Sep 06 2010

Wirtschaftskrise und kein Klimawandel

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

In der Wirtschaftskrise gibt es keinen Klimawandel

Es gab Zeiten, da flossen Milliarden an Staatsgeldern in den Klimaschutz. Es war fast so, als wäre der Klimaschutz zum Anliegen Nummer eins geworden. Ob sich das nun rentiert hat oder nicht, bleibt dahingestellt. Fakt ist, die Staatskassen sind leer, die Neuverschuldung steigt unaufhaltsam an und es bleiben immer mehr Staatsanliegen auf der Strecke. So eben auch der Klimaschutz.

Unter der deutschen Politik leiden Bürger, Wirtschaft, Staat und Klimaschutz

Viele Firmen wandern ins Ausland ab, große Arbeitgeber, wie Quelle beispielsweise, müssen schließen und stürzen somit eine ganze Region in eine Katastrophe. Doch nicht nur an fehlender Gewerbesteuer und Umsatzsteuer können die Löcher in den Haushaltskassen festgemacht werden, es liegt vor allem auch an mangelndem Wirtschaftssinn der verantwortlichen Politiker. In der freien Wirtschaft wäre vieles von dem, was in der Politik verzapft wird, unmöglich. Doch das eigentlich Fatale an dem mangelnden Verantwortungsbewusstsein unserer Politiker ist doch, dass nicht nur der Bürger, die Wirtschaft und der Staat darunter zu leiden haben, sondern vor allem auch den Klimaschutz.
Und dies ist ein Thema, mit dem besonders verantwortungsbewusst umgegangen werden sollte, da wir in punkto Klimaschutz auch unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln das entsprechende Erbe hinterlassen werden.

Wirtschaftskrise verdrängt Klimaschutz

Mit zunehmender Wirtschaftskrise geriet nun auch das Thema Klimawandel immer mehr in den Hintergrund. Es wurde zwar nach wie vor viel drüber debattiert, aber es kamen keine wirkungsvollen Lösungen mehr zu den akuten Problemen, weil kein Geld mehr vorhanden war. Da könnte wieder die Frage nach einer Art Klimaabgabe der großen Konzerne aufgegriffen werden, vielleicht wäre das eine Möglichkeit, einen Teil zum Klimaschutz beizutragen, ohne die Staatskasse zu belasten.

Klimaschutz die wichtigste Aufgabe

Letzten Endes sollte doch aber der Klimaschutz so breitgefächert aktiv betrieben werden, dass es nicht unbedingt von der wirtschaftlichen Lage oder von dem Füllstand der Staatskasse abhängt, wie viel nun aktiv in Sachen Klimaschutz geleistet werden kann.

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Dez 18 2009

Stiftung Warentest prämiert Ökostrom

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Der Ökostromtarif HalloNatur! ist die Alternative Nummer 1 zum Atomstrom

Die Stiftung Warentest hat in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift Finanztest die Alternativen zum Atomstrom verglichen. Das Ergebnis des aktuellen Tests ist für den Aachener Stromversorger energieGUT mehr als erfreulich: Der Tarif HalloNatur! erreicht Platz 1 im Ranking der bundesweiten Ökostromanbieter.

148 Stromanbieter im Test

Die unabhängige Verbraucherschutzorganisation bezieht sich bei dem Vergleich auf die EcoTopTen des Öko-Instituts e.V. Insgesamt wurden die Tarife von 14 bundesweiten und 134 regional oder lokal verfügbaren Ökostromanbietern untersucht. Verglichen mit den anderen Ökostromanbietern schneidet HalloNatur! mit Abstand als günstigster Tarif ab. Selbst gegenüber vielen konventionellen Angeboten der großen Stromversorger bietet der Ökostrom von energieGUT einen Preisvorteil – liefert aber ausschließlich Strom, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen stammt.

Ökostromtarif entlastet die Umwelt und die Haushaltskasse

Mit dem Tarif HalloNatur! des Aachener Unternehmens entlasten Verbraucher damit ihre Haushaltskasse und leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Zusätzlich werden Stromeinsparungen im Vergleich zum Vorjahr mit einer jährlichen Prämie von bis zu 35,00 Euro


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