Apr 27 2011

Waschmaschinenvergleich spart Wasser und Strom

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Energieeffizienz | 0 Kommentare

Moderne Waschmaschinen helfen Energie zu sparen

Energieeffiziente Waschmaschinen können dabei helfen, Strom und Wasser zu sparen und unsere kostbaren Ressourcen zu schonen. Sie sind somit ein entscheidender Beitrag zum Schutz der Umwelt. Daneben lässt sich mit einer neuen Maschine eine Menge Geld im Haushalt sparen. Kein Wunder, denn weil ein durchschnittlicher Haushalt in der Bundesrepublik mehr als 500 Kilogramm Wäsche pro Jahr wäscht, wirken sich geringere Betriebskosten schon merklich aus.

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Apr 26 2011

Erneuerbare Energien – ein Überblick

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Energieeffizienz | 1 Kommentar

Fossile Brennstoffe stehen nur in begrenzter Menge zur Verfügung und werden deshalb in naher Zukunft immer teurer werden. Außerdem sind Abbau und Bearbeitung dieser Rohstoffe sehr kostenaufwendig und bei der Verbrennung entstehen meist hohe Emissionswerte. Aus all diesen Gründen geht die technische Entwicklung immer mehr in Richtung erneuerbare Energien und es stehen mittlerweile auch bereits ausreichend unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Zugrunde liegt allem eine gute Wärmedämmung der Gebäude, die den Verbrauch von Energie stark reduziert. Über Solarzellen kann die Warmwasserbereitung des Brauchwassers eines gesamten Haushaltes gesichert werden. Sollte einmal die Sonne nicht ausreichen, so wird durch automatische Steuerungstechnik eine andere Heizquelle ersatzweise zugeschaltet. Neben den Solarzellen für die Wassererwärmung gewinnt man über Photovoltaik auf dem Dach Strom aus Sonnenlicht, der direkt ins Netz eingespeist werden kann.

Mit dem nachwachsende Rohstoff Holz, bzw. mit Holzabfällen, in Form von Pellets, kann über einen zentralen Heizbrenner, der automatisch die notwendige Zufuhr der Brennstoffe selbst steuert, ganz bequem die Zentralheizung in ihrer herkömmlichen Form bedient werden. (siehe auch: Wirtschaftlichkeit von Pelletheizungen im Vergleich zu Öl- und Gas)

Bei Biogasanlagen besteht derzeit noch etwas Entwicklungsbedarf, sie bieten jedoch eine gute Möglichkeit über die Verarbeitung von organischen Abfällen und Mist aus der Landwirtschaft Energie zu erzeugen, die als Fernwärme zum Beheizen von Gebäuden eingesetzt werden kann.

Eine weitere sinnvolle Möglichkeit ist es, wenn private Hausbesitzer eine Wärmepumpe kaufen, die die Wärme aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder aus der Luft entzieht und sie in die zu beheizenden Räume transportiert oder zur Warmwasserbereitung nutzt. Da diese Art der Wärmegewinnung bis zu einer Temperatur von minus 20 Grad Celsius rentabel ist, sollte sich beim Bau eines Eigenheimes jeder Gedanken darüber machen, ob dies nicht eine wirklich lohnende Investition für die Zukunft ist, und sich nach guter Beratung vielleicht wirklich entscheiden eine Wärmepumpe zu kaufen, zumal die Wärmepumpenförderung wieder aufgenommen wurde.

Erneuerbare Energien sind langfristig kostengünstiger und in jedem Fall umweltfreundlicher als die herkömmliche Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen und deshalb unbedingt für jeden Hausbesitzer eine Überlegung wert.

Apr 20 2011

Jetzt für den Clean Tech Media Award 2011 bewerben!

