Sep 28 2011

Mediterrane Villa mit Erdwaermepumpe bei Berlin

Umweltenergieblog.de | Kategorie: Aktuelles, Bauen | 0 Kommentare

Tag der offenen Tuer  in 14612 Falkensee

Klarheit und Struktur – die beiden Assoziationen kommen dem Betrachter der Villa „Lugana“ als erstes in den Sinn. Bauinteressierte der Region erwartet am kommenden Wochenende in Falkensee eine zeitlose Stadtvilla von Roth-Massivhaus, die dank moderner Optik Eleganz und Großzügigkeit ausstrahlt.

Traditionelle Massivbauweise mit Keller

Die künftigen Bewohner haben die in traditioneller Massivbauweise ausgeführte Villa nach ihren persönlichen Wünschen gestaltet. Auf zwei Vollgeschossen stehen der Familie mehr als 150 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Zusätzlichen Raum bietet der Vollkeller, genutzt wird er unter anderem für einen Saunabereich.

Wohnzimmer mit Kamin und viel Platz im Dachgeschoss

Mittelpunkt des Familienlebens ist der offene Wohn-Ess-Bereich im Erdgeschoss mit Kamin, Erker und Terrassenaustritt. Mit mehr als 45 Quadratmetern nimmt er gut die Hälfte der Etage ein. Die große Küche, Garderobe und Gäste-WC vervollständigen das Raumangebot. Komplettiert vom Familienbad stehen im Dachgeschoss drei weitere Zimmer als individuelle Rückzugsflächen zur Verfügung. Eine Besonderheit bei diesem Roth-Massivhaus Entwurf – Kinderzimmer und elterlicher Schlafraum teilen sich den Zugang zum großen Balkon, so dass es nie Streit um den Lieblingsplatz im Haus gibt.

Sole/Wasser-Wärmepumpe beheizt die Villa

Fußbodenheizung in allen Räumen und eine moderne Sole/Wasser-Wärmepumpe sorgen bei niedrigen Betriebskosten für Wohlfühltemperaturen und Warmwasser.

Hausbesichtigung nur am 1. und 2. Oktober 2011

Die Villa kann am 1. und 2. Oktober, noch vor der Übergabe an die Bauherren, jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr in der Eberswalder Str. 6 in 14612 Falkensee besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert.

Sep 27 2011

Solaranlagen für Wärme und Strom

tmw | Kategorie: Aktuelles, Solar | 0 Kommentare

Häufig herrscht Verwirrung, wenn von Solaranlagen die Rede ist. Das ist darauf zurückzuführen, dass sowohl Photovoltaikanlagen als auch Solarthermieanlagen unter dem Oberbegriff „Solaranlagen“ zusammengefasst werden. Dabei unterscheiden sich diese Solaranlagen ganz erheblich, hinsichtlich der genutzten Technik, der Einsatzbereiche, der Kosten und auch der Fördermittel.

Photovoltaik

Bei der Photovoltaik wird die Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt. Diese Umwandlung erfolgt in den Solarzellen, die aus zwei Halbleiterschichten bestehen, zwischen denen bei Sonneneinstrahlung ein Strom fließt. Dieser Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom gewandelt. Die auf den Dächern montierten Solarmodule enthalten jeweils mehrere Solarzellen. Die gesamte Photovoltaikanlage wiederum besteht aus mehreren Solarmodulen und den weiteren Komponenten wie Wechselrichter, Anschlusskasten, Einspeisezähler und eventuell einem Speicher. Die Investition in eine Photovoltaikanlage, die je nach gewähltem Modul durchaus bei 20.000 Euro liegen kann, amortisiert sich, wie Beispielrechnungen zeigen, nach rund 15 Jahren.  Durch die Einspeisevergütung sind Photovoltaikanlagen nicht nur für Selbstnutzer interessant, sondern stellen auch für Investoren eine interessante Option dar. Es kann von weiter fallenden Anlagenpreisen ausgegangen werden, ob die Einspeisevergütung wie 2009 geplant tatsächlich weiter gekürzt wird, scheint angesichts der derzeitigen politischen Auseinandersetzungen unklar.

