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	<title>Umweltenergie- und Umweltwaermeblog</title>
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	<description>Online-Journal für alternative und regenerative Energien</description>
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		<title>Wirtschaftskrise und kein Klimawandel</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123-energiesparen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Wirtschaftskrise gibt es keinen Klimawandel
Es gab Zeiten, da flossen Milliarden an Staatsgeldern in den Klimaschutz. Es war fast so, als wäre der Klimaschutz zum Anliegen Nummer eins geworden. Ob sich das nun rentiert hat oder nicht, bleibt dahingestellt. Fakt ist, die Staatskassen sind leer, die Neuverschuldung steigt unaufhaltsam an und es bleiben immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Wirtschaftskrise gibt es keinen Klimawandel</strong></p>
<p>Es gab Zeiten, da flossen Milliarden an Staatsgeldern in den <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimaschutz" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/klimaschutz/">Klimaschutz</a></span>. Es war fast so, als wäre der Klimaschutz zum Anliegen Nummer eins geworden. Ob sich das nun rentiert hat oder nicht, bleibt dahingestellt. Fakt ist, die <a title="Staatskassen" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637461,00.html">Staatskassen</a> sind leer, die<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Neuverschuldung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung">Neuverschuldung</a></span> steigt unaufhaltsam an und es bleiben immer mehr Staatsanliegen auf der Strecke. So eben auch der Klimaschutz.</p>
<p><strong>Unter der deutschen Politik leiden Bürger, Wirtschaft, Staat und Klimaschutz<br />
</strong><br />
Viele<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Abwanderung von Firmen" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/STATmagazin/2008/Unternehmen2008__4,templateId=renderPrint.psml__nnn=true">Firmen wandern ins Ausland</a></span> ab, große Arbeitgeber, wie Quelle beispielsweise, müssen schließen und stürzen somit eine ganze Region in eine Katastrophe. Doch nicht nur an fehlender <span style="text-decoration: underline;"><a title="Gewerbesteuer" href="http://www.existenzgruender.de/selbstaendigkeit/unternehmensstart/wissen/steuern/00084/index.php">Gewerbesteuer</a></span> und Umsatzsteuer können die Löcher in den Haushaltskassen festgemacht werden, es liegt vor allem auch an mangelndem Wirtschaftssinn der verantwortlichen Politiker. In der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Was denkt Bill über die Politik" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bill_gates_findet_politik_deprimierend_story-39001020-41535987-1.htm">freien Wirtschaft</a> </span>wäre vieles von dem, was in der Politik verzapft wird, unmöglich. Doch das eigentlich Fatale an dem mangelnden Verantwortungsbewusstsein unserer Politiker ist doch, dass nicht nur der Bürger, die Wirtschaft und der Staat darunter zu leiden haben, sondern vor allem auch den Klimaschutz.<br />
Und dies ist ein Thema, mit dem besonders verantwortungsbewusst umgegangen werden sollte, da wir in punkto Klimaschutz auch unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln das entsprechende Erbe hinterlassen werden.<br />
<strong><br />
Wirtschaftskrise verdrängt Klimaschutz</strong></p>
<p>Mit zunehmender <a title="Wirtschaftskrise" href="http://wirtschaftsthemen.net/2010/08/reuters-beendet-wirtschaftskrise-in-deutschland.html"><span style="text-decoration: underline;">Wirtschaftskrise</span> </a>geriet nun auch das Thema Klimawandel immer mehr in den Hintergrund. Es wurde zwar nach wie vor viel drüber debattiert, aber es kamen keine wirkungsvollen Lösungen mehr zu den akuten Problemen, weil kein Geld mehr vorhanden war. Da könnte wieder die Frage nach einer Art <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimaabgabe" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimaabgabe_aid_125267.html">Klimaabgabe</a></span> der großen Konzerne aufgegriffen werden, vielleicht wäre das eine Möglichkeit, einen Teil zum Klimaschutz beizutragen, ohne die Staatskasse zu belasten.</p>
<p><strong>Klimaschutz die wichtigste Aufgabe</strong></p>
<p>Letzten Endes sollte doch aber der Klimaschutz so breitgefächert aktiv betrieben werden, dass es nicht unbedingt von der wirtschaftlichen Lage oder von dem Füllstand der Staatskasse abhängt, wie viel nun aktiv in Sachen <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimaschutz" href="http://www.nabu.de/themen/klimaschutz/">Klimaschutz</a></span> geleistet werden kann.</p>
<p>Aktuelle Info- und Planungsunterlagen zum Thema: <strong><span style="text-decoration: underline;"><a title="Energiesparhäuser" href="http://www.deutscherbau.de/effizienzhaus.php"> Energiesparhäuser</a></span></strong></p>
<p>Das richtige Passivhaus finden: <strong><span style="text-decoration: underline;"><a title="Haus-Konfigurator" href="http://www.deutscherbau.de/hausbau-konfigurator.php">Haus-Konfigurator</a></span></strong></p>
<p>Tiefe für Erdwärmebohrung selbst <strong><a title="Bohrtiefenrechner" href="http://www.baumix.de/erdwarmebohrung-kostenlos-tiefe-berechnen-630/">berechnen</a></strong></p>
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		<title>Klimawandel &#8211; die Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:16:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klimawandel &#8211; die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie
Die vier großen deutschen Stromkonzerne haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung effektivem Klimaschutz, zum anderen aber würde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klimawandel &#8211; die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie</strong></p>
