Sep 10 2010

Gruene auf dem Weg ins rote Rathaus

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Politik | 0 Kommentare

Wird das Rote Rathaus grün?

Im September 2011 werden die Berliner wieder an die Urnen gebeten, um ihr Abgeordnetenhaus zu wählen. Kurz zuvor kann Klaus Wowereit (SPD) sein zehnjähriges Jubiläum als Regierender Bürgermeister Berlins feiern. Doch Die Grünen könnten dafür sorgen, dass Wowereits zehntes Jahr zugleich sein letztes an der Spitze der Stadt wird. Nach einer Umfrage, die das Forsa-Institut im Auftrag der Berliner Zeitung durchgeführt hat, würden derzeit 27 Prozent der Berliner für Die Grünen stimmen – damit liegen sie einen Prozentpunkt vor der SPD.

Andere Parteien abgeschlagen

Erstmals hätten Die Grünen damit die SPD abgehängt. Forsa-Chef Manfred Güllner ist nicht überrascht. “Wir haben das erwartet, auch weil die anderen Oppositionsparteien ihre Schwäche nicht überwinden können”, wird er zitiert. Die CDU liegt mit 17 Prozent knapp vor der Linkspartei, die auf 16 Prozent kommt. Die FDP erreicht in der Umfrage nur vier Prozent und würde mit diesem Ergebnis nicht in das Parlament einziehen.

Gesamter Beitrag unter: GREENMAG.de

 

Sep 09 2010

Flughafen Tempelhof wird gruen

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Lebensräume, Politik | 0 Kommentare

Nachhaltigkeit, Effizienz, Umweltbewusstsein, saubere Energie

Die Clean Tech World in Berlin

Das Wort Clean Tech – kurz für Clean Technologies,  Saubere Techniken also – vereint die mit „grüner“ Ökonomie und Ökologie assoziierten (Mode)Wörter; Nachhaltigkeit und Effizienz, Umweltbewusstsein und Innovation. Ausgerechnet am Flughafen Tempelhof, einst Zuhause von Flugzeugen (ohne Elektromotor), wird von 15. bis 19. September das „E“ groß geschrieben. Denn bei der Clean Tech World dreht sich (fast) alles um E-Mobility.

Für eine saubere Welt

Themen wie saubere Energiegewinnung (Stichwort Erneuerbare Energie), saubere Entsorgung (Stichwort Recycling) und nachhaltige Lebensweise (Stichwort Passivhaus) dürfen dennoch nicht fehlen und stehen ebenso im Fokus der Ausstellung.

Den gesamten Beitrag finden Sie unter:  greenmag.de

Sep 08 2010

Grüne Antriebstechnik und die deutschen Autobauer

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Verkehrsmittel | 0 Kommentare

Elektroauto, Elektrofahrzeuge, Hybridantrieb, Hybridfahrzeuge,  Erdgasauto

Wo ist die alternative Antriebstechnik aus Deutschland?

Lithium-Batterien, Hybridtechnik, Brennstoffzelle, Erdgas. Welche Antriebstechnik hat sich bisher auf dem Automarkt am besten durchgesetzt und welcher Ansatz verspricht die besten Zukunftsperspektiven? Welche der Techniken sich am Ende durchsetzen werden oder ob es neben dem Auslaufmodell des Verbrennungsmotors am Ende doch zwei oder gar drei Techniken geben wird, die parallel nebeneinander existieren und sich ergänzen, steht derzeit noch in den Sternen.

Deutsche Autobauer im Hintertreffen

Als sicher gilt, dass neben dem verstärkten Umweltbewusstsein der Konsumenten auch die Schlacht über den Preis gewonnen werden wird. Letztendlich wird aber auch viel vom Ausbau der Infrastruktur abhängen, ob eine Technik sich überhaupt durchsetzen kann. Die deutschen Autobauer, weltweit für ihre Erfindungen und ständigen Verbesserungen bekannt, sehen neben den japanischen und französischen Herstellern ziemlich blass aus in Sachen alternativer Antriebe. Eine echte Neuheit oder gar ein Durchbruch ist bisher lediglich in Studien und Konzepten vorhanden.

