Feb 23 2012

Stromtarife – der Preiskampf geht in die nächste Runde

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Endlich mischt sich auch die Politik ein. Nachdem sich deutsche Strom- und Gasbetreiber in den letzten Jahren in einem regelrechten Preiskampf verfangen haben und um jeden Neukunden mit noch günstigeren Angeboten buhlen, verschärft jetzt eine Gesetzesänderung den Wettbewerbskampf noch mehr. Besonders die ehemaligen Branchenriesen, die städtischen und kommunalen Grundversorger sehen ihre Felle zunehmend wegschwimmen und hätten mit ihren Preismodellen fast keine Chance gegen andere Betreiber. Hier profitieren die ehemaligen Großen der Branche von der eher traditionellen Vorgehensweise der Deutschen, die ihrem Anbieter trotz vergleichbarer günstigerer Konkurrenzangebote treu bleiben. Ein ähnliches Phänomen war bei der Öffnung des Telefonanbieter-Markt zu beobachten, viele Kunden behielten noch jahrelang den fast doppelt so teuren Telekom Anschluss, den sie schon seit 20 Jahren hatten.

Erst als sich der Trend zum Wechsel durchsetzte, Konkurrenzanbieter sowohl in Sachen Kundenservice wie Netzabdeckung mit dem Bonner Riesen gleichzogen, zog der rosa Festnetz- und Mobilfunkanbieter mit vergleichbaren Angeboten nach. Der Bundesumweltminister Philip Rösler rät daher allen Mitbürgern ihren aktuellen Stromanbieter mit Konkurrenzanbietern zu vergleichen und gegebenenfalls einen Wechsel vom Stromanbieter vorzunehmen. Unabhängige Studien der Verbraucherschutzzentralen haben ergeben, dass mehr als die Hälfte der Deutschen bei einem Wechsel ihres Stromanbieters sparen würden, in vielen Fällen sogar weit über 20%, in Einzelfällen bis zu 50%. Besonders im Vergleich zu den Grundversorgern haben hier neue junge Stromanbieter die Nase vorn und bieten dieselben Leistungen an, wie die ehemals großen Anbieter.

Dank der gesetzlichen Neuregelung wird es dem Endverbraucher zukünftig möglich sein, seinen Stromanbieter Vertrag nicht mehr 4 sondern 2 Wochen vor Vertragsablauf kündigen zu können. Außerdem kann ab sofort der Beginn der Zulieferung kundenfreundlich auf jeden Tag des Monates gelegt werden. Eine weitere Folge hieraus werden Angebote mit noch kürzeren Laufzeiten sein. Das ist ideal für den Kunden, denn so lässt sich bei einem besseren Angebot bequem wechseln. Die Angst, bei einem Stromanbieterwechsel ohne Strom dazustehen, ist vollkommen unbegründet. Selbst wenn beim Wechsel etwas schief geht, springt automatisch der Grundversorger ein, man steht also nie im Dunkeln.

Feb 17 2012

klimafreundliche Kredite für den Hausbau

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

In der heutigen Zeit wächst das Interesse mehr und mehr wenn es um das Thema Umwelt geht – und das mit einem nachvollziehbaren Grund. Immer mehr Angebote lassen die Neugier im Bezug auf den Klimaschutz in die Höhe klettern. Für die jenigen, deren Vorhaben es ist, energieeffizient zu bauen oder zu sanieren, bieten sich klimafreundliche Kredite bestens an. Mit Hilfe dieser Form eines Kredites, lassen sich langfristig niedrige Energiekosten erzeugen. Sekundär wird dadurch auch im Rahmen des Klimaschutzes eine Menge bewegt. Erneuerbare Energien und viele verschiedene Energiesparmaßnahmen lohnen sich beispielweise immens, wenn man mit dem Gedanken spielt, ein neues Haus zu bauen.

