Feb 29 2012

Bungalow mit Solaranlage für die kleine Familie

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Tag der offenen Tür am 3./4. März in 12623 Berlin-Mahlsdorf

Der Bungalow gehört zu einem der beliebtesten Haustypen in der Hauptstadt. Der bewusste Verzicht auf Treppen sorgt in Kombination mit einer optimalen Planung und Ausführung für barrierefreies und damit lange Zeit selbstbestimmtes Wohnen auf einer Ebene.

Dass ein Bungalow auch ausreichend Raum für eine Familie mit Kind bereit hält, belegt der Entwurf „Rerik“, den Roth-Massivhaus am kommenden Wochenende in Berlin-Mahlsdorf vorstellt. Mit seinem kompakten Baukörper eignet er sich besonders für kleine innerstädtische Grundstücke. Gut 87 Quadratmeter Wohnfläche bieten den Platz einer geräumigen Drei-Zimmer-Wohnung. Zusätzlich steht im Walmdach eine Ausbaureserve von etwa 20 Quadratmetern zur Verfügung.

Mittelpunkt des Familienlebens ist der große Wohnbereich mit offener Küche, Kamin und Terrassenaustritt. Im Winter wird der geräumige Turmerker mit seinen bodentiefen Fenstern zum Lieblingsplatz der Bewohner. Der elterliche Schlafraum, das Familienbad sowie ein Kinderzimmer vervollständigen das Platzangebot.

Moderne Gasbrennwert-Technik sorgt in Kombination mit Fußbodenheizung in allen Räumen für dauerhaft niedrige Betriebskosten. Zudem unterstützt eine Solaranlage bei der Warmwasserbereitung.

Der Bungalow von Roth-Massivhaus kann am 3. und 4. März, noch vor der Übergabe an die Bauherren, in der Menzelstr. 8 in 12623 Berlin-Mahlsdorf besichtigt werden. Geöffnet ist am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr. Die Anfahrt ist beschildert.

Feb 23 2012

Stromtarife – der Preiskampf geht in die nächste Runde

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Endlich mischt sich auch die Politik ein. Nachdem sich deutsche Strom- und Gasbetreiber in den letzten Jahren in einem regelrechten Preiskampf verfangen haben und um jeden Neukunden mit noch günstigeren Angeboten buhlen, verschärft jetzt eine Gesetzesänderung den Wettbewerbskampf noch mehr. Besonders die ehemaligen Branchenriesen, die städtischen und kommunalen Grundversorger sehen ihre Felle zunehmend wegschwimmen und hätten mit ihren Preismodellen fast keine Chance gegen andere Betreiber. Hier profitieren die ehemaligen Großen der Branche von der eher traditionellen Vorgehensweise der Deutschen, die ihrem Anbieter trotz vergleichbarer günstigerer Konkurrenzangebote treu bleiben. Ein ähnliches Phänomen war bei der Öffnung des Telefonanbieter-Markt zu beobachten, viele Kunden behielten noch jahrelang den fast doppelt so teuren Telekom Anschluss, den sie schon seit 20 Jahren hatten.

Erst als sich der Trend zum Wechsel durchsetzte, Konkurrenzanbieter sowohl in Sachen Kundenservice wie Netzabdeckung mit dem Bonner Riesen gleichzogen, zog der rosa Festnetz- und Mobilfunkanbieter mit vergleichbaren Angeboten nach. Der Bundesumweltminister Philip Rösler rät daher allen Mitbürgern ihren aktuellen Stromanbieter mit Konkurrenzanbietern zu vergleichen und gegebenenfalls einen Wechsel vom Stromanbieter vorzunehmen. Unabhängige Studien der Verbraucherschutzzentralen haben ergeben, dass mehr als die Hälfte der Deutschen bei einem Wechsel ihres Stromanbieters sparen würden, in vielen Fällen sogar weit über 20%, in Einzelfällen bis zu 50%. Besonders im Vergleich zu den Grundversorgern haben hier neue junge Stromanbieter die Nase vorn und bieten dieselben Leistungen an, wie die ehemals großen Anbieter.

Dank der gesetzlichen Neuregelung wird es dem Endverbraucher zukünftig möglich sein, seinen Stromanbieter Vertrag nicht mehr 4 sondern 2 Wochen vor Vertragsablauf kündigen zu können. Außerdem kann ab sofort der Beginn der Zulieferung kundenfreundlich auf jeden Tag des Monates gelegt werden. Eine weitere Folge hieraus werden Angebote mit noch kürzeren Laufzeiten sein. Das ist ideal für den Kunden, denn so lässt sich bei einem besseren Angebot bequem wechseln. Die Angst, bei einem Stromanbieterwechsel ohne Strom dazustehen, ist vollkommen unbegründet. Selbst wenn beim Wechsel etwas schief geht, springt automatisch der Grundversorger ein, man steht also nie im Dunkeln.

