und Peter Brinkmann

 

 

Aug 24 2010

Abwrackprämie für Autos und Haushaltssperre für erneuerbare Energien

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik | 0 Kommentare

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Autoindustrie ist der Gewinner

 

Die Abwrackprämie: sie hat den Staat Milliarden gekostet, die Automobilindustrie hat es gefreut! Letztere hat nach Abschluss der ganzen Aktion satte Gewinne verbuchen können. Nun stellt sich die Frage, wo da der große Sinn hinter der Aktion steckte?

Grundgedanke war der Umweltschutz

Der eigentliche Grundgedanke der Abwrackprämie war der, alte Autos mit ihren überdimensionalen Emissionswerten aus dem Verkehr zu ziehen und stattdessen die Bevölkerung zum Kauf eines umweltschonenden Neuwagens zu bewegen. Das ist ja soweit auch gut umgesetzt worden und es wäre auch alles wunderbar, wenn da nicht die Kosten/Nutzen-Rechnung wäre. Vielleicht hat niemand damit gerechnet, dass der Ansturm so groß werden würde, wie auch immer, die Milliarden sind weg, das Haushaltsloch, welches die Aktion Abwrackprämie hinterließ ist da und wird den Steuerzahler die nächsten Jahre teuer zu stehen kommen.

Steuerzahler bezahlte die Neuwagen

Und wie sieht es mit den Automobilkonzernen aus? Die haben am meisten davon profitiert und saubere Gewinne eingefahren. Da ist es nicht einmal verwunderlich, dass nun Stimmen aus der Politik laut werden, die von den Automobilkonzernen einen Teil des Gewinnes fordern, quasi als Beteiligung an den Kosten der Aktion.

Politiker fordern das Geld zurück, wer das glaubt…

Im Grunde genommen eine sehr solide Forderung. Ähnlich sieht das auch der CDU Haushaltspolitiker Alexander Funk, der erst kürzlich die Regierung aufforderte, einen Vorschlag zur Verteilung der Kosten unter der gesamten Branche zu machen. Auch der FDP Bundestagsabgeordnete Volk sprach sich für eine Aufteilung der Kosten aus.

Beim Klimaschutz wurde gespart

Die Leidtragenden sind die Steuerzahler und der Klimaschutz, denn was an Geld für die Abwrackprämie verschlungen wurde, wurde einfach aus den Kassen zur Finanzierung der erneuerbaren Energien genommen. Also, ein Schritt vor in Sachen Klimaschutz und gleichzeitig fünf Schritte zurück. Die erneuerbaren Energien sollten stärker gefördert werden, statt das Haushaltsgeld quasi den Automobilriesen in den Rachen zu werfen.

Politik ist käuflich, aber das Klima nicht!

Aktuelle Links zum Klimawandel:

Wetter- und Klimawandel

Klimaveränderung

Klimawandel

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