Solarthermie

Solaranlagen, die die Sonnenwärme nutzen, werden als Solarthermieanlagen bezeichnet. Diese Solaranlagen bestehen aus Solarkollektoren, in denen eine Flüssigkeit zirkuliert. Dieser sogenannte Wärmeträger gibt über Wärmetauscher die Sonnenwärme ab, sodass diese zur Erwärmung von Trinkwasser oder zur Heizungsunterstützung genutzt werden kann. In Deutschland werden inzwischen nur noch Solarthermieanlagen gefördert, die zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Im Sommer können Solarthermieanlagen die komplette Warmwassererwärmung übernehmen, notwendig hierfür sind entsprechende Warmwasserspeicher. Solarthermieanlagen können hervorragend mit anderen Heizungen wie Brennwertthermen, die mit Öl oder Gas betrieben werden, Pelletheizungen oder Wärmepumpen kombiniert werden. Eine Anlage für einen Vierpersonenhaushalt kostet rund 8000 bis 10.000 Euro und amortisiert sich nach circa 10 bis 14 Jahren.

Wirtschaftlichkeit

Sowohl für Photovoltaik- wie für Solarthermieanlagen gilt, dass ihr Wirkungsgrad erheblich vom Aufstellort und der Ausrichtung (also die Himmelsrichtung und die Neigung) abhängig ist. Außerdem ist die Eigennutzung gerade bei der Photovoltaik wegen der geringen Verluste vorzuziehen. Weiterführende Informationen sowie einen kostenlosen Solarrechner bietet www.solaranlage.org.

Sep 27 2011

Oekologisch Bauen

Umweltenergieblog.de | Kategorie: Aktuelles, Bauen | 0 Kommentare

Was ist oekologisches Bauen?

Bei diesem Bauprinzip kommt es darauf an, möglichst natürliche Baustoffe zu verwenden. Naturbaustoffe sorgen dafür, dass eine geringe Umweltbelastung während des Bauprozesses und bei der Herstellung der Einzelteile entsteht. Auch der Betrieb des Hauses sollte möglichst ressourcenschonend sein. Das wird erreicht durch die optimierte Nutzung der Sonnenenergie – Sonnenarchitektur genannt. Eine effiziente Wärmedämmung durch Dämmstoffe aus Zellulose oder Hanf minimiert den Heizbedarf des Gebäudes und der Einsatz effizienter Anlagentechnik wird die benötigte Energie zu Klimatisierung des Gebäudes minimiert.

Naturbaustoffe und viel Licht

Um ein ressourcenschonendes Gebäude zu errichten, müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. So sollten nur natürliche Baustoffe, wie Lehm, Ziegel oder Natursteine verwendet werden. Das gleiche gilt natürlich auch für die Dämmung. Das Tageslicht sollte möglichst effizient genutzt werden, was durch verschiedene Lichtleitsysteme erreicht werden kann.

Warmwasser durch erneuerbare Energie

Der Warmwasserbedarf sollte durch eine Solaranlage gedeckt werden. Die Klimatisierung des Hauses kann über ressourcenschonende Luft-Wärmepumpen erfolgen. Grauwasser aus Badewanne und Waschbecken oder Regenwasser kann zur Klospülung verwendet werden – Hier sollte man beachten, dass dies in einigen Gemeinden nicht gestattet ist.

Hamburg  fördert die eigenen vier Wände in der Stadt

Familien die sich den Traum von den eigenen vier Wänden auf Hamburger Stadtgebiet erfüllen möchten, können die Fördermittel bei der Hamburger Wohnungsbaukreditanstalt beantragen. Die Förderangebote richten sich besonders an Familien die in der Hansestadt Hamburg ein Haus bauen möchten. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, ist auch ein Bestandteil vom ökologischen Bauen.