Clean Tech Media Award | Kategorie: Aktuelles, Wettbewerb | 0 Kommentare

Bereits zum vierten Mal feiert der Clean Tech Media Award die Pioniere der Umwelttechnik sowie echte Botschafter eines zukunftsgerichteten Lebensstils.
In diesem Jahr rollen wir Deutschlands grünen Teppich in der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg aus.
Bewerben können sich Unternehmen und Einzelpersonen mit nachhaltigen und visionären Projekten in den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs.
Zeigen Sie uns Ihre innovativsten und fortschrittlichsten Ideen und überzeugen Sie unsere unabhängige Experten-Jury von der Strahlkraft Ihres Engagements.

Weitere Informationen zum Award und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie auch unter www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/bewerbung.html.

Apr 19 2011

Neues Frischwassersystem von Heliotherm

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, moderne Heizung | 0 Kommentare

Einwandfreies Warmwasser mit Legionellen-Schutz

Hygiene und Sauberkeit sind essentiell für den modernen Wohnkomfort. Daher erwärmen die Durchlauferhitzer der Frischwassersysteme das zugeführte Frischwasser sekundenschnell um den Legionellenschutz und absolut frisches, hygienisch einwandfreies Warmwasser zu garantieren.

Heliotherm trennt Frischwasser- und Heizungswasserkreislauf

Da keine Legionellengefahr besteht und der Frischwasser- und Heizungswasserkreislauf voneinander getrennt sind, wird das Wasser auf maximal 47° Celsius erhitzt. Bei dieser Temperatur kann Kalk nicht ausflocken und die Anlage nicht belasten. Ideal auf die Heliotherm Wärmepumpen abgestimmt schont das Frischwassersystem die komplette Anlage und sorgt für eine lange Lebensdauer und eine hohe Betriebssicherheit.

Wärmepumpenpionier Andreas Bangheri

“Maximale Effizienz bei der Warmwasserbereitung bedarf bis ins Detail durchgedachte und ebenso langlebige Anlagen” weiß der Heliotherm-Gründer und österreichische Wärmepumpenpionier Andreas Bangheri. Eine ausgeklügelte Technik ermöglicht einen energiesparenden und wartungsfreien Betrieb.

Heliotherm versprichtniedrigen Betriebskosten

Die optimale Hydraulik des Systems und die hochqualitativen Komponenten sind wesentlich für die niedrigen Betriebskosten und die wartungsfreie Nutzung. Da für die Warmwasserbereitung keine elektrische Zuheizung mittels Heiz-Stab erforderlich ist, entstehen keine versteckten Kosten. Das Heliotherm Frischwassersystem bietet die Möglichkeit zur Anbindung von diversen Wärmeerzeugern, Heizsystemen, Thermometern oder Fühlern.

Internationales Gütesiegel für geprüfte Qualität

Die Anlagen von Heliotherm sind mit der bestmöglichen Klassifizierung des Energieeffizienzlabels ausgezeichnet. Die zahlreichen Patente des Tiroler Unternehmens, die Innovationskraft und die das internationale Gütesiegel für geprüfte Qualität zeigen auch im Bereich der Warmwasserbereitung die Vorreiterrolle von Heliotherm.

Apr 17 2011

Waermepumpenfoerderung 2011 wieder aufgenommen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Fördermittel | 3 Kommentare

Wärmepumpen sind wieder förderfähig

Der Bund hat die Förderung der Wärmepumpe wieder aufgenommen und seit Mitte März 2011 noch ausgeweitet. In den aktuellen Förderrichtlinien wird zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt der effiziente Energieeinsatz von Wärmepumpen durch finanzielle Zuschüsse gefördert. Mit dem Fördermittelrechner vom Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de können Interessenten feststellen, mit welcher Summe Vater Staat sich an Ihrer Wärmepumpe beteiligen kann.

Wärmepumpen in Bestandsimmobilien werden gefördert

Gefördert werden nur Wärmepumpen im Altbau bzw. in Bestandsimmobilien. Es wird nach den Wärmepumpentypen unterschieden.  Die geringste Förderung erhalten die Luft-Wärmepumpen. Ein Immobilienbesitzer der dieses System zum Heizen und zur Warmwasserbereitung in sein Haus einbauen lässt, erhält bei einer Wohnfläche von 120 m² gerade einmal 900 Euro Zuschuss. Bei Grundwasser-Wärmepumpen und Erdwärmepumpen fällt der Zuschuss größer aus. Bei gleicher Wohnfläche erhält der Eigentümer ca. 2.400 Euro.

