Apr 21
2009
9876543212
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Kategorie: Aktuelles
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Im Herbst 2009 tritt die neue EnEv in Kraft und fordert 30 Prozent weniger Energiebedarf
Mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung wird ein 2007 im “Integrierten Energie- und Klimaprogramm” gefasster Beschluss der Bundesregierung umgesetzt. Anforderungen an Neubauten werden ebenso angehoben wie die für die Modernisierung von Altbauten. Um den Baubeteiligten Zeit zur Anpassung an die neuen Regeln zu geben, wird die EnEV 2009 erst im Herbst in Kraft treten.
Die neue Verordnung verschäft die Anforderungen an den Energiebedarf von Gebäuden um 30 Prozent.
Bis Ende 2011 müssen begehbare Geschossdecken gedämmt werden, wenn das Dach darüber ungedämmt ist, Nachtstromspeicherheizungen müssen ab dem Jahr 2020 schrittweise außer Betrieb genommen werden, und die Einhaltung der Vorschriften bei der Modernisierung von Gebäuden muss durch Nachweise von Seiten der Unternehmen bestätigt werden.
Bezirksschornsteinfegermeister prüft und überwacht
Weitergehende Prüfvorschriften hatte der Bundesrat abgelehnt. Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen bei heizungstechnischen Anlagen wird durch Sichtkontrollen der Bezirksschornsteinfegermeister überwacht.
Fördermittelrechner für Wärmepumpen im Wohnhaus
Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtwentwicklung
Informations- und Planungsunterlagen zu Wärmepumpen
Apr 15
2009
9876543212
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Kategorie: Aktuelles
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HELIOTHERM baut HEADQUARTER für Forschung und Entwicklung
Die Firma HELIOTHERM Wärmepumpentechnik in Langkampfen/Tirol hat in Zeiten der so genannten Wirtschaftskrise positive Nachrichten zu überbringen und lud aus diesem Grund am 15. April 2009 zu einem Pressegespräch in ihre Räumlichkeiten ein.
Gastgeber Andreas Bangheri (Geschäftsführer Heliotherm Wärmepumpentechnik) konnte Patrizia Zoller-Frischauf (Tiroler Landesrätin für Bereiche Gewerbe, Industrie, Wirtschaftsförderung), Georg Karrer (Bürgermeister Gemeinde Langkampfen), Mag. Hannes Kollar (Int. Unternehmensberatung) und Mag. Klaus Meyer (Programm Manager Erneuerbare Energien – Tiroler Zukunftsstiftung) unter den zahlreichen interessierten Zuhörern begrüßen. Heliotherm Geschäftsführer Bangheri stellte das neue HELIOTHERM HEADQUARTER für Forschung und Entwicklung vor, der Baubeginn fand bereits vor einigen Wochen statt. Ziel dieses neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum ist es, neue Wärmepumpentechnologien noch besser zu testen und an deren Weiterentwicklung zu forschen. Heliotherm wird somit ab 2010 noch 40 neue Arbeitsplätze am Standort Langkampfen in Tirol schaffen. Ein weiterer Schwerpunkt für den erfolgreichen österreichischen Wärmepumpenhersteller wird auch die Forschung & Entwicklung im Bereich „Verbindung von Wärmepumpentechnik mit Solarthermie und Photovoltaik“ sein. Diesbezüglich gibt es bereits Kooperationen mit namhaften Photovoltaik- und Solarherstellern.
Tirols Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf war begeistert von der rasanten und erfolgreichen Entwicklung des Tiroler Vorzeigebetriebs HELIOTHERM. Mittelfristig will die Landesrätin den starken Wirtschaftsstandort Tirol weiter fördern und forcieren. Weiters werden im Jahr 2009 2,1 Mio. Euro an Förderungen für Forschung & Entwicklung an Tiroler Betriebe ausgeschüttet. Ebenso merkte LR Zoller-Frischauf an, dass das Land Tirol die Förderung von Erneuerbaren Energien, im speziellen Wärmepumpen, weiter stark fördert.
Mag. Klaus Meyer, verantwortlich für den Bereich Erneuerbare Energien in der Tiroler Zukunftsstiftung, lobt die große Investitionstätigkeit von HELIOTHERM in die Forschung und Weiterentwicklung der überaus effizienten Wärmepumpensysteme und sprach von einem riesigen Potenzial für Erneuerbare Energien und HELIOTHERM in ganz Europa.
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