Hamburger Eigenheimförderung

Über das Programm Hamburger Eigenheimförderung, vergibt die Hamburger Wohnungsbaukreditanstalt, Darlehen für den Bau oder Kauf von selbstgenutzten Immobilien. Egal ob es sich um ein Einfamilienhaus, Doppelhaus oder ein Reihenhaus handelt. Allerdings ist die Förderung an bestimmte Einkommensgrenzen gekoppelt.

Die richtige Planung

Ökologisches Bauen ist der Versuch, ein Eigenheim nachhaltig und umweltfreundlich zu errichten und zu bewirtschaften. Das bedeutet hinsichtlich der Planung, dass man sich schon im Vorfeld darüber Gedanken macht, wie das aus ausgerichtet werden soll, welche Baumaterialien, Dämmstoffe und Heiztechniken zum Einsatz kommen sollen.

Sep 21 2011

Zukünftige Strom- und Wärmeversorgung von Wohnhäusern

bhkw-consult | Kategorie: Aktuelles, Bauen | 0 Kommentare

 

Der Einsatz von BHKW in Ein- und Mehrfamilienhäusern wird für Hauseigentümer und Mieter immer interessanter. Dies hängt einerseits mit neuen technologischen Entwicklungen wie Stirlingmotoren und kleineren Motoren zusammen und andererseits mit den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eine Fachkonferenz am 06. Oktober in Mainz informiert über die wichtigsten Aspekte eines BHKW-Einsatzes in Ein- und Mehrfamilienhäusern.

 

Blockheizkraftwerke (BHKW) sind stationäre Motoren, die in Gebäuden nicht nur Wärme sondern gleichzeitig auch Strom erzeugen. Dadurch werden dezentrale Energiesysteme geschaffen, welche die Energieversorgung effizient und teilweise unabhängig von den bestehenden Stromnetzen übernehmen können. Derartige dezentrale Strukturen führen außerdem zu einer Entlastung der Stromverteilnetze.

In den letzten Jahren hat sich im BHKW-Bereich sehr vieles verändert. Neue Technologien wie Stirlingmotoren und kleinere Verbrennungsmotoren sind geeignet, auch in Ein- und Zweifamilienhäusern mit Laufzeiten von mehr als 3.000 Stunden pro Jahr eingesetzt zu werden. Dadurch wird nach Meinung des BHKW-Infozentrums Rastatt ein sehr großes zusätzliches Anwendungsfeld geschaffen. Verdeutlicht wird dies durch Zahlen über die Anzahl der Gebäude in Deutschland: Während in Deutschland gerade mal rund 45.000 Hotels und 7.000 Schwimmbäder existieren, weist der Sektor der Wohngebäude eine Anzahl von mehr als 17 Millionen Gebäuden auf.

Neue Konzepte wie das Zuhausekraftwerk von Lichtblick bringen zusätzliche Dynamik in den BHKW-Markt in der Wohnungswirtschaft. Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, die u.a. durch den Einsatz von BHKW-Anlagen erfüllt werden, führen  zusammen mit dem KWK-Gesetz und dem neuen EEG zu Anreizen für einen verstärkten BHKW-Einsatz in Wohngebäuden.

Das Unternehmen BHKW-Consult hat bereits früh auf diese Veränderungen reagiert und bietet am 06. Oktober 2011 in Mainz bereits zum fünften Mal eine Fachkonferenz zum Thema „BHKW in der Wohnungswirtschaft“ an. Aktuelle Informationen über neue BHKW-Technologien, die Planung und Einbindung von BHKW-Anlagen sowie die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen werden Themen dieser Konferenz sein.