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Sep 07 2010

So finden Sie den richtigen Pool für das Eigenheim

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Bauen | 0 Kommentare

Steht der Sommer vor der Tür, so zieht es die Menschen bei warmen Außentemperaturen wieder in die Freibäder. Wer den Trubel der Öffentlichkeit nicht mag, der weiß die Vorzüge eines Pools zu schätzen, der im heimischen Garten seinen Platz findet. Galt ein Pool lange Zeit als Luxusgut, so ist das Schwimmbecken heute für jeden erschwinglich. Besonders im Internet finden sich Angebote, die durch ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Der richtige Pool beim Eigenheim steht in unterschiedlichen Facetten zur Verfügung. So existieren Pools in unterschiedlichen Größen und auch im Hinblick auf die verarbeiteten Materialien gibt es Unterschiede. Egal für welche Größe oder Form man sich auch entscheidet. Der richtige Pool sollte beim Eigenheim stets an die gegebenen Platzverhältnisse angepasst sein. Außerdem sollten Qualität und Hochwertigkeit höchste Priorität genießen, denn nur so ist für eine Langlebigkeit des Pools gesorgt.

Der richtige Pool beim Eigenheim bietet zahlreiche Vorzüge
Hat man aus dem weitreichenden Angebot des Internets den passenden Pool gewählt, so steht dem Einsatz im heimischen Garten nichts mehr im Weg. Damit der richtige Pool beim Eigenheim lange Freude bereitet, sollte man das neue Schwimmbecken pflegen. Spezielle Pflege- und Reinigungsprodukte sorgen für Sauberkeit und Hygiene im Pool. Wer einen Pool sein Eigen nennen kann, der wird die zahlreichen Vorzüge schnell zu schätzen wissen. So ist man nicht mehr an Öffnungszeiten der Schwimmbäder gebunden, sondern genießt reinstes Badevergnügen – wann immer man möchte! Der richtige Pool verwandelt das Eigenheim im Handumdrehen in eine wahre Wellness-Oase und macht einen jeden Garten zum echten Blickfang.

Sep 06 2010

Wirtschaftskrise und kein Klimawandel

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik | 0 Kommentare

In der Wirtschaftskrise gibt es keinen Klimawandel

Es gab Zeiten, da flossen Milliarden an Staatsgeldern in den Klimaschutz. Es war fast so, als wäre der Klimaschutz zum Anliegen Nummer eins geworden. Ob sich das nun rentiert hat oder nicht, bleibt dahingestellt. Fakt ist, die Staatskassen sind leer, die Neuverschuldung steigt unaufhaltsam an und es bleiben immer mehr Staatsanliegen auf der Strecke. So eben auch der Klimaschutz.

Unter der deutschen Politik leiden Bürger, Wirtschaft, Staat und Klimaschutz

Viele Firmen wandern ins Ausland ab, große Arbeitgeber, wie Quelle beispielsweise, müssen schließen und stürzen somit eine ganze Region in eine Katastrophe. Doch nicht nur an fehlender Gewerbesteuer und Umsatzsteuer können die Löcher in den Haushaltskassen festgemacht werden, es liegt vor allem auch an mangelndem Wirtschaftssinn der verantwortlichen Politiker. In der freien Wirtschaft wäre vieles von dem, was in der Politik verzapft wird, unmöglich. Doch das eigentlich Fatale an dem mangelnden Verantwortungsbewusstsein unserer Politiker ist doch, dass nicht nur der Bürger, die Wirtschaft und der Staat darunter zu leiden haben, sondern vor allem auch den Klimaschutz.
Und dies ist ein Thema, mit dem besonders verantwortungsbewusst umgegangen werden sollte, da wir in punkto Klimaschutz auch unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln das entsprechende Erbe hinterlassen werden.

Wirtschaftskrise verdrängt Klimaschutz

Mit zunehmender Wirtschaftskrise geriet nun auch das Thema Klimawandel immer mehr in den Hintergrund. Es wurde zwar nach wie vor viel drüber debattiert, aber es kamen keine wirkungsvollen Lösungen mehr zu den akuten Problemen, weil kein Geld mehr vorhanden war. Da könnte wieder die Frage nach einer Art Klimaabgabe der großen Konzerne aufgegriffen werden, vielleicht wäre das eine Möglichkeit, einen Teil zum Klimaschutz beizutragen, ohne die Staatskasse zu belasten.

Klimaschutz die wichtigste Aufgabe

Letzten Endes sollte doch aber der Klimaschutz so breitgefächert aktiv betrieben werden, dass es nicht unbedingt von der wirtschaftlichen Lage oder von dem Füllstand der Staatskasse abhängt, wie viel nun aktiv in Sachen Klimaschutz geleistet werden kann.

 

Sep 03 2010

Klimawandel – die Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik | 0 Kommentare

Klimawandel – die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

Die vier großen deutschen Stromkonzerne haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung effektivem Klimaschutz, zum anderen aber würde das allen Beteiligten einen ausreichenden zeitlichen Spielraum geben, um die dann folgende Versorgung mit erneuerbaren Energien, wie beispielsweise die Wind- und Wasserkraft,  die Solarenergie oder die Geothermie.