Niedrigenergiehäuser erhalten weniger Geld

Da moderne Niedrigenergiehäuser, wie sie Ende der neunziger Jahre angeboten wurden, wenig Heizenergie benötigen, fällt die Förderung nur mager aus. Der Gesetzgeber hat die Richtlinien geändert. Wurden im letzten Jahr besonders effektive Wärmepumpen gefördert und die Jahresarbeitszahl beachtet (diese zeigt wie effektiv und sparsam eine Wärmepumpe arbeitet), wird jetzt die reine installierte Heizleistung als Wert herangezogen. Je größer die Anlage, umso mehr Förderung wird vom Staat bewilligt. Ein schlechtgedämmtes Gebäude  mit 120 m² Wohnfläche, kann nun durch eine stärkere Wärmepumpe mit einer Heizleistung von z.B. 20 kW,  mehr Fördermittel bewilligt bekommen.  In diesem Fall zahlt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle 3.600 Euro. Dies ist nur im ersten Augenblick ein Vorteil, denn größere Wärmepumpen benötigen mehr Energie und eben auch größere Erdwärmesonden. Dadurch steigen die Kosten dramatisch an.

Verschiedene Förderpakete nutzen

Verbindet ein Hauseigentümer die Wärmepumpenförderung mit anderen Maßnahmen rechnet sich der Zuschuss. Über verschiedene KfW-Programme können Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 durchgeführt werden. Dazu gehören der Austausch von Fenster und Türen, Fassadendämmung und die Kellerdeckendämmung. Durch diese Sanierung kann die zukünftige Heizleistung stark gesenkt werden. Und weniger Heizleistung bedeutet kleinere Wärmepumpe und weniger Kosten. Hilfe bei den Förderprogrammen bieten die Energieberater, deren Dienste auch mit Fördermitteln bezuschusst werden.

Aktueller Fördermittelrechner für Wärmepumpen

Apr 07 2011

Luft-Wasser-Wärmepumpe

tmw | Kategorie: Aktuelles, moderne Heizung | Kommentare geschlossen

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Wärme aus der Luft, um das Heizungswasser zu erwärmen. Damit unterscheidet sie sich also hinsichtlich der Wärmequelle von Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen.

Aufbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe
Luft-Wasser-Wärmepumpen machen sich den gleichen Kreislaufprozess zunutze wie andere Wärmepumpen. Über einen Ventilator wird Luft angesaugt, die dann ihre Wärme an das sogenannte Kältemittel abgibt. Dieses Kältemittel wird schon bei niedrigen Temperaturen gasförmig. Die Wärmepumpe verdichtet mit ihrem Kompressor das aufgewärmte Kältemittel. Dadurch steigt die Temperatur noch weiter an. In einem Wärmetauscher wird die Wärme vom Heizungswasser aufgenommen und über die normalen Heizungsrohre zu den Heizkörpern geleitet. Das Kältemittel kühlt ab, wird ‚entspannt‘, das heißt, der Druck nimmt wieder ab und der Kreislauf beginnt von vorn.
Da nicht so hohe Temperaturen erreicht werden, sollten bei Wärmepumpen übrigens immer Heizungssysteme eingesetzt werden, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen funktionieren, wie etwa Flächen- oder Fußbodenheizungen. Bei Renovierungen sind auch alte, gusseiserne Heizkörper nutzbar.

Vorteile
Die Beschreibung macht schon einen enormen Vorteil von Luft-Wasser-Wärmepumpen deutlich: Sie sind sehr preisgünstig in der Anschaffung. Es sind keinerlei Erdarbeiten, Sonden- oder Brunnenbohrungen notwendig. Auch müssen keine besonderen Genehmigungen eingeholt werden. Umgebungsluft ist außerdem überall vorhanden. Die Wärmepumpen können im Haus oder außerhalb aufgestellt werden. Zudem zeichnen sich Luft-Wasser-Wärmepumpen durch den äußerst geringen Wartungsbedarf aus. Es reicht, von Zeit zu Zeit die Luftfilter zu reinigen. Außerdem können Luft-Wasser-Wärmepumpen im Sommer zur Kühlung des Hauses genutzt werden.