 

 

Ansprechpartner

 

BHKW-Consult

Frau Lesley McBain

Rauentaler Straße 22/1

76437 Rastatt

Telefon: 0049 7222 158912

Telefax: 0049 7222 158913

eMail: lesley.mcbain@bhkw-consult.de

Webseite: www.bhkw-consult.de

Twitter: http://twitter.com/bhkwinfozentrum

 

BHKW-Consult (www.bhkw-consult.de) ist ein im Jahre 2003 gegründetes Beratungsunternehmen, das sich auf die Planung und Beratung im BHKW-Bereich spezialisiert hat. Derzeit sind 3 Ingenieure /Ingenieurinnen bundesweit in der Planung von BHKW-Anlagen ab einer Modulleistung von 50 kW bis 500 kW tätig. Die Leistungsphasen 1-9 der HOAI werden dabei vollständig abgedeckt. Die Beratungen und Ausschreibungen erfolgen VOB-konform und herstellerunabhängig. Außerdem werden mit einem weiteren Ingenieur sowie Praktikanten und Diplomanden Markt- und Technologiestudien im BHKW-Bereich erstellt.

Seit 2003 werden Konferenzen und Seminare zu Energiethemen sowie dem Themenbereich BHKW und KWK angeboten. Dabei steht der Praxisbezug der jährlich rund 30 bundesweit veranstalteten Tagungen im Fokus. Die Teilnehmerzahlen variieren von 10-25 Personen bei Seminaren und 40-200 Personen bei Konferenzen. Insgesamt drei Mitarbeiterinnen sind für die Realisierung der BHKW-Konferenzen und Seminare zuständig.

Außerdem werden themenspezifische kostenlose Informationsportale im Internet betrieben wie zum Beispiel das BHKW-Infozentrum, KWK24 oder BHKW-Investment.

 

Link:

http://www.bhkw-konferenz.de

Sep 09 2011

Photovoltaik Kosten im laufenden Betrieb

tmw | Kategorie: Aktuelles, Solar | 1 Kommentar

Eine Photovoltaikanlage ist keine kleine Investition, ganz im Gegenteil, schnell kommen Anschaffungskosten im fünfstelligen Eurobereich zusammen. Dazu kommen aber auch die Kosten, die die Photovoltaikanlage im laufenden Betrieb verursacht. Diese setzen sich aus verschiedenen Posten zusammen.

Wartung und Instandhaltung

Obwohl Photovoltaikanlagen ausgesprochen wartungsfreundlich sind, müssen sie regelmäßig gewartet werden. Häufig hängen von der regelmäßigen Instandhaltung auch die möglichen Garantieansprüche ab. Wartung und Instandhaltung verursachen jährlich Kosten in Höhe von rund einem Prozent der Anschaffungskosten. Zur Instandhaltung gehört zum Beispiel die regelmäßige Reinigung der Solaranlage. Es gibt spezialisierte Dienstleister hierfür. Die Reinigung ist aber nicht jährlich notwendig, es sei denn, die Umgebung (Bauernhof, stark befahrene Straßen) sorgt für eine außergewöhnlich starke Verschmutzung. Insgesamt sollten die Wartungs- und Instandhaltungskosten mit rund 25 bis 30 Euro pro kWp pro Jahr kalkuliert werden. Die Reinigungskosten fallen rund alle drei Jahre an und liegen bei circa 2,50 Euro pro Quadratmeter.

Betriebskosten

Schließlich kommen zu den direkten Kosten der Photovoltaikanlage noch die Kosten für die Miete des Einspeisezählers hinzu. Die Energieversorgungsunternehmen berechnen bis zu 50 Euro pro Jahr hierfür.

Versicherungen

Einen nicht zu unterschätzenden Posten stellen die Kosten für die Versicherung der Photovoltaikanlage dar. Hier kann zwischen verschiedenen Versicherungen gewählt werden. Einerseits werden Photovoltaik-Versicherungen angeboten, dies sind Versicherungen, die Sachschäden durch Hagelschlag, Sturm, Überspannung, Marderbiss oder Konstruktionsfehler und Ähnliches abdecken. Auch der Ausfall der Anlage gehört zum Versicherungsumfang. Zusätzlich gibt es Photovoltaik Haftpflicht-Versicherungen, eine Betreiber-Haftpflicht, die meist nicht in der Privathaftpflicht enthalten ist, aber oft (gegen Aufpreis) in diese integriert werden kann. Die Kosten für die Versicherungen schwanken je nach abgedeckten Risiken und Versicherungsgesellschaft. Mit circa 150 Euro pro Jahr sollte mindestens gerechnet werden.