<p>Die vier großen deutschen <a title="Stromkonzerne" href="http://www.focus.de/finanzen/news/stromkonzerne_aid_122939.html"><span style="text-decoration: underline;">Stromkonzerne</span></a> haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre <a title="Atomkraftwerk" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomkraftwerke/"><span style="text-decoration: underline;">Atomkraftwerke</span></a> vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung <a title="Klimaschutz" href="http://www.contractingoffensive.de/2010/08/30/trickserei-beim-klimaschutz/"><span style="text-decoration: underline;">effektivem Klimaschutz</span></a>, zum anderen aber würde das allen Beteiligten einen ausreichenden zeitlichen Spielraum geben, um die dann folgende Versorgung mit <a title="Erneuerbare Energien" href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2010/08/2010-08-26-erneuerbare-energien.html"><span style="text-decoration: underline;">erneuerbaren Energien</span></a>, wie beispielsweise die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Windkraft" href="http://www.boxer99.de/windkraft.htm">Wind</a></span>- und <a title="Wasserkraft" href="http://www.wasserkraft.org/"><span style="text-decoration: underline;">Wasserkraft</span></a>,  die <a href="http://www.solaranlagen-kosten.de"><span style="text-decoration: underline;">Solarenergie</span></a> oder die <a title="Erdwärmepumpe" href="http://www.erdwaermepumpe.de"><span style="text-decoration: underline;">Geothermie</span></a>.</p>
<p><strong>Grüne halten am Ausstieg fest</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nun steht aber seit Neuestem die lautstarke Forderung der vier Konzerne nach einer Verlängerung der Laufzeit im Raum. Diese Forderung wurde von den <a title="Grüne" href="http://www.gruene.de/"><span style="text-decoration: underline;">Grünen</span></a> sofort vehement zurückgewiesen.<br />
<strong><br />
Umweltminister will moderate Laufzeitverlängerung</strong></p>
<p>Umweltminister <a title="Norbert Roettgen" href="http://www.norbert-roettgen.de/"><span style="text-decoration: underline;">Norbert Röttgen</span></a> hingegen will die Laufzeiten der Atomkraftwerke immerhin nur moderat verlängern, was auch immer er selbst darunter verstehen mag, immerhin er will sie verlängern. Sollte denn doch die Vermutung einiger Bürger zutreffen, dass sich die Regierung womöglich von der Milliardenschweren <a title="Energieindustrie" href="http://de.statista.com/statistik/faktenbuch/64/a/branche-industrie-markt/energiewirtschaft/energieindustrie/"><span style="text-decoration: underline;">Energieindustrie</span></a> letzten Endes doch in die Knie zwingen und vielleicht sogar bestechen lässt? Das Hin und Her im Streit um den<a title="Atomaustieg" href="http://www.agenda21-treffpunkt.de/lexikon/atomausstieg.htm"><span style="text-decoration: underline;"> Atomausstieg</span></a> ist schwer einzuordnen. Fakt ist dennoch, das Volk wurde wieder einmal betrogen und für dumm verkauft. Wozu erst Vereinbarungen schließen und alles schön reden wenn nun beispielsweise <a title="hans peter friedrich" href="http://www.hans-peter-friedrich.de/"><span style="text-decoration: underline;">CSU-Landesgruppenchef Friedrich</span></a> eine Verlängerung der Laufzeit um mindestens 15 Jahre fordert.</p>
<p><strong>Vertrauen in die deutsche Politik ist am Boden</strong></p>
<p>Die <a title="Grüne" href="http://www.gruene.de/"><span style="text-decoration: underline;">Grünen</span></a> und die <a title="SPD" href="http://www.spd.de/"><span style="text-decoration: underline;">SPD</span></a> wollen gegen eine <a title="Laufzeitverlängerung" href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/laufzeitverlaengerung/"><span style="text-decoration: underline;">Laufzeitverlängerung</span></a> klagen, die Regierung droht mit Gegenklage. Es ist doch kein Wunder, dass sich der Bürger bei so einem Zirkus einfach nur verkauft und verraten vorkommt. Das Vertrauen in die <a title="deutsche Politik" href="http://deutschepolitik.com/"><span style="text-decoration: underline;">deutsche Politik</span></a> ist doch sowieso schon am Boden, also wozu sich noch Mühe geben? So werden wohl viele Politiker denken, denn anders ist das ganze Theater doch schon gar nicht mehr zu erklären.</p>
<p><strong>Umweltfreundlich Bauen:</strong> Info- und Planungsunterlagen zu <a title="Passivhaus kaufen" href="http://www.baumix.de/passivhaus-kaufen-626/"><span style="text-decoration: underline;">Passivhäusern</span></a> und <span style="text-decoration: underline;"><a title="Effizienzhaus" href="http://www.deutscherbau.de/effizienzhaus.php">Effizienzhäuser</a></span></p>
<p><strong>Mit Erdwärme heizen:</strong> Richtige Wärmepumpe finden mit dem <a title="Wärmepumpen-Konfigurator" href="http://www.erdwaermepumpe.de/waermepumpen-konfigurator.php"><span style="text-decoration: underline;">Wärmepumpenkonfigurator</span></a></p>
<p>Informationen lesen und schreiben: <span style="text-decoration: underline;"><a title="Baumix - der Blog" href="http://www.baumix.de">Baumix.de &#8211; der Blog rund ums Bauen</a></span></p>
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		<title>Gibt Frau Merkel den Klimaschutz auf?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123-energiesparen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klimawandel in der Politik
Es ist noch nicht allzu lange her, da hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Nachhaltigkeit und die Dringlichkeit in Sachen Klimaschutz ganz löblich zur Chefsache erklärt. Fast schien es so, als habe dieses Thema für sie absolute Priorität. Doch was dann, kurze Zeit später kam, war wie ein Schlag ins Gesicht für Klimaschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klimawandel in der Politik</strong></p>