Nachteile
Ein großer Nachteil liegt in der Wärmequelle Luft begründet. Die Luft hat gerade dann, wenn der Heizbedarf am größten ist, eine geringere Temperatur. Deshalb muss auch genau dann der Ventilator mehr Luft ansaugen und verbraucht dementsprechend mehr Strom. Zudem braucht in dieser Zeit die Wärmepumpe mehr Strom, weil der Kompressor mehr arbeiten muss, um die richtige Vorlauftemperatur zu erreichen. Das kann die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe einschränken.

Bivalenter Betrieb

Wegen der vergleichsweise niedrigen Effizienz von Luft-Wasser-Wärmepumpen werden sie häufig für einen sogenannten bivalenten Betrieb eingesetzt. Das bedeutet, dass sie nicht allein das Heizungswasser erwärmen, sondern durch eine andere Heizung unterstützt werden. Wird es zu kalt, setzt die andere Heizung ein. Auch ein paralleler Betrieb ist möglich. Diese Betriebsweise ist wirtschaftlicher bei Wärmepumpen mit niedriger JAZ.

Apr 05 2011

Waermepumpen zu attraktiven Preisen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, moderne Heizung | 0 Kommentare

Heliotherm Basic Comfort

Müssen ausgereifte Technologie und umweltfreundliche Energieeffizienz teuer sein? Heliotherm, der österreichische Wärmepumpenpionier, hat auf diese Frage mit dem besonders attraktiven Preis-Leistungsverhältnis der Basic Comfort Ausführung geantwortet: Die Technik von morgen kann schon heute zu erschwinglichen Preisen genutzt werden.

Von Erdreich-Wärmepumpen bis Luft-Wärmepumpe

Über zwanzig Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit, zahlreiche Technologie-Patente und ein internationales Gütesiegel für geprüfte Qualität stehen hinter den Heliotherm Basic Comfort Modellen. Mit den Erdreich-, Sole- oder Luftwärmepumpen wird mehr Unabhängigkeit von globalen Energiepreisen und umwelt- und budgetfreundliches Heizen und Kühlen möglich. „Je nach Anforderungen des Gebäudes, des Grundstücks und des Bauherrn wird eine der drei Energiearten Erde, Sole oder Luft in Basic Comfort Bauweise gewählt“, erklärt Heliotherm-Gründer Andreas Bangheri.

Genutzt wird kostenlose Umweltenergie

Alle Systeme nutzen die kostenlose Umweltenergie um eine hervorragende Heizleistung und ein behagliches Wohnklima zu erreichen.
Eine Erdreichwärmepumpe eignet sich besonders für Neubauten mit ausreichender Grundstücksfläche. Aufgrund des geschlossenen Kreislaufs entfällt selbst der Strom der Energiequellpumpe.

Das Arbeitsmittel Sole, eine Wasser-Frostschutzverbindung, sorgt in den Erdreichwärmepumpen mit Solesonde für behagliche Raumtemperaturen zu jeder Jahreszeit.

Niedrigste Betriebskosten und höchste Umweltfreundlichkeit

Luftwärmepumpen in Split-Bauweise hingegen gewinnen Energie aus der Außenluft. Das Direktverdampfungssystem macht die Anlage äußerst effizient und zuverlässig bei seiner Nutzung. Die Anlage kann ohne Bohrungen oder Grabungen und somit genehmigungsfrei und mit niedrigen Anschaffungskosten installiert werden.
Niedrigste Betriebskosten bei höchster Umweltfreundlichkeit ist der gemeinsame Nenner der Heliotherm Wärmepumpensysteme in Basic Comfort Ausführung.

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