Gebäudedämmung, Photovoltaik, Solarwärme und viele weitere Aspekte zeigen viele Möglichkeiten auf, und laden förmlich dazu ein, ökonomisch und wirkungsvoll einen Teil zum Klimaschutz beizutragen und dabei noch erhebliche Kosten zu senken. Auch die Modernisierung von Wohnräumen bzw. eine Sanierung trägt beachtlich dazu bei zu hohe und weiter steigende Ausgaben zu reduzieren. Bereits in der Vergangenheit hat es sich erfolgreich bewiesen, auf umweltfreundliche Kredite zurück zugreifen, denn es lohnt sich nicht nur für das Portemonnaie sondern auch für die Umwelt.
Der Klimawandel breitet sich leider immer weiter aus, sodass zum Beispiel Hochwasser oder extrem heiße Sommer keine Seltenheit mehr sind. Klimafreundliche Kredite helfen in diesem Zusammenhang diese Klimaveränderung zu beschwichtigen. Nachgewiesen lassen sich durch Solarkollektoren die Kosten für Warmwasser circa um die Hälfte herabsetzen. Fortschrittliche Heizungsanlagen benötigen bis zu 40 Prozent weniger Energie und durch Isolierungsinitiativen, an beispielsweise Fenstern, lassen sich sogar bis zu 50 Prozent der Kosten einsparen.

Klimafreundliche und sehr effiziente Maßnahmen lassen sich auch ohne viel Eigenkapital arrangieren. Die auffallend komprimierten Energiekosten tragen außerordentlich dazu bei, bei der Rückzahlung des Kredites eine deutliche Entlastung zu spüren. Nach der Ablösung des Kredites wird man langfristig enorme Einsparungen vermerken. Das Bestreben eines solchen klimafreundlichen Kredites, wird mit günstigen Konditionen belohnt werden.

Abschließend lässt sich also sagen, dass man mit klimafreundlichem Denken langfristig eine Menge einsparen kann. Jedoch sollte man daran denken, mehrere Angebote zu vergleichen, denn oft kann man in der heutigen Zeit mit verschiedenen staatlichen Zuschüssen rechnen. Es lohnt sich also, sich für diesen Weg zu entscheiden.

Feb 13 2012

Umschuldung der Immobilienfinanzierung

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Wenn von einer Immobilienfinanzierung gesprochen wird, dann ist damit eine ganze oder teilweise Fremdfinanzierung gemeint. Also ein Immobiliendarlehen, das vom Darlehensgeber über die Eintragung einer Hypothek im Grundbuch besichert wird. Während die Finanzierung der Immobilie vielfach mehrere Jahrzehnte dauert, ist die Immobilienfinanzierung in Bezug auf die vereinbarte Zinshöhe zeitlich begrenzt. Bei einer Erstfinanzierung, also mit Aufnahme des Immobiliendarlehens wird eine Zinsfestschreibung vereinbart. Die Laufzeit wird zwischen Kreditinstitut und dem Immobilienbesitzer ausgehandelt und liegt zwischen vier und sechs Jahren. Im Anschluss daran folgt die Anschlussfinanzierung. Damit ist der zweite Finanzierungsabschnitt gemeint, keineswegs der letzte sein muss.

Eine solche sich anschließende Finanzierung kann zwei Richtungen und Ziele haben. Der bisherige Immobilienfinanzier macht ein neues und zufriedenstellendes Angebot. Damit sind sowohl aktuell günstiger Zinssatz als auch eine entsprechend lange Laufzeit dieser Zinsfestschreibung gemeint. Der Tilgungssatz kann eine, wenn oft auch nur untergeordnete Rolle dabei spielen. In diesem Falle ist alles recht einfach und reibungslos. Der bisherige Darlehensvertrag wird aktualisiert und gilt ansonsten weiterhin für die nächsten Jahre.

Der Immobilienbesitzer kann eine Anschlussfinanzierung aber auch dazu nutzen, um sich anderweitig nach einem Vergleichsangebot umzusehen. Dafür kann es mehrere Gründe geben wie ein günstigeres Zinsangebot, oder ein schon seit langem vorgesehener Wechsel der Hausbank. In diesem Falle wäre die Situation wie eine Neufinanzierung, nur mit einem anderen Kreditinstitut. Die bisherige Finanzierung, also das bestehende Hypothekendarlehen würde komplett abgelöst, die Eintragung der Hypothek im Grundbuch gelöscht. Anstelle dessen würde mit dem neuen Vertragspartner eine Immobilienfinanzierung in Höhe der jetzt aktuell benötigten Fremdmittel vereinbart. Da in den vergangenen Jahren auch getilgt worden ist, wäre der Fremdmittelbedarf dementsprechend geringer. Aus dieser neuen Immobilienfinanzierung wird die Ablösung des bisherigen Immobiliendarlehens bezahlt, und daran anschließend die neue Hypothek im Grundbuch zur Besicherung der jetzigen Finanzierung eingetragen.