Fazit

Nicht berücksichtigt wurde bei dieser Aufstellung die eventuelle steuerliche Belastung, da diese stark von den persönlichen Bedingungen abhängt. Grob geschätzt sollte mit laufenden Kosten zwischen 1,5 und 2 Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr gerechnet werden.

Sep 09 2011

Planung von BHKW-Anlagen wird komplexer

bhkw-consult | Kategorie: Aktuelles, moderne Heizung | 0 Kommentare

Die Planung von Blockheizkraftwerken (BHKW) gehört wohl zu den komplexeren planerischen Tätigkeiten eines Ingenieurs. Eine Vielzahl von Planungsaspekten ist zu berücksichtigen, da so eine BHKW-Anlage gleichzeitig Strom und Wärme produziert und daher im Planungsbereich eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten besteht. Außerdem sind Normen und eine Vielzahl unterschiedlicher Gesetze bei der Planung und der Wirtschaftlichkeitsberechnung zu beachten. Gerade in dem gesetzlichen Bereich kommt es ständig zu Veränderungen. Eine Weiterbildung erscheint daher für Planer unerlässlich.

Inzwischen hat sich im Bereich der Planer-Seminare das Rastatter Unternehmen BHKW-Consult als Marktführer etabliert. Seit 2004 werden neben Konferenzen und Workshops mehrmals pro Jahr zweitägige BHKW-Planungsseminare angeboten. Mehr als 500 Personen haben zwischenzeitlich das Zweitages-Seminar, dessen Inhalte ständig aktualisiert werden, besucht. In diesem Jahr findet am 21./22. September 2011 noch einmal ein Seminar in Koblenz statt. Das darauf folgende Seminar am 14./15. Dezember in Nürnberg-Fürth wird dann das 25ste BHKW-Intensivseminar darstellen.

Seit dem ersten Seminar im Frühjahr 2004 besteht das Referenten-Team aus den beiden BHKW-Planern Markus Gailfuß (BHKW-Consult Rastatt) und Frank Peetz (midiplan Bietigheim-Bissingen). Während Frank Peetz insbesondere die Planung, Auslegung, Einbindung und Wirtschaftlichkeitsberechnung von BHKW-Anlagen thematisiert, ist Markus Gailfuß für die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die technologischen Weiterentwicklungen zuständig.

386 Seiten umfasst inzwischen das in gebundener Form vorliegende Seminar-Skriptum, das nur an die Seminarteilnehmer herausgegeben wird. Da dieses Werk ständig angepasst wird, gleicht keines der bisherigen Skripte vollständig dem anderen. Für die September-Veranstaltung in Koblenz befinden sich gegenüber der Juni-Veranstaltung insbesondere die Kapitel über das Energiewirtschaftsgesetz und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in der Überarbeitung. Außerdem werden die Teilnehmer im Bereich der Mikro-KWK-Anlagen bis 3 kW elektrischer Leistung einige neue Aggregate zu sehen bekommen. Das inhaltliche Hauptaugenmerk des Intensivseminars, an dem maximal 20-25 Personen teilnehmen dürfen, liegt aber auf dem BHKW-Leistungssegment von 20 kW bis 500 kW.

Da die täglichen Praxiserfahrungen aus dem Planungsalltag sowie die zahlreichen Anfragen beim BHKW-Infozentrum Rastatt in die Seminarinhalte einfließen, geht den beiden Referenten die Arbeit an den Seminarinhalten nie aus. Außerdem sorgt die Bundesregierung durch ständige Veränderungen an den Gesetzen für zahlreiche notwendige Aktualisierungen. Für die Veranstaltung im Dezember erwarten die Referenten daher die Notwendigkeit, das Kapitel über das KWK-Gesetz zu überarbeiten.