<p>Es ist noch nicht allzu lange her, da hat <span style="text-decoration: underline;"><a title="Angela Merkel" href="http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Homepage/home.html">Bundeskanzlerin Angela Merkel</a></span> die Nachhaltigkeit und die Dringlichkeit in Sachen <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimaschutz" href="http://www.bmu.de/klimaschutz/aktuell/aktuell/1675.php">Klimaschutz</a></span> ganz löblich zur Chefsache erklärt. Fast schien es so, als habe dieses Thema für sie absolute Priorität. Doch was dann, kurze Zeit später kam, war wie ein Schlag ins Gesicht für Klimaschutz und <span style="text-decoration: underline;"><a title="Die echten Klimaschützer" href="http://www.klimaschuetzer.org/">Klimaschützer.</a></span></p>
<p><strong>Tempolimit auf Autobahnen</strong></p>
<p>Während kurz darauf die<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Vereinte Nationen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen">Vereinten Nationen</a></span> ihren <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimareport" href="http://www.pi-news.net/2007/11/uno-klimareport-apokalypse-now/">Klimareport</a></span> veröffentlichten und sich die Allgemeinheit geschlossen hinter die Forderung für ein <span style="text-decoration: underline;"><a title="Tempolimit auf der Autobahn" href="http://augur.blog.volksfreund.de/2010/08/25/argumente-fuer-ein-tempolimit-auf-autobahnen/">Tempolimit auf Autobahnen</a></span> stellte, wo stand da Angela Merkel? Sie stellte sich hinter die<span style="text-decoration: underline;"><a title="Automobilindustrie" href="http://www.vda.de/de/index.html"> Automobilindustrie</a></span> mit ihren <span style="text-decoration: underline;"><a title="Abgasboliden" href="http://auto.t-online.de/neuer-porsche-cayenne-auf-letzten-testfahrten/id_21358684/index">Abgasboliden</a></span>. Auch ein Tempolimit stand für die Kanzlerin nicht zur Debatte. Das war 2007, im Februar.<br />
<strong>Klimapolitik und die Kanzlerin</strong></p>
<p>Als dann im Dezember 2007 die Bilanz zum Umweltschutz gezogen wurde, brachte <span style="text-decoration: underline;"><a title="Greenpeace" href="http://blog.greenpeace.de/">Greenpeace</a></span> die Sache auf den Punkt. So kritisierten sie in ihrer <a title="Umweltbilanz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kobilanz"><span style="text-decoration: underline;">Umweltbilanz</span></a>, es sei zwar viel geplant aber nichts Entscheidendes getan worden. Und genau dieser Punkt zieht sich wie ein Faden durch die Klimapolitik der Bundeskanzlerin.</p>
<p><strong>Und wie schaut es 2010 aus?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Noch immer klaffen schier unüberwindbare Welten zwischen Theorie und Praxis in punkto Klimaschutz bei der Kanzlerin. Sie reden alle miteinander viel, von Veränderungen und vom Aufbruch in eine neue Zeit, eine Zeit des Klimaschutzes, doch unternehmen will letzten Endes keiner was, jedenfalls nicht konkretes.</p>
<p>Bestes Beispiel dafür sind die Zahlen des<a title="Staatshaushalt" href="http://wirtschaft.t-online.de/deutschland-2009-mit-hoeherem-defizit-als-bisher-gemeldet/id_21857124/index"> <span style="text-decoration: underline;">Staatshaushaltes</span></a>. Waren ursprünglich noch 420 Millionen Euro für 2010 versprochen worden, für den <span style="text-decoration: underline;"><a title="internationalen Klimaschutz" href="http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=22052">internationalen Klimaschutz</a></span>, so sind es tatsächlich nur 70 Millionen.<br />
<strong>Gibt Frau Merkel den Umweltschutz auf?</strong></p>
<p>Angesichts solcher Umstände stellt sich dem ein oder anderen <span style="text-decoration: underline;"><a title="Bürger" href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=USNAK3">Bürger</a></span> die Frage, ob die Bundeskanzlerin den Klimaschutz nicht aufgegeben hat? Es schaut auf alle Fälle ganz stark danach aus. Aber solange die Politiker keine wirkungsvollen und abschreckenden <span style="text-decoration: underline;"><a title="Konsequenzen für ihre Fehlpolitik" href="http://blog.campact.de/2009/09/milchstreik-europaische-fehlpolitik-steht-auf-dem-prufstand/">Konsequenzen für ihre Fehlpolitik</a></span> tragen müssen, wird sich an der aktuellen Lage auch nicht viel ändern.</p>
<p>Neues über Solaranlagen: <a title="Solaranlagen-Kosten.de" href="http://www.solaranlagen-kosten.de"><span style="text-decoration: underline;">Solaranlagen-Kosten.de</span></a></p>
<p><a title="Hausbau in Berlin" href="http://www.hausbaukataloge.de/berlin.php"><span style="text-decoration: underline;">Umweltfreundliches Bauen in  Berlin</span></a></p>
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		<title>Clean Tech World in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123-energiesparen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Clean Tech World, Jobs Umwelttechnik,  Umweltmesse, Umweltenergie
Tage der Umwelttechnik am Flughafen Tempelhof
Vier Tage lang wird die Clean Tech World GmbH rund um Geschäftsführer Marco Voigt am Flughafen Tempelhof versuchen, eine Brücke zwischen alt und neu zu schlagen. Die internationale Ausstellung und Konferenz Clean Tech World wird vom 15.-19. September 2010 erstmals neueste Produkte und Entwicklungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clean Tech World, Jobs Umwelttechnik,  Umweltmesse, Umweltenergie</p>
<p><strong>Tage der Umwelttechnik am Flughafen Tempelhof</strong></p>