Für den Immobilienbesitzer handelt es sich dabei um eine Anschluss- oder Folgefinanzierung, für den neuen Darlehensgeber um eine Erstfinanzierung. Diese Begriffe ändern nichts an der Situation als solcher. Der Immobilienbesitzer kann durch eine solche Umschuldung erreichen, dass sich die Belastung für die Fremdfinanzierung über mehrere Jahre deutlich reduzieren kann.
Einzig und allein das ist der Grund, um bei einer Anschlussfinanzierung im Rahmen einer Umschuldung zu einem neuen Kreditinstitut zu wechseln.

Feb 02 2012

Das Passivhaus

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

СВЕТИ ГЕОРГИ

Mit einem Passivhaus, kann man nicht nur den steigenden Energiepreisen aus dem Weg gehen, sondern auch gleichzeitig einen aktiven Beitrag gegen den anstehenden Klimawandel leisten. Langfristig Kosten sparen und die Welt retten – wer will das nicht?

Je nach den individuellen Ansprüchen und Vorstellungen, kann ein Passivhaus auf Ihrem Grundstück errichtet werden. Eine optimale Wärmeisolation ist hier der Schlüssel. Ein sehr gut gedämmtes Gebäude und Fenster, welche über eine zusätzliche Dreifach-Wärmeschutzverglasung verfügen, sorgen dafür, dass die Wärme im Haus bleibt. Der Wohnkomfort wird durch integrierte Lüftungsanlagen erhöht, bei welchen meistens ein Feinstaubfilter bereits eingebaut ist. Alle Räume werden gleichermaßen belüftet, so dass ein ständiges Fensteröffnen, um Frischluft zu bekommen, nicht nötig ist. Vom Dach bis zum Kellergeschoss herrschen gleichbleibende Temperaturen. Es gibt auch keine Wärmeunterschiede zwischen Räumen, die viele Außerwände haben oder eher im Inneren des Gebäudes liegen. Viele Häuser sind autark und haben ihre eigenen Energiegewinnungssysteme, wie z.B. verschiedene solartechnische Lösungen auf dem Dach oder an den Hauswänden. Im Winter ist es immer angenehm warm und sollte ein Restheizbedarf bestehen, so kann man über übliche Heizsysteme, wie z.B. Gas-/ Ölheizung oder auch Fernwärme, die gewünschte Temperatur erreichen. Im Sommer lässt sich das Haus hinreichend durch das bestehende Lüftungssystem herunterkühlen, jedoch lässt es sich auch hervorragend durch Balkone, Terrassen oder Jalousien abkühlen.

Passivhäuser gibt es in allen möglichen Ausführungen, egal ob Sie nun ein Massiv- oder Holzhaus vorziehen, sogar Fertighäuser gibt es mit Passivhausstandard. Der Traum vom energiesparenden Eigenheim kann wahr werden. Jeder kann ein Passivhaus bauen lassen, dies ist nicht nur gut verdienenden Leuten vorbehalten. Die Mehrkosten, die beim Bau eines solchen Passivhauses auftreten, können durch verschiedene regionale Förderungsprogramme ausgeglichen werden. Auch Banken fördern solch ein Vorhaben.

Das Passivhaus: Energie und Geld sparen, doch trotzdem nicht auf Wohnkomfort verzichten.

Jan 28 2012

Energiesparend bauen

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

СВЕТИ ГЕОРГИDie Entscheidung sich ein Eigenheim zu bauen ist im Familienrat gefallen. Nun sind die Möglichkeiten der Energieeinsparung auszuloten, denn die Kosten für Strom werden in den nächsten Jahren kaum billiger sondern steigen. Damit die Haushaltskasse nicht zu sehr strapaziert wird, ist die beste Lösung, energiesparend bauen. Die Baufirma bietet für die Kunden unterschiedliche Möglichkeiten der Energieeffizienz an. Trotzdem sollte sich der zukünftige Bauherr über die unterschiedlichen Angebote genau informieren, um für sich die beste Variante zu finden. Diese Entscheidung muss am Ende tragfähig für mehrere Jahre sein und bedarf deshalb einer genauen Überlegung.