Grüne halten am Ausstieg fest

 

Nun steht aber seit Neuestem die lautstarke Forderung der vier Konzerne nach einer Verlängerung der Laufzeit im Raum. Diese Forderung wurde von den Grünen sofort vehement zurückgewiesen.

Umweltminister will moderate Laufzeitverlängerung

Umweltminister Norbert Röttgen hingegen will die Laufzeiten der Atomkraftwerke immerhin nur moderat verlängern, was auch immer er selbst darunter verstehen mag, immerhin er will sie verlängern. Sollte denn doch die Vermutung einiger Bürger zutreffen, dass sich die Regierung womöglich von der Milliardenschweren Energieindustrie letzten Endes doch in die Knie zwingen und vielleicht sogar bestechen lässt? Das Hin und Her im Streit um den Atomausstieg ist schwer einzuordnen. Fakt ist dennoch, das Volk wurde wieder einmal betrogen und für dumm verkauft. Wozu erst Vereinbarungen schließen und alles schön reden wenn nun beispielsweise CSU-Landesgruppenchef Friedrich eine Verlängerung der Laufzeit um mindestens 15 Jahre fordert.

Vertrauen in die deutsche Politik ist am Boden

Die Grünen und die SPD wollen gegen eine Laufzeitverlängerung klagen, die Regierung droht mit Gegenklage. Es ist doch kein Wunder, dass sich der Bürger bei so einem Zirkus einfach nur verkauft und verraten vorkommt. Das Vertrauen in die deutsche Politik ist doch sowieso schon am Boden, also wozu sich noch Mühe geben? So werden wohl viele Politiker denken, denn anders ist das ganze Theater doch schon gar nicht mehr zu erklären.

Informationen lesen und schreiben: Baumix.de – der Blog rund ums Bauen

Sep 01 2010

Gibt Frau Merkel den Klimaschutz auf?

123-energiesparen | Kategorie: Aktuelles, Klima, Politik | 0 Kommentare

Klimawandel in der Politik

Es ist noch nicht allzu lange her, da hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Nachhaltigkeit und die Dringlichkeit in Sachen Klimaschutz ganz löblich zur Chefsache erklärt. Fast schien es so, als habe dieses Thema für sie absolute Priorität. Doch was dann, kurze Zeit später kam, war wie ein Schlag ins Gesicht für Klimaschutz und Klimaschützer.

Tempolimit auf Autobahnen

Während kurz darauf die Vereinten Nationen ihren Klimareport veröffentlichten und sich die Allgemeinheit geschlossen hinter die Forderung für ein Tempolimit auf Autobahnen stellte, wo stand da Angela Merkel? Sie stellte sich hinter die Automobilindustrie mit ihren Abgasboliden. Auch ein Tempolimit stand für die Kanzlerin nicht zur Debatte. Das war 2007, im Februar.
Klimapolitik und die Kanzlerin

Als dann im Dezember 2007 die Bilanz zum Umweltschutz gezogen wurde, brachte Greenpeace die Sache auf den Punkt. So kritisierten sie in ihrer Umweltbilanz, es sei zwar viel geplant aber nichts Entscheidendes getan worden. Und genau dieser Punkt zieht sich wie ein Faden durch die Klimapolitik der Bundeskanzlerin.

Und wie schaut es 2010 aus?

 

Noch immer klaffen schier unüberwindbare Welten zwischen Theorie und Praxis in punkto Klimaschutz bei der Kanzlerin. Sie reden alle miteinander viel, von Veränderungen und vom Aufbruch in eine neue Zeit, eine Zeit des Klimaschutzes, doch unternehmen will letzten Endes keiner was, jedenfalls nicht konkretes.

Bestes Beispiel dafür sind die Zahlen des Staatshaushaltes. Waren ursprünglich noch 420 Millionen Euro für 2010 versprochen worden, für den internationalen Klimaschutz, so sind es tatsächlich nur 70 Millionen.
Gibt Frau Merkel den Umweltschutz auf?

Angesichts solcher Umstände stellt sich dem ein oder anderen Bürger die Frage, ob die Bundeskanzlerin den Klimaschutz nicht aufgegeben hat? Es schaut auf alle Fälle ganz stark danach aus. Aber solange die Politiker keine wirkungsvollen und abschreckenden Konsequenzen für ihre Fehlpolitik tragen müssen, wird sich an der aktuellen Lage auch nicht viel ändern.

 

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