Mrz 16 2009

Eigenes Grosswaermepumpenprogramm von Ochsner

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Spezialist für große Leistungen optic

Während neue Ein- und Mehrfamilienhäuser heute schon fast standardmäßig mit Wärmepumpen aus-gestattet sind und bei der Heizungssanierung immer mehr gefragt sind, ist