Beim Bau des neuen Hauses wird spezielles wärmedämmendes Material an den gesamten Außenwänden verbaut und es kann über die Wände kein Wärmeaustausch zwischen den Innenräumen und der Außenwelt erfolgen. Damit diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg haben, sind zusätzlich entsprechende Haustüren und Fenster einzubauen. Eine Dreifachverglasung aller Fenster garantiert, dass auf diesem Weg keine Wärme nach draußen gelangt. Energiesparend bauen bedeutet, dass am Anfang die Baukosten etwas höher liegen, aber die Investition lohnt sich für die Bewohner. Nach einer gewissen Zeit haben sich die zusätzlichen Ausgaben amortisiert und jetzt bricht die Zeit an, wo sich der energiesparende Hausbau rechnet.

Damit die Effizienz zusätzlich erhöht werden kann, ist eine Anlage zur Nutzung der Erdwärme denkbar. Hier wird in einiger Entfernung des Hauses ein Loch in die Erde gebohrt und über ein Rohrsystem in das Eigenheim geführt. Auf diesem Weg wird die Wärme aus der Tiefe der Erde in das eigene Haus geführt. Dieses System benötigt allerdings etwas Platz und ist für Eigenheimsiedlungen nicht geeignet. Für diese Bewohner bietet sich eine andere Möglichkeit der Energiegewinnung an. Über die Errichtung einer Solaranlage wird der Strom zu einem großen Teil selbst erzeugt werden. Mittels Solarkollektoren kann für das Eigenheim zusätzlich warmes Wasser erzeugt werden, was die Heizanlage wesentlich entlastet. Auf diesem Weg lassen sich die anfallenden Kosten, welche der Energieversorger fordert enorm senken. Wird sich weiter auf der Sparschiene bewegt, werden nur noch elektrosparende Haushaltsgeräte angeschafft.

Beim Bau des neuen Hauses wird spezielles wärmedämmendes Material an den gesamten Außenwänden verbaut und es kann über die Wände kein Wärmeaustausch zwischen den Innenräumen und der Außenwelt erfolgen. Damit diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg haben, sind zusätzlich entsprechende Haustüren und Fenster einzubauen. Eine Dreifachverglasung aller Fenster garantiert, dass auf diesem Weg keine Wärme nach draußen gelangt. Energiesparend bauen bedeutet, dass am Anfang die Baukosten etwas höher liegen, aber die Investition lohnt sich für die Bewohner. Nach einer gewissen Zeit haben sich die zusätzlichen Ausgaben amortisiert und jetzt bricht die Zeit an, wo sich der energiesparende Hausbau rechnet.

Damit die Effizienz zusätzlich erhöht werden kann, ist eine Anlage zur Nutzung der Erdwärme denkbar. Hier wird in einiger Entfernung des Hauses ein Loch in die Erde gebohrt und über ein Rohrsystem in das Eigenheim geführt. Auf diesem Weg wird die Wärme aus der Tiefe der Erde in das eigene Haus geführt. Dieses System benötigt allerdings etwas Platz und ist für Eigenheimsiedlungen nicht geeignet. Für diese Bewohner bietet sich eine andere Möglichkeit der Energiegewinnung an. Über die Errichtung einer Solaranlage wird der Strom zu einem großen Teil selbst erzeugt werden. Mittels Solarkollektoren kann für das Eigenheim zusätzlich warmes Wasser erzeugt werden, was die Heizanlage wesentlich entlastet. Auf diesem Weg lassen sich die anfallenden Kosten, welche der Energieversorger fordert enorm senken. Wird sich weiter auf der Sparschiene bewegt, werden nur noch elektrosparende Haushaltsgeräte angeschafft.

Jan 23 2012

Umweltfreundlich renovieren mit Produkten aus dem Baumarkt

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

БогородицаIn jeder Wohnung und jedem Haus gibt es immer mal wieder etwas zu renovieren. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und den richtigen Materialien können die meisten Renovierungen von jedem Selbst durchgeführt werden.
Die einfacheren Renovierungen, wie Decke oder Wände streichen, Tapezieren oder einen Teppichboden verlegen, haben die meisten von uns sicher schon einmal durchgeführt. Doch wie sieht es etwa mit dem Fliesen verlegen, dem Vertäfeln oder Wände ziehen aus? Im Grunde sind diese Arbeiten auch nicht schwer in Eigenarbeit durchzuführen, vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, und hat die passenden Geräte und Materialien im Haus.

Fast alle Produkte sind im Baumarkt erhältlich
Wer in seiner Wohnung oder seinem Haus ein weiteres Zimmer benötigt, weil sich etwa Nachwuchs ankündigt, kann mit einfachen Mitteln aus einem großen Raum zwei kleine gestalten. Allerdings sollte einiges an Werkzeugen vorhanden sein, wie eine Metallsäge, Wasserwaage, Klingenmesser, Gliedermaßstab, Richtlatte, Hammer, Kantenhobel, Bohrmaschine und Bohrer, Akku-Schrauber, Spachtel, Eimer und Rührquirl, Lochsäge 67 mm und eine Kartuschenpresse. Alle diese Werkzeuge finden Heimwerker im Baumarkt und die Preise sind dort auch noch recht human. Wer dann sowieso gerade im Baumarkt ist, kann auch gleich die benötigten Materialien besorgen, wie
Gipskartonplatten, Rahmenprofile (UW), Ständerprofile (CW), Sturzprofile, Aussteifungsprofile, Dichtungsband, Acryl, Fugenspachtel, Dämmplatten, Schrauben und Dübel so wie Schnellbauschrauben.
Sind dann alle Werkzeuge und Materialien zusammen, stehen die meisten vor dem Problem, die teilweise sperrigen Produkte nach Hause zu transportieren. Viele Baumärkte bieten hier einen Lieferservice an, der oft aber nicht gerade günstig ist und meist auch nicht der Schnellste.

Der günstigste Transport
Klar im Vorteil sind die Heimwerker, die einen Transporter, Lkw oder Anhänger besitzen, doch darüber verfügen wohl die wenigsten. Eine günstige Alternative für den Transport vom Baumarkt nach Hause sind gemietete Sprinter oder Lkws. Dies geht ganz einfach und ist obendrein auch noch wesentlich günstiger. Am besten sucht man sich im Internet die passende Transporter Vermietung in seiner Stadt raus und kann so auch das richtige Fahrzeug direkt anmieten, sodass es nur noch abgeholt werden muss. Von Vorteil ist es, wenn man sich vorher schon ungefähr ausgerechnet hat, wie groß das Fahrzeug in etwa sein muss, denn die Kosten richten sich in der Regel nach der Fahrzeuggröße. Je kleiner das Fahrzeug umso günstiger wird es. Doch ist er Transporter am Ende zu klein, muss mehrmals gefahren werden. Dann wird es letztendlich durch den höheren Benzinverbrauch vielleicht sogar teurer, als wenn gleich ein größeres Fahrzeug gewählt worden wäre.

Also erst planen, dann Fahrzeug mieten und der Renovierung steht nichts mehr im Wege!

Jan 20 2012

Montagearten von Photovoltaikanlagen

tmw | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Allgemeine Grundbedingung

Jede Photovoltaikanlage braucht Licht. Das ist die einzige Voraussetzung, die bei der Photovoltaik Montage berücksichtigt werden muss. Ansonsten eignen sich prinzipiell alle Oberflächen, um eine Photovoltaikanlage zu montieren. Bewährt und durchgesetzt haben sich Montagen auf dem Dach, im Dach, an der Fassade eines Gebäudes oder auf einer Freifläche.

Aufdachmontage

Sie erfordert wenig Aufwand und ist die häufigste Art der Montage von Photovoltaikanlagen. Wenn die Dächer eine Schräge aufweisen, dann werden die Module einfach außen auf der Dachfläche an stabilisierten Montagestellen befestigt. Dies empfiehlt sich besonders bei Altbauten, die nachträglich mit einer Anlage ausgerüstet werden.

Handelt es sich um ein Flachdach, dann brauchen die Module ein eigenes schräges Trägersystem zum Aufsetzen.

Indachmontage

Diese Montageart ist eleganter, weil hierbei die Photovoltaikanlage so eingepasst wird in eine Dachfläche, dass sie sich integriert und nicht mehr wie ein aufgenähter Flicken den architektonischen Gesamteindruck stört, sondern möglicherweise aufwertet. Die Module werden in diesem Fall direkt auf die Dachlatten montiert. Deshalb brauchen die Ränder der Anlage stabile witterungsverträgliche Abdichtungen, damit es nicht ins Haus regnet. Hierdurch wird diese Montage teurer und materialaufwendiger. Zwar werden Dachziegel eingespart, doch die Kosten sind nicht vergleichbar. Außerdem ist das Dach insgesamt störanfälliger geworden, weil es auf einer größeren Fläche “erstarrt” ist.