Feb 17 2012

klimafreundliche Kredite für den Hausbau

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In der heutigen Zeit wächst das Interesse mehr und mehr wenn es um das Thema Umwelt geht – und das mit einem nachvollziehbaren Grund. Immer mehr Angebote lassen die Neugier im Bezug auf den Klimaschutz in die Höhe klettern. Für die jenigen, deren Vorhaben es ist, energieeffizient zu bauen oder zu sanieren, bieten sich klimafreundliche Kredite bestens an. Mit Hilfe dieser Form eines Kredites, lassen sich langfristig niedrige Energiekosten erzeugen. Sekundär wird dadurch auch im Rahmen des Klimaschutzes eine Menge bewegt. Erneuerbare Energien und viele verschiedene Energiesparmaßnahmen lohnen sich beispielweise immens, wenn man mit dem Gedanken spielt, ein neues Haus zu bauen.

Gebäudedämmung, Photovoltaik, Solarwärme und viele weitere Aspekte zeigen viele Möglichkeiten auf, und laden förmlich dazu ein, ökonomisch und wirkungsvoll einen Teil zum Klimaschutz beizutragen und dabei noch erhebliche Kosten zu senken. Auch die Modernisierung von Wohnräumen bzw. eine Sanierung trägt beachtlich dazu bei zu hohe und weiter steigende Ausgaben zu reduzieren. Bereits in der Vergangenheit hat es sich erfolgreich bewiesen, auf umweltfreundliche Kredite zurück zugreifen, denn es lohnt sich nicht nur für das Portemonnaie sondern auch für die Umwelt.
Der Klimawandel breitet sich leider immer weiter aus, sodass zum Beispiel Hochwasser oder extrem heiße Sommer keine Seltenheit mehr sind. Klimafreundliche Kredite helfen in diesem Zusammenhang diese Klimaveränderung zu beschwichtigen. Nachgewiesen lassen sich durch Solarkollektoren die Kosten für Warmwasser circa um die Hälfte herabsetzen. Fortschrittliche Heizungsanlagen benötigen bis zu 40 Prozent weniger Energie und durch Isolierungsinitiativen, an beispielsweise Fenstern, lassen sich sogar bis zu 50 Prozent der Kosten einsparen.

Klimafreundliche und sehr effiziente Maßnahmen lassen sich auch ohne viel Eigenkapital arrangieren. Die auffallend komprimierten Energiekosten tragen außerordentlich dazu bei, bei der Rückzahlung des Kredites eine deutliche Entlastung zu spüren. Nach der Ablösung des Kredites wird man langfristig enorme Einsparungen vermerken. Das Bestreben eines solchen klimafreundlichen Kredites, wird mit günstigen Konditionen belohnt werden.

Abschließend lässt sich also sagen, dass man mit klimafreundlichem Denken langfristig eine Menge einsparen kann. Jedoch sollte man daran denken, mehrere Angebote zu vergleichen, denn oft kann man in der heutigen Zeit mit verschiedenen staatlichen Zuschüssen rechnen. Es lohnt sich also, sich für diesen Weg zu entscheiden.

Feb 13 2012

Umschuldung der Immobilienfinanzierung

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Wenn von einer Immobilienfinanzierung gesprochen wird, dann ist damit eine ganze oder teilweise Fremdfinanzierung gemeint. Also ein Immobiliendarlehen, das vom Darlehensgeber über die Eintragung einer Hypothek im Grundbuch besichert wird. Während die Finanzierung der Immobilie vielfach mehrere Jahrzehnte dauert, ist die Immobilienfinanzierung in Bezug auf die vereinbarte Zinshöhe zeitlich begrenzt. Bei einer Erstfinanzierung, also mit Aufnahme des Immobiliendarlehens wird eine Zinsfestschreibung vereinbart. Die Laufzeit wird zwischen Kreditinstitut und dem Immobilienbesitzer ausgehandelt und liegt zwischen vier und sechs Jahren. Im Anschluss daran folgt die Anschlussfinanzierung. Damit ist der zweite Finanzierungsabschnitt gemeint, keineswegs der letzte sein muss.

Eine solche sich anschließende Finanzierung kann zwei Richtungen und Ziele haben. Der bisherige Immobilienfinanzier macht ein neues und zufriedenstellendes Angebot. Damit sind sowohl aktuell günstiger Zinssatz als auch eine entsprechend lange Laufzeit dieser Zinsfestschreibung gemeint. Der Tilgungssatz kann eine, wenn oft auch nur untergeordnete Rolle dabei spielen. In diesem Falle ist alles recht einfach und reibungslos. Der bisherige Darlehensvertrag wird aktualisiert und gilt ansonsten weiterhin für die nächsten Jahre.