 

Ansprechpartner

BHKW-Consult

Frau Lesley McBain

Rauentaler Straße 22/1

76437 Rastatt

Telefon: 0049 7222 158912

Telefax: 0049 7222 158913

eMail: lesley.mcbain@bhkw-consult.de

Webseite: www.bhkw-consult.de

Twitter: http://twitter.com/bhkwinfozentrum

 

BHKW-Consult (www.bhkw-consult.de) ist ein im Jahre 2003 gegründetes Beratungsunternehmen, das sich auf die Planung und Beratung im BHKW-Bereich spezialisiert hat. Derzeit sind 3 Ingenieure /Ingenieurinnen bundesweit in der Planung von BHKW-Anlagen ab einer Modulleistung von 50 kW bis 500 kW tätig. Die Leistungsphasen 1-9 der HOAI werden dabei vollständig abgedeckt. Die Beratungen und Ausschreibungen erfolgen VOB-konform und herstellerunabhängig. Außerdem werden mit einem weiteren Ingenieur sowie Praktikanten und Diplomanden Markt- und Technologiestudien im BHKW-Bereich erstellt.

Seit 2003 werden Konferenzen und Seminare zu Energiethemen sowie dem Themenbereich BHKW und KWK angeboten. Dabei steht der Praxisbezug der jährlich rund 30 bundesweit veranstalteten Tagungen im Fokus. Die Teilnehmerzahlen variieren von 10-25 Personen bei Seminaren und 40-200 Personen bei Konferenzen. Insgesamt drei Mitarbeiterinnen sind für die Realisierung der BHKW-Konferenzen und Seminare zuständig.

Außerdem werden themenspezifische kostenlose Informationsportale im Internet betrieben wie zum Beispiel das BHKW-Infozentrum, KWK24 oder BHKW-Investment.

Link:

http://www.bhkw-seminar.de

Sep 06 2011

Blog wird mit DDoS-Attacke bedroht

Umweltenergieblog.de | Kategorie: Aktuelles, Grünes Internet | 1 Kommentar

Umweltenergieblog.de wird erpresst

 

 

Der Umweltenergieblog.de erhielt am Montag den 05.09.2011 eine e-Mail. In dieser Nachricht werden die Betreiber aufgefordert  100 Btc  an einen nicht genannten Empfänger zu überweisen.
Bei Bitcoin handelt es sich um eine virtuelle Währung, die zum Bezahlen von Dienstleistungen im Internet  genutzt wird.  Bei dem Umtauschkurs vom Montag handelt es sich um einen Betrag von ca. 600 Euro, der erpresst werden soll, andernfalls wird mit einer  DDoS-Attacke der Server lahmgelegt und der Umweltenergieblog ist nicht mehr zu erreichen.

Wahllose DDoS-Attacken an der Tagesordnung

Eigentlich beschäftigt sich der Blog mit Umweltfragen, moderner Heiztechnik und Aktuellem aus dem Bereich erneuerbare Energien. Doch nun stellen sich die Fragen, was ist eine DDoS-Attacke und warum  bedroht man einen Blog aus dem Bereich Umwelt? Bei der Recherche zu diesen Fragen wurde schnell herausgefunden, dass es jede Internetseite, jedes Internetprojekt oder jeden  Shop treffen kann. Die DDoS-Attacken sind zum großen Teil wahllos und  mittlerweile an der Tagesordnung.

Was ist eine DDoS-Attacke?

DDoS-Angriffe belasten einen Server mit einer großen Anzahl von Anfragen.  Das bedeutet, der Angreifer dringt nicht in den Server ein und stiehlt Daten, sondern versucht eine Überlastung herbei zuführen.  Dabei  werden künstlich Unmengen an Zugriffen in Richtung Server geschickt, so dass dieser überlastet  und abstürzt. Dieser Vorgang kann über Stunden, Tage oder Wochen aufrechtgehalten werden.  Internetshops, die nun nicht mehr erreichbar sind können keinen Umsatz mehr machen und erleiden so einen wirtschaftlichen Schaden.  An dieser Stelle sehen Cyberkriminelle ein interessantes Geschäftsmodell. Ähnlich, wie bei der Schutzgelderpressung geht das organisierte Verbrechen  vor. Zahlt der Besitzer einer Internetseite den gewünschten Betrag, wird nichts passieren, aber wenn nicht versucht man ihn zu ruinieren.