<p>Vier Tage lang wird die<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Clean tech world" href="http://www.cleantechworld.org/">Clean Tech World GmbH</a></span> rund um Geschäftsführer<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Marco Voigt" href="http://www.cleanthinking.de/marco-voigt-cleantech-world-interview/3424/">Marco Voigt</a> </span>am <span style="text-decoration: underline;"><a title="Flughafen Tempelhof" href="http://www.flughafen-berlin-tempelhof.com/">Flughafen Tempelhof</a></span> versuchen, eine Brücke zwischen alt und neu zu schlagen. Die internationale Ausstellung und Konferenz <span style="text-decoration: underline;"><a title="Clean Tech World" href="http://www.berlinatnight.de/newsdetail/3314/clean-tech-world-in-berlin---15--19-9-2010---flughafen-tempelhof.html">Clean Tech World</a></span> wird vom 15.-19. September 2010 erstmals neueste Produkte und Entwicklungen aus allen Bereichen der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.umweltenergie-top100.de">Umwelttechnik</a></span> auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof in <span style="text-decoration: underline;"><a title="Berlin" href="http://www.berlin.de/">Berlin</a></span> präsentieren. Im Gespräch mit<a title="European Circle" href="http://www.european-circle.de/"> <span style="text-decoration: underline;">European Circle</span></a>-Korrespondent Peter Brinkmann erklärt Marco Voigt die Besonderheiten der Ausstellung und die Motive seines Schaffens.</p>
<p>Den gesamten Beitrag lesen: <a title="greenmag.de" href="http://www.greenmag.de/magazin/meldung/datum/2010/08/31/clean-tech-world-eine-innovative-ausstellung.html"> <span style="text-decoration: underline;">GREENMAG.de</span></a></p>
<p>Firmenverzeichnis: <a title="Umweltenergie-top100" href="http://www.umweltenergie-top100.de"><span style="text-decoration: underline;">Umweltenergie-Top100</span></a></p>
<p>Neues vom Wärmepumpenmarkt: <a title="Energiesäule" href="http://www.erdwaermepumpe.de/energiesaeule.php"><span style="text-decoration: underline;">Energiesäule</span></a></p>
<p>Umweltfreundlich Bauen:  <a title="Die Wärmepumpenhäuser" href="http://www.waermepumpenhaus.de/kataloge.php"><span style="text-decoration: underline;">Die Wärmepumpenhäuser</span></a></p>
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		<title>Deutsche Kanzlerin Merkel beendet große Reise</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:37:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#1076;&#1086;&#1084;&#1077;&#1081;&#1085;Es war einmal ein Atom-Ausstiegsgesetz 
SPD und Grüne einigten sich während ihrer Regierungszeit auf ein Atom-Ausstiegsgesetz, das vorsah, alle Meiler bis zum Jahre 2022 stillzulegen. Dies sollte verbindlich sein, es sollten sich alle daran halten. Doch die Regierung hat bekanntlich in der Zwischenzeit gewechselt.
Atomlobby erfindet die Energielücke
Nichts ist schöner, als der Ausstieg vom Ausstieg, erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://sofob.com/">&#1076;&#1086;&#1084;&#1077;&#1081;&#1085;</a></font><strong>Es war einmal ein Atom-Ausstiegsgesetz </strong></p>
<p>SPD und Grüne einigten sich während ihrer Regierungszeit auf ein <span style="text-decoration: underline;"><a title="Atomausstiegsgesetz" href="http://sonnenseite.com/Zukunft,Atomenergie+ist+unbeherrschbar,17,a14088,ap11.html">Atom-Ausstiegsgesetz</a>,</span> das vorsah, alle Meiler bis zum Jahre 2022 stillzulegen. Dies sollte verbindlich sein, es sollten sich alle daran halten. Doch die Regierung hat bekanntlich in der Zwischenzeit gewechselt.</p>
<p><strong>Atomlobby erfindet die Energielücke</strong></p>
<p>Nichts ist schöner, als der Ausstieg vom Ausstieg, erst recht, wenn dieser von der jetzigen Opposition vereinbart wurde. Die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Atomlobby" href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2010/08/die-atomlobby-und-ihr-begrenzter-freundeskreis/">Atomlobby</a></span> witterte Morgenluft und forderte nach dem Regierungswechsel schon schnell von Schwarz-Gelb eine Verlängerung der Laufzeiten um mindestens 15 Jahre. Die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Energiekonzerne" href="http://www.zeit.de/2007/46/01-Strom">Energiekonzerne</a></span> wollen damit eine angebliche <span style="text-decoration: underline;"><a title="Energielücke" href="http://www.umweltjournal.de/AfA_bauenwohnengarten/14091.php">Energielücke</a></span> stopfen.</p>
<p><strong>Für 2 Milliarden Mehreinnahmen gibt es den Ausstieg aus dem Ausstieg</strong></p>
<p>CDU/CSU und FDP haben scheinbar wenig dagegen, doch wollen sie &#8211; wenn die Laufzeiten schon großzügig von ihnen verlängert werden &#8211; daran auch mitverdienen. Durch die so genannte <span style="text-decoration: underline;"><a title="Brennelementesteuer" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomsteuer118.html">Brennelemente-Steuer</a></span> sollen über zwei Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich in den <span style="text-decoration: underline;"><a title="Staatshaushalt" href="http://www.staat.de/2010/08/25/staatshaushalt-tiefer-ins-minus-gerutscht/">Staatshaushalt</a></span> fließen.</p>
<p><strong>Lesen Sie den kompletten Beitrag hier: <span style="text-decoration: underline;"><a title="greenmag.de" href="http://www.greenmag.de/magazin/meldung/datum/2010/08/27/merkels-energie-urlaub.html">greenmag.de</a></span></strong></p>
<p>Energieerzeugung mit Solar:  <span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Solaranlagen und ihre Kosten" href="http://www.solaranlagen-kosten.de">Solaranlagen-Kosten.de</a></strong></span></p>
<p>KfW-Förderbank  belohnt  umweltfreundliches Bauen: <span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Effizienzhaus" href="http://www.deutscherbau.de/effizienzhaus.php">Effizienzhaus</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare Energien sind die Stromversorgung der Zukunft</title>
		<link>http://www.umweltenergieblog.de/2010/08/erneuerbare-energien-sind-die-stromversorgung-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Burkhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Laufzeitverlängerung der Atomenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Jörg Mayer gibt European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann ein Interview

Wir werden die Atomenergie im Jahr 2025 locker ersetzt haben, verspricht Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für erneuerbaren Energien, und stellt damit die gesamte Diskussion über die Laufzeitverlängerung der Atomenergie in Frage.