Der Immobilienbesitzer kann eine Anschlussfinanzierung aber auch dazu nutzen, um sich anderweitig nach einem Vergleichsangebot umzusehen. Dafür kann es mehrere Gründe geben wie ein günstigeres Zinsangebot, oder ein schon seit langem vorgesehener Wechsel der Hausbank. In diesem Falle wäre die Situation wie eine Neufinanzierung, nur mit einem anderen Kreditinstitut. Die bisherige Finanzierung, also das bestehende Hypothekendarlehen würde komplett abgelöst, die Eintragung der Hypothek im Grundbuch gelöscht. Anstelle dessen würde mit dem neuen Vertragspartner eine Immobilienfinanzierung in Höhe der jetzt aktuell benötigten Fremdmittel vereinbart. Da in den vergangenen Jahren auch getilgt worden ist, wäre der Fremdmittelbedarf dementsprechend geringer. Aus dieser neuen Immobilienfinanzierung wird die Ablösung des bisherigen Immobiliendarlehens bezahlt, und daran anschließend die neue Hypothek im Grundbuch zur Besicherung der jetzigen Finanzierung eingetragen.

Für den Immobilienbesitzer handelt es sich dabei um eine Anschluss- oder Folgefinanzierung, für den neuen Darlehensgeber um eine Erstfinanzierung. Diese Begriffe ändern nichts an der Situation als solcher. Der Immobilienbesitzer kann durch eine solche Umschuldung erreichen, dass sich die Belastung für die Fremdfinanzierung über mehrere Jahre deutlich reduzieren kann.
Einzig und allein das ist der Grund, um bei einer Anschlussfinanzierung im Rahmen einer Umschuldung zu einem neuen Kreditinstitut zu wechseln.

Feb 02 2012

Das Passivhaus

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СВЕТИ ГЕОРГИ

Mit einem Passivhaus, kann man nicht nur den steigenden Energiepreisen aus dem Weg gehen, sondern auch gleichzeitig einen aktiven Beitrag gegen den anstehenden Klimawandel leisten. Langfristig Kosten sparen und die Welt retten – wer will das nicht?

Je nach den individuellen Ansprüchen und Vorstellungen, kann ein Passivhaus auf Ihrem Grundstück errichtet werden. Eine optimale Wärmeisolation ist hier der Schlüssel. Ein sehr gut gedämmtes Gebäude und Fenster, welche über eine zusätzliche Dreifach-Wärmeschutzverglasung verfügen, sorgen dafür, dass die Wärme im Haus bleibt. Der Wohnkomfort wird durch integrierte Lüftungsanlagen erhöht, bei welchen meistens ein Feinstaubfilter bereits eingebaut ist. Alle Räume werden gleichermaßen belüftet, so dass ein ständiges Fensteröffnen, um Frischluft zu bekommen, nicht nötig ist. Vom Dach bis zum Kellergeschoss herrschen gleichbleibende Temperaturen. Es gibt auch keine Wärmeunterschiede zwischen Räumen, die viele Außerwände haben oder eher im Inneren des Gebäudes liegen. Viele Häuser sind autark und haben ihre eigenen Energiegewinnungssysteme, wie z.B. verschiedene solartechnische Lösungen auf dem Dach oder an den Hauswänden. Im Winter ist es immer angenehm warm und sollte ein Restheizbedarf bestehen, so kann man über übliche Heizsysteme, wie z.B. Gas-/ Ölheizung oder auch Fernwärme, die gewünschte Temperatur erreichen. Im Sommer lässt sich das Haus hinreichend durch das bestehende Lüftungssystem herunterkühlen, jedoch lässt es sich auch hervorragend durch Balkone, Terrassen oder Jalousien abkühlen.

Passivhäuser gibt es in allen möglichen Ausführungen, egal ob Sie nun ein Massiv- oder Holzhaus vorziehen, sogar Fertighäuser gibt es mit Passivhausstandard. Der Traum vom energiesparenden Eigenheim kann wahr werden. Jeder kann ein Passivhaus bauen lassen, dies ist nicht nur gut verdienenden Leuten vorbehalten. Die Mehrkosten, die beim Bau eines solchen Passivhauses auftreten, können durch verschiedene regionale Förderungsprogramme ausgeglichen werden. Auch Banken fördern solch ein Vorhaben.

Das Passivhaus: Energie und Geld sparen, doch trotzdem nicht auf Wohnkomfort verzichten.

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