Bei Cyber-Erpressung hilft nur Öffentlichkeit

Cybererpressung ist eine kriminelle Handlung und muss zur Anzeige gebracht werden. Die Betreiber vom Umweltenergieblog.de haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Alle sichergestellten Daten wurden an die ermittelnden Behörden übergeben. Es wird das Thema  DDoS-Attacken weiter beobachtet und bei Bedarf wird es weitere Veröffentlichungen geben. Denn, das über Cyberkriminalität berichtet wird, ist wichtig.

Sep 02 2011

Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de bietet jetzt mehr

Umweltenergieblog.de | Kategorie: Aktuelles, moderne Heizung | 0 Kommentare

иконографияInformationen zu Erdwärme, Solarenergie und Pellet-Heizung

Das Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de bietet einen aktuellen Marktüberblick zum Thema Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen an. Dabei werden Funktion, Kosten, Fördermittel und Finanzierung berücksichtigt. Umfangreiche und aktuelle Hersteller- und Produktinformationen rund um die Wärmepumpe werden verständlich vermittelt.

Kostenlose Serviceangebote

Eine Vielzahl von kostenlosen Serviceleistungen, wird interessierten Bauherren oder Immobilienbesitzern angeboten. Der Gutschein für eine Wärmepumpen-Beratung in den eigenen vier Wänden,  der Wärmepumpen-Konfigurator, mit dessen Hilfe der passende Hersteller gefunden werden kann oder der kostenlose Bohrtiefen-Rechner für Erdwärmesonden. Ein ausführliches Angebot rund um das Thema Wärmepumpe.

Geothermie und Solarenergie

Mit der Verbindung von Bausteinen der Geothermie und der Solarenergie, eröffnet sich ein weiteres Feld für die  klimafreundliche Nutzung der Umweltenergie. Bestes Beispiel ist die Solar-Wärmepumpe. Die Anlage besteht aus einer Wärmepumpe, einem Solarkollektor, sowie einem Hochtemperaturspeicher und einen Niedertemperaturspeicher. Die Solaranlage ermöglicht es hohe Temperaturen im Heizungspufferspeicher bereitzuhalten. Ist dieser voll, wird das Wasser in den Niedertemperaturspeicher geleitet. Dieses Wasser hat zwar nicht die Temperaturen wie jenes im Hochtemperaturspeicher, ist jedoch als Wärmequelle ausreichend für die Wärmepumpe ausreichend, da die Temperaturen höher sind, als die des Grundwassers.

Neuer eigener Bereich Solarenergie

Was liegt also näher, dass Verbraucherportal mit dem Bereich Solarenergie zu erweitern. Wissenswerte und aktuelle Informationen zu den verschiedenen Bereichen der Solarwirtschaft werden dem interessierten Verbraucher angeboten.  Neben allgemeinen Erläuterungen zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der Solarenergie, werden auch die einzelnen Kollektorvarianten und deren Vor- und Nachteile vorgestellt. Zehn neue Themenschwerpunkte sind bereits neu hinzu gekommen.  Neben der Photovoltaik   beschäftigt sich das Portal mit Solarheizungen und Solarwarmwasser.

Pellet-Heizung mit im Programm

Der Bereich Pellet-Heizungen wird in diesem Zusammenhang, bei der Portal-Erweiterung berücksichtigt. Aktuelle Entwicklungen und einige Hersteller werden vorgestellt.  Das Thema Pellet-Heizungen im Altbau und zur Heizungsmodernisierung wird besonders behandelt.

Aktuelle Infos unter erdwaermepumpe.de

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