Deutschland ist Vorreiter
Erneuerbare Energien befinden sich auf dem Vormarsch, und Deutschland gehört zu den Vorreitern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jörg Mayer gibt European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann ein Interview<br />
</strong><br />
Wir werden die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Atomenergie" href="http://wirtschaft.t-online.de/atomenergie-energiekonzerne-wollen-unbegrenzte-akw-laufzeiten/id_42404646/index">Atomenergie</a></span> im Jahr 2025 locker ersetzt haben, verspricht <span style="text-decoration: underline;"><a title="Jörg Mayer" href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/tag/jorg-mayer/">Jörg Mayer</a></span>, Geschäftsführer der Agentur für <span style="text-decoration: underline;"><a title="Erneuerbare Energien" href="http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/">erneuerbaren Energien</a></span>, und stellt damit die gesamte Diskussion über die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Laufzeitverlängerung der Atomenergie" href="http://www.energieblog24.de/laufzeitverlaengerung-atomkraftwerke/">Laufzeitverlängerung der Atomenergie</a></span> in Frage.</p>
<p><strong>Deutschland ist Vorreiter</strong></p>
<p>Erneuerbare Energien befinden sich auf dem Vormarsch, und Deutschland gehört zu den Vorreitern in dieser Technik. Experte Jörg Mayer spricht im Interview mit <span style="text-decoration: underline;"><a title="european-circle" href="http://www.european-circle.de">European Circle</a></span>-Korrespondent Peter Brinkmann über versteckte Kosten bei <span style="text-decoration: underline;"><a title="Strompreise" href="http://www.stromvergleich-infos.de/">Strompreisen</a></span>, den Vormarsch der<a title="grüne Technik" href="http://www.zeit.de/online/2009/20/Umwelttechnologie"><span style="text-decoration: underline;"> grünen Techni</span></a>k, die Probleme der Atomenergie und über das Deutschland der Zukunft.</p>
<p><strong>Lesen Sie das gesamte Interview:</strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"><a title="Jörg Mayer und Peter Brinkmann" href="http://www.greenmag.de/magazin/meldung/datum/2010/08/25/die-stromversorgung-der-zukunft.html">Jörg Mayer und Peter Brinkmann</a></span></strong></p>
<p>Aktuelle Informationen zur Solarenergie: <span style="text-decoration: underline;"> <a title="Solaranlagen-Kosten.de" href="http://www.solaranlagen-kosten.de">Solaranlagen-Kosten.de</a></span></p>
<p>Die richtige Wärmepumpe finden: <span style="text-decoration: underline;"><a title="Wärmepumpen-Konfigurator" href="http://www.erdwaermepumpe.de/waermepumpen-konfigurator.php">Wärmepumpen-Konfigurator</a></span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Stromversorgung der Zukunft" href="http://www.greenmag.de/magazin/meldung/datum/2010/08/25/die-stromversorgung-der-zukunft.html"></a></strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimawandel: Wo ist sie hin die Aufregung der letzten Jahre?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123-energiesparen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle wollten die Welt retten
Dürren, versinkende Küstenstädte, Hungersnöte und tödliche Hitzewellen &#8211; dies sind nur einige der katastrophalen Folgen der globalen Erderwärmung. Immerhin hat sich die Erde nachweislich um knapp 0,8 Grad erwärmt, wobei die Erwärmung in der zweiten Hälfte mehr als doppelt so stark war wie in der Ersten. Dies hat unter anderem zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle wollten die Welt retten</strong><br />
Dürren, versinkende Küstenstädte, Hungersnöte und<span style="text-decoration: underline;"> <a title="tödliche Hitzewelle" href="http://www.nachhaltigkeit.org/201007205265/natur-landwirtschaft/hintergrund/russland-ertrinkt-in-der-hitze">tödliche Hitzewellen</a></span> &#8211; dies sind nur einige der katastrophalen Folgen der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Erderwärmung" href="http://www.klimaspot.de/2010/08/vor-35-jahren-fuehrte-wallace-broecker-den-begriff-globale-erwaermung-ein/">globalen Erderwärmung</a></span>. Immerhin hat sich die Erde nachweislich um knapp 0,8 Grad erwärmt, wobei die Erwärmung in der zweiten Hälfte mehr als doppelt so stark war wie in der Ersten. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die <span style="text-decoration: underline;"><a title="steigender Meeresspiegel" href="http://sharenews.twoday.net/stories/6466109/">Meeresspiegel</a></span> um durchschnittlich 20 Zentimeter angestiegen sind.</p>
<p><strong>Umweltkatastrophen erinnern an den Klimawandel</strong></p>
<p>Der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Kohlendioxidausstoß" href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=16908&amp;newsrubrik_id=">Kohlendioxidausstoß</a></span> ist bis zum Jahr 2004 rasant angestiegen. Dies zog heftige Diskussionen nach sich und doch, die Diskussion um den <a title="Klimaschutz" href="http://www.klimaschutz-blog.de/"><span style="text-decoration: underline;">Klimaschutz</span> </a>im Allgemeinen ist keine neue und wird immer wieder neu angefacht durch die verschiedensten <span style="text-decoration: underline;"><a title="Umweltkatastrophen" href="http://www.hnawatch.de/2010/08/13/vorhergesagte-umweltkatastrophen/">Umweltkatastrophen</a></span>. Ständig werden neue Zahlen veröffentlicht, Klimakonferenzen einberufen, ganz dringende Entscheidungen werden gefordert.</p>
<p><strong>Klimaschutz muss umgesetzt werden<br />
</strong><br />