Diesen Nachteilen steht gegenüber, dass die Anlage selber sicherer geworden ist, denn die gesamte Technik und Verkabelung befindet sich nun geschützt unter Dach und Fach im Inneren des Gebäudes.

Neue technische Entwicklungen sind zum einen Solardachziegel – Small Is Beautiful! – und zum anderen – Think Big! – “Energiedächer”, bei denen die gesamte Dachfläche aus Photovoltaikmodulen besteht.

Fassadenmontage

Sie ist besonders geeignet für Gebäude mit großen glatten Außenflächen. Deshalb bietet sich diese Variante an bei mehrstöckigen Mietshäusern und modernen Büro- und Industriegebäuden. Es gibt wie beim Dach grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Montage:

  • Erstens die Kaltfassade, bei der die Module von außen aufmontiert werden zum Zwecke der Energiegewinnung. Sollten sie auch noch gut aussehen und den Regen abhalten, dann wird das wohlwollend in Kauf genommen, ist aber nicht die Hauptsache.
  • Das sieht ganz anders aus bei der Warmfassade, der zweiten möglichen Montageart. Hier werden die Module zur “Energiefassade” und übernehmen selber die Funktion einer Außenhaut des Gebäudes.

Freiflächenmontage

Wenn das Haus einen Garten hat oder über sonstige geeignete Freiflächen verfügt, dann ist es durchaus auch möglich, die Anlage separat vom Haus aufzustellen und im Boden zu verankern. Das kostet am wenigsten und ist am einfachsten.

Jan 12 2012

WAERMEPUMPEN VON HELIOTHERM FUEHREND IN EUROPA

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

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Die Dominanz fossiler Energieträger neigt sich dem Ende zu. Alternative Technologien beschleunigen diesen Prozess. Zum Beispiel die Hocheffizienz-Wärmepumpen wie sie das österreichische Unternehmen Heliotherm herstellt.

Tatsächlich sind Hocheffizienz-Wärmepumpen von Heliotherm nicht nur die Zukunft, sondern bereits Gegenwart. Mehr als 25.000 befinden sich bereits im Einsatz. Vor allem in Europa, dem Kernmarkt des Unternehmens mit Sitz in Tirol. Unter dem Slogan „Machen Sie sich unabhängig“ bietet man dem Verbraucher einerseits Versorgungssicherheit durch die Nutzung der unbegrenzt zur Verfügung stehenden Energiequellen Grundwasser, Erde und Luft. Andererseits befreit man ihn von den finanziellen Unwägbarkeiten des Kohle-, Gas- und Ölmarktes.

Signifikante Einsparungseffekte
Intelligente Wärmepumpen werden in Zukunft auch deshalb ein wichtiger Faktor im europäischen Energiesystem sein, weil sie bei Energieüberschuss in der Lage sind, diese zu speichern und auszugleichen. Daneben gibt es viele weitere Ebenen, auf denen der Kunde unmittelbar von Heliotherm-Wärmepumpen profitiert. So etwa ergeben sich signifikante Einsparungseffekte durch die stufenlose Modulationstechnik. Sie passt sich dem tatsächlichen Wärmebedarf jedes Hauses an. Für Kostenreduzierung bei gleichzeitigem Komfortgewinn sorgt auch die Fernwirktechnik, mit der sich Wärmepumpen aus der Ferne über Internet steuern und kontrollieren lassen.

Patente unterstreichen Spitzenstellung
Die konsequente Fokussierung auf das Produkt Wärmepumpen bescherte Heliotherm in den letzten Jahren die Position des Innovationsführers in Europa. Zahlreiche Patente sind nur ein Indiz dafür. Geschäftsführer und Unternehmensgründer Andreas Bangheri sieht noch weitere Gründe für die Spitzenstellung: „In unserem Forschungs- & Entwicklungszentrum arbeitet ein motiviertes Team aus kreativen und hoch spezialisierten Experten. Darüber hinaus verfügen wir als einer der ganz wenigen Hersteller über einen eigenen Hocheffizienz-Entwicklungsprüfstand, in dem jede Wärmepumpe einem Härtetest unterzogen wird.“

Vertrieb über qualifizierte Kompetenzpartner
Auch im Vertrieb setzt Heliotherm auf Spezialisierung und maximales Kundenservice. Denn das Unternehmen verkauft seine Wärmepumpen nicht selbst, sondern über ausgewählte Kompetenzpartner, die sich einem anspruchsvollen Qualifizierungsverfahren unterziehen müssen. Derzeit profitieren ca. 140 Partner von der engen Zusammenarbeit. Andreas Bangheri: „Mit dieser Strategie sorgen wir dafür, dass der Endkunde nicht nur die beste Technik erhält, sondern auch eine individuell auf ihn abgestimmte Lösung.“

Hoch spezialisierte Green Jobs
Aufgrund des Erfolges hat sich Heliotherm auch zu einem bedeutenden Arbeitgeber in Tirol entwickelt. Vor allem im konstant wachsenden Bereich der Green Jobs beschäftigt das Unternehmen eine Vielzahl bestens ausgebildeter Mitarbeiter. Mitarbeiter, die konsequent und regelmäßig auf die firmenspezifischen Erfordernisse qualifiziert werden. Mehr Infos über Heliotherm, die Produkte und die Kompetenzpartner auf www.heliotherm.com.

Über Heliotherm:
Heliotherm zählt zu den führenden Wärmepumpenherstellern in Europa. Das Unternehmen wurde im Jahr 1987 von Geschäftsführer Andreas Bangheri gegründet und hat seit 2007 seinen Sitz in Langkampfen, im österreichischen Bundesland Tirol. Mit seinen derzeit 65 Mitarbeitern konzentriert sich Heliotherm ausschließlich auf die Entwicklung und der Produktion von Wärmepumpen und konnte sich in der Vergangenheit mit zahlreichen Patenten die Position eines Innovationsführers erarbeiten. Der Zielmarkt des Unternehmens ist Europa, wo man mit aktuell 140 Kompetenzpartnern eng zusammenarbeitet. Bisher wurden mehr als 25.000 Wärmepumpen eingebaut, die Exportquote beträgt 75 Prozent.

Jan 01 2012

Passivhaus als Bungalow oder Stadtvilla

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 1 Kommentar

Der Traum vom Haus ohne Heizkosten

Alle Menschen träumen von einem Einfamilienhaus ohne Heizkosten. Einige Bauherren setzen auf ein Passivhaus mit geringem Energiebedarf und angemessener Wohnqualität. Auf Letztere musste in der Vergangenheit bei Passivhäusern oft verzichtet werden, da sich die Hausgrundrisse und die Bauformen der Energieeffizienz unterordnen mussten. In Zukunft sollen mit Passivhäusern fast alle architektonischen Wünsche der neuen Besitzer umgesetzt werden. Dies wird erreicht, durch den Einsatz neuer moderner Baustoffe, sowie spezieller Fenster und effizienter Haustechnik.

Passivhäuser sind  Einzelstücke im Straßenbild

In der Vergangenheit setzten Architekten auf moderne Bauformen mit klaren Linien und flachen Dächern. Der Betrachter sollte sofort erkennen, dass es sich bei dem Gebäude um ein Passivhaus handelt. Sicher ein interessanter Ansatz, nur leider haben nicht alle Bauherren den gleichen Geschmack. Mediterrane Formen, dänischer Baustil oder villenartige Hauskörper wurden nicht angeboten und so konnten Passivhäuser nicht zu einem Massentrend werden.

Passivhaus als Architektenhaus zu teuer

Die Baukosten stiegen für Passivhäuser trotz ihrem sehr einfachen Design für viele Bauherren ins Unerschwingliche.  Die Bauinteressenten akzeptierten Baukosten pro m² zwischen 2.500 bis 3.300 Euro nicht. Da bei einem Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 140 m², Preise von  400.000 Euro verlangt wurden stiegen auch viele Banken bei der Finanzierung aus. Passivhäuser bekamen den Ruf sehr teuer zu sein.

Typenhaus mit standardisiertem Grundriss

Sicher müssen sich erst Fertighaushersteller und Massivhaushersteller dieses Problems annehmen, bevor die Passivhäuser in großen Stückzahlen verkauft werden.  Die Standardisierung  der Hausgrundrisse, der Einsatz von neuen Baustoffen und der Bau von bekannten und beliebten Bauformen lassen die Akzeptanz der Passivhäuser steigen.

Passivarchitektur muss sich ändern

Es müssen natürlich Grundregeln beachtet werden, wie z.B. „So wenig wie möglich Fenster in Richtung Norden und so viele wie möglich Fenster in Richtung Süden“, aber dass Passivhaus nur mit einer Art nicht individueller Würfelbau-Architektur anzubieten, ist in der Zukunft nicht mehr zu machen.   Erst wenn Bungalow und Stadtvilla als Passivhaus zu angemessenen Preisen und in großer Stückzahl  errichtet werden,  wird für viele Bauherren der Traum vom Einfamilienhaus  ohne Heizkosten real.

Dez 22 2011

Luftwaermepumpen, Luft-Waermepumpen – Platzbedarf, Luftschallemissionen

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Luftwärmepumpen optimal im Energiesparhaus

Luftwärmepumpen eignen sich besonders für den Einbau in Passivhäuser, Effizienzhäuser oder Energiesparhäuser. In Verbindung mit einer Hauslüftungsanlage sorgen sie für ein angenehmes Klima im Gebäude.  So wird die Anlage zur Zentrale für Heizung, warmes Wasser, Belüftung und Klimatisierung im Haus.

Luftwärmepumpen brauchen keinen Keller

Der geringe Platzbedarf ist einer der Pluspunkte, da moderne Häuser aus Kostengründen immer öfter ohne Keller geplant werden. Da die Stellfläche nicht größer als die eines mittleren Kühlschrankes ist, finden die Wärmepumpen Platz in einem Hauswirtschaftsraum.  Im Gerät sind Brauchwasserspeicher, Wärmepumpe, Pufferspeicher und die Heizungsumwälzpumpe enthalten. Auch die komplette Regeltechnik ist integriert. Alle wichtigen Bauteile einer Wärmepumpe befinden sich im Gerät und sparen so kostbaren Platz.

Luftwärmepumpen erschließen Umweltenergie kostengünstig

Die Luft als Wärmeenergiequelle ist sehr leicht zu erschließen. Ventilatoren saugen die Außenluft an und führen diese dem Verdampfer der Wärmepumpe zu. Dabei wird der Luft die Umweltwärme entzogen und zur Warmwasserbereitung und zum Heizen genutzt. Die abgekühlte Luft wird anschließend wieder  abgegeben. Der Vorteil dieser Wärmequelle liegt darin, dass diese überall vorhanden ist und ohne viel Aufwand genutzt werden kann. Die aufwendige Beantragung wie z.B. beim Erschließen von Erdwärme entfällt.

Luftwärmepumpe und die Luftschallemissionen

Auch wenn die Luftwärmepumpe ohne großes Genehmigungsverfahren auskommt, müssen einige Dinge im Vorfeld beachtet werden. Gerade bei der Platzierung des Außenteils ist auf Luftschallemissionen durch die Strömungs- und Ventilatoren-Geräusche zu achten. Diese sollten mit ausreichend Abstand zur Nachbarbebauung und zu den eigenen Schlafräumen platziert werden. Die Wärmepumpenhersteller bieten für die Planung  Daten der Geräuschemissionspegel an.

Entkopplung von schallübertragenden Bauteilen

Da die meisten Luftwärmepumpen mit einem hochwirksamen Schalldämmpaket für das Innengehäuse angeboten werden, sind belästigende Geräusche im Hausinneren eher die Ausnahme. Der Wärmepumpeninstallateur hat bei der Montage auf die Entkopplung von schallübertragenden Bauteilen zu achten. In der Regel sind fachgerecht installierte Luftwärmepumpen so leise wie ein moderner Kühlschrank.

Staatliche Fördermittel für Luftwärmepumpen

Die BAFA fördert in diesem Jahr die Luftwärmepumpe nur noch in Bestandsimmobilien. Dies setzt voraus, dass das Gebäude schon vor dem 01.01.2009 errichtet wurde und schon über eine Heizungsanlage (Gas, Öl usw.) verfügt.  Im Durchschnitt werden Bauherren, je nach Hausgröße mit ca. 900 Euro pro Luftwärmepumpe mit Fördermitteln belohnt. Einen Fördermittelrechner und der aktuelle Fördermittelantrag wurden verlinkt.

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