Wenn man sich anschaut, was alleine in den letzten zehn Jahren gefordert und lautstark verkündet wurde, angefangen von der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Reduzierung der Treibhausgase" href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-697648.html">Reduzierung der Treibhausgase</a></span>, <span style="text-decoration: underline;"><a title="FCKW-freie Kühlschränke" href="http://blog.greenpeace.de/blog/2010/08/11/interview-mit-meinem-kollegen-wolo/">FCKW-freie Kühlschränke</a></span>, dann die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Grüne Plakette" href="http://strafprozess.blogspot.com/2010/07/neue-kriterien-fur-die-grune-plakette.html">Grüne Plakette</a></span>, um Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten aus den Innenstädten rauszuhalten. Es wird viel geredet und versprochen, mit Sicherheit ist auch unumstritten schon viel bewirkt worden, aber hat das auch wirklich geholfen? Immerhin steht Deutschland mit 2,76 Prozent der weltweiten <span style="text-decoration: underline;"><a title="CO2 Emission" href="http://www.climatecleanup.com/">CO2 Emission</a></span> bereits auf Platz sieben des <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimaschutz-Index" href="http://blog.rpi-virtuell.net/index.php?op=ViewArticle&amp;blogId=1&amp;articleId=2243">Klimaschutz-Index</a>.</span></p>
<p><strong>Wir alle leben auf der Erde<br />
</strong></p>
<p>Es ist vielleicht wirklich die Aufregung der letzten Jahre: „Alle wollen die Welt retten“. Nun ja, an sich ein löblicher Vorsatz, aber wer tut denn wirklich etwas dafür? Da reicht es nicht, dass ein <span style="text-decoration: underline;"><a title="Jürgen Trittin" href="http://www.techfieber.de/green/2010/08/16/grune-chef-jurgen-trittin-kritisiert-atom-konzerne-scharf-spricht-von-erpressung/">Herr Trittin</a></span> ab und an mit dem Fahrrad (er tut es aber wirklich) in die Arbeit fährt. Nein. <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimaschutz" href="http://www.klima-sucht-schutz.de/">Klimaschutz</a></span> ist etwas, das jeden Bürger angeht und bevor sich nicht die Einstellung und das Bewusstsein eines jedes Einzelnen in Richtung Klima-und<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Umweltschutz" href="http://www.bund.net/">Umweltschutz</a></span> geändert hat, solange wird es auch keine wirklich effektiven Ergebnisse geben.</p>
<p>Klimaschutz für alle: <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.klima-sucht-schutz.de">Klima sucht Schutz</a></strong></span></p>
<p>Klimaschutz für den Hausbau:  <a title="Passivhaus kaufen" href="http://www.deutscherbau.de/passivhaeuser.php"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Passivhaus kaufen</strong></span></a></p>
<p>Klimaschutz durch Solartechnik: <a title="Solaranlagen-Kosten.de" href="http://www.solaranlagen-kosten.de"><strong><span style="text-decoration: underline;">Solaranlagen-Kosten.de</span></strong></a></p>
<p>Umweltfreundlich Heizen: <a title="Erdwaermepumpe.de" href="http://www.erdwaermepumpe.de"><strong><span style="text-decoration: underline;">Erdwaermepumpe.de &#8211; das Verbraucherportal</span></strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abwrackprämie für Autos und Haushaltssperre für erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123-energiesparen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
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		<description><![CDATA[Abwrackprämie, bafa Abwrackprämie, Abwrackprämie Stand

Autoindustrie ist der Gewinner
 
Die Abwrackprämie: sie hat den Staat Milliarden gekostet, die Automobilindustrie hat es gefreut! Letztere hat nach Abschluss der ganzen Aktion satte Gewinne verbuchen können. Nun stellt sich die Frage, wo da der große Sinn hinter der Aktion steckte?
Grundgedanke war der Umweltschutz
Der eigentliche Grundgedanke der Abwrackprämie war der, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abwrackprämie, bafa Abwrackprämie, Abwrackprämie Stand<br />
<strong><br />
Autoindustrie ist der Gewinner</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die <a title="Meinung zur Prämie" href="http://www.diorgirl.com/made-in-germany-abwrackpramie/"><span style="text-decoration: underline;">Abwrackprämie</span></a>: sie hat den Staat Milliarden gekostet, die<a title="Automobilindustrie" href="http://www.vda.de/de/meldungen/news/20100820-2.html"> <span style="text-decoration: underline;">Automobilindustrie</span></a> hat es gefreut! Letztere hat nach Abschluss der ganzen Aktion satte Gewinne verbuchen können. Nun stellt sich die Frage, wo da der große Sinn hinter der Aktion steckte?</p>
<p><strong>Grundgedanke war der Umweltschutz</strong></p>
<p>Der eigentliche Grundgedanke der <a title="Abwrackprämie" href="http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/umweltpraemie/index.html"><span style="text-decoration: underline;">Abwrackprämie </span></a>war der, alte Autos mit ihren überdimensionalen <span style="text-decoration: underline;"><a title="Emissionswerte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emission_%28Umwelt%29">Emissionswerten</a></span> aus dem Verkehr zu ziehen und stattdessen die Bevölkerung zum Kauf eines umweltschonenden <span style="text-decoration: underline;"><a title="Neuwagen" href="http://www.meinauto.de/">Neuwagens</a></span> zu bewegen. Das ist ja soweit auch gut umgesetzt worden und es wäre auch alles wunderbar, wenn da nicht die Kosten/Nutzen-Rechnung wäre. Vielleicht hat niemand damit gerechnet, dass der Ansturm so groß werden würde, wie auch immer, die Milliarden sind weg, das Haushaltsloch, welches die Aktion Abwrackprämie hinterließ ist da und wird den <span style="text-decoration: underline;"><a title="Steuerzahler" href="http://www.steuerzahler.de/">Steuerzahler</a></span> die nächsten Jahre teuer zu stehen kommen.</p>
<p><strong>Steuerzahler bezahlte die Neuwagen</strong></p>
<p>Und wie sieht es mit den<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Automobilkonzerne" href="http://www.andrej-heinze.de/carsgrd.htm">Automobilkonzernen</a></span> aus? Die haben am meisten davon profitiert und saubere Gewinne eingefahren. Da ist es nicht einmal verwunderlich, dass nun Stimmen aus der Politik laut werden, die von den <span style="text-decoration: underline;"><a title="Automobilkonzerne" href="http://www.andrej-heinze.de/carsgrd.htm">Automobilkonzernen</a></span> einen Teil des Gewinnes fordern, quasi als Beteiligung an den Kosten der Aktion.</p>
<p><strong>Politiker fordern das Geld zurück, wer das glaubt…<br />
</strong><br />
Im Grunde genommen eine sehr solide Forderung. Ähnlich sieht das auch der<a title="Alexander Funk" href="http://www.politik.de/forum/wirtschaft/224623-koalitionsstreit.html"> <span style="text-decoration: underline;">CDU Haushaltspolitiker Alexander Funk</span></a>, der erst kürzlich die Regierung aufforderte, einen Vorschlag zur Verteilung der Kosten unter der gesamten Branche zu machen. Auch der FDP <span style="text-decoration: underline;"><a title="Volk" href="http://www.daniel-volk.info/index.php/Start?MttgSession=e00bd22fbab0f0394ab98e10c12220ce">Bundestagsabgeordnete Volk</a></span> sprach sich für eine Aufteilung der Kosten aus.</p>
<p><strong>Beim Klimaschutz wurde gespart</strong></p>
<p>Die Leidtragenden sind die Steuerzahler und der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimaschutz" href="http://www.bmu.de/klimaschutz/aktuell/aktuell/1675.php">Klimaschutz</a></span>, denn was an Geld für die Abwrackprämie verschlungen wurde, wurde einfach aus den Kassen zur Finanzierung der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Erneuerbare Energien" href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html">erneuerbaren Energien</a></span> genommen. Also, ein Schritt vor in Sachen Klimaschutz und gleichzeitig fünf Schritte zurück. Die erneuerbaren Energien sollten stärker gefördert werden, statt das Haushaltsgeld quasi den Automobilriesen in den Rachen zu werfen.</p>
<p><strong>Politik ist käuflich, aber das Klima nicht!</strong></p>
<p><strong>Aktuelle Links zum Klimawandel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Wetter- und Klimawandel" href="http://www.wetter-klimawandel.de/entwicklung-klimaveraenderung.php">Wetter- und Klimawandel </a></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Klimaveränderung" href="http://www.poolsolarm.com/Klimaveraenderung/index.htm">Klimaveränderung</a></strong></span></p>
<p><strong><a title="Kliwa" href="http://www.kliwa.de/"><span style="text-decoration: underline;">Klimawandel</span><br />
</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimagipfel in Kopenhagen – die Luftnummer</title>
		<link>http://www.umweltenergieblog.de/2010/08/klimagipfel-in-kopenhagen-%e2%80%93-die-luftnummer/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123-energiesparen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagipfel Kopenhagen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgase]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Weltklima]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimagipfel Kopenhagen 2009, Treibhausgase, Weltklima, Klimagipfel

Gipfeltreffen des Versagens 
Im Dezember 2009 war es wieder so weit. Der Klimagipfel begann und alle führenden Köpfe der Welt, also alle führenden Industrie- und Schwellenländer, waren natürlich vertreten. Aber mit welchem Ergebnis? Das ist nicht so leicht zu beantworten.
Zwar hatten sie sich mit Mühe und Not dann doch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onclick="keywordColumnRendererSearchCallback();return true" tabindex="0" href="http://www.google.com/search?q=klimagipfel%20kopenhagen%202009" target="_blank"></a>Klimagipfel Kopenhagen 2009, Treibhausgase, Weltklima, Klimagipfel<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Gipfeltreffen des Versagens </strong></p>
<p>Im Dezember 2009 war es wieder so weit. Der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Klimagipfel - Greenpeace" href="http://klimagipfel.greenpeace.de/">Klimagipfel</a> </span>begann und alle führenden Köpfe der Welt, also alle führenden Industrie- und Schwellenländer, waren natürlich vertreten. Aber mit welchem Ergebnis? Das ist nicht so leicht zu beantworten.<br />
Zwar hatten sie sich mit Mühe und Not dann doch noch auf einen gemeinsamen Konsens in Form eines gemeinsamen Textes geeinigt, nannten ihn auch <span style="text-decoration: underline;"><a title="Kopenhagener vereinbarung" href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2009/12/2009-12-21-copenhagen-accord.html">Kopenhagener Vereinbarung</a></span>, doch wirklich vereinbart wurde eigentlich nichts, was schließlich dazu führte, dass dieser auch nicht vom Plenum der Konferenz angenommen wurde. Und das zu Recht.</p>
<p><strong>Wir retten das Klima mit banalen Äußerungen</strong></p>
<p>Es war genau genommen eine reine Farce, denn außer banalen Äußerungen in Form von -Die<a title="Erderwärmung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung"><span style="text-decoration: underline;"> Erderwärmung</span></a> solle doch auf ein Plus von zwei Grad beschränkt werden, um so die schlimmsten Folgen zu vermeiden.- gab es nichts als -heiße Luft-.</p>
<p><strong>Was war mit dem Treibhausgasausstoß?</strong></p>
<p>Kein Beschluss zur Reduzierung der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Was ist Treibhausgas?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas">Treibhausgase</a></span>! Nicht einmal Ziele wurden in diese Richtung gesteckt. Positives Ergebnis war, wenigstens ansatzweise, dass die Industriestaaten quasi bis 2012 den <span style="text-decoration: underline;"><a title="Keine Einigung" href="http://www.klimagipfel.blogspot.com/">Entwicklungsländern unter die Arme greifen</a></span> müssen, und zwar mit 30 Milliarden US-Dollar. Somit soll ihnen dann bei der Anpassung an den<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Klimagipfel" href="http://www.sarsura-syrien.de/klimagipfel-in-kopenhagen-3058.html">Klimawandel</a></span> und beim Klimaschutz geholfen werden. Da stellt sich natürlich auf Dauer die Frage, wie das alles finanziert werden soll, wo es doch eigentlich unrentabel ist.</p>
<p><strong>Klimagipfel, haben die Politiker etwas verstanden?</strong></p>
<p>Der letzte Klimagipfel in Kopenhagen war also mehr als eine Luftnummer, es wurde nicht wirklich etwas auf den Weg gebracht. Und außer jeder Menge Kosten ist nichts dabei entstanden. Da stellt sich doch die Frage, ob nicht vielleicht neben dem <span style="text-decoration: underline;"><a title="Was ist Treibhausgas?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas">Treibhausgas</a></span> vielleicht auch solche Konferenzen reduziert werden sollten. Das eingesparte Geld könnte wirklich sinnvoll in den <a title="Klimaschutz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutz"><span style="text-decoration: underline;">Klimaschutz</span></a> fließen.<br />
Eine Alternative wäre, die Gehälter der entsprechenden Politiker erfolgsabhängig zu gestalten, wie es so oft in der freien Wirtschaft der Fall ist. Dann würde sich vielleicht was ändern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Links zum Thema:</strong></span></p>
<p>Weitere Links: Klimagipfel in Kopenhagen:  <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://klimagipfel.greenpeace.de/">Greenpeace</a></span></p>
<p>Wiederstand ist ein Problem: <a title="TAZ" href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/die-gefaehrliche-pappwaffe/"><span style="text-decoration: underline;">TAZ</span></a></p>
<p>Alternativer Klimagipfel:<a title="attc" href="http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2010/04/20/alternativer-klimagipfel-in-bolivien-1/?no_cache=1"> <span style="text-decoration: underline;">attac</span></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="jugend denkt um.welt" href="http://www.jugend-denkt-umwelt.de/">jugend denkt um.welt</a></span></p>
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		<title>Photovoltaikmarkt ist eingebrochen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>123-energiesparen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[PV-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Quotatis GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[solaranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[thermische solaranlage]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer  Pressemitteilung berichtet die Quotatis GmbH von einem starken  Anfragerückgang im Photovoltaikmarkt. Deren Vermittlungsportal  verzeichnete seit 1. Juli 2010 einen Einbruch von PV-Anfragen von über  30 Prozent.
Die Pressemitteilung
(Quotatis, 28.7.2010) – Einen starken Anfragerückgang im Bereich  Photovoltaik verzeichnet die Quotatis GmbH, Europas größtes Portal zur  Vermittlung von Handwerker- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer  Pressemitteilung berichtet die Quotatis GmbH von einem starken  Anfragerückgang im Photovoltaikmarkt. Deren Vermittlungsportal  verzeichnete seit 1. Juli 2010 einen Einbruch von PV-Anfragen von über  30 Prozent.</strong></p>
<p><strong>Die Pressemitteilung</strong></p>
<p>(Quotatis, 28.7.2010) – Einen starken Anfragerückgang im Bereich  Photovoltaik verzeichnet die Quotatis GmbH, Europas größtes Portal zur  Vermittlung von Handwerker- und Dienstleistungen, seit dem 1. Juli 2010  auf dem deutschen Markt. Im Vergleich zum ersten Halbjahr ist der Markt  um 33,3 Prozent eingebrochen. Verglichen mit dem Vorjahr gingen die  Anfragen im Juli 2010 sogar um 40,1 Prozent zurück.</p>
<p><strong>Käufer wurden von der Politik verunsichert</strong></p>
<p>„Während die Auftragsbücher der Solarteure im ersten Halbjahr gut  gefüllt waren, können wir jetzt deutlich weniger Anfragen für  Photovoltaikanlagen an sie vermitteln“, berichtet Jens Oenicke,  Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von Quotatis. „Einen  weiteren Anfragerückgang erwarten wir ab Oktober und besonders ab dem  Jahreswechsel, wenn die Einspeisevergütung für Solarstrom erneut  deutlich abgesenkt wird.“ Zwar würden auch die Preise für  Solarstromanlagen voraussichtlich weiter fallen, Verbraucher seien durch  die  EEG-Novelle jedoch verunsichert. Die beschlossene Reduzierung der  Einspeisevergütung um insgesamt 16 Prozent im Jahr 2010 und die geplante  Förderabsenkung um bis zu 13 Prozent zum Jahreswechsel sorge auch für  verhaltene Stimmung beim Fachhandwerk.</p>
<p><strong>Marktführer am Puls der Kunden</strong></p>
<p>Die Quotatis GmbH mit Sitz in Köln vermittelt monatlich rund 8.000  Aufträge mit einem Volumen von insgesamt 300 Millionen Euro,  insbesondere in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und  <a href="http://www.erdwaermepumpe.de"><span style="text-decoration: underline;">Wärmepumpen</span></a>. Privatpersonen und Unternehmen stellen online Anfragen ein  und erhalten Angebote von geprüften Handwerkern und Dienstleistern.  Während das Portal über 100.000 registrierte Nutzer hat, wird es von  rund 10.000 Handwerkern sowie Dienstleistern zur Auftragsakquise  genutzt.</p>
<p><a title="Quotatis GmbH" href="http://www.quotatis.de">Weitere Infos zur Quotatis GmbH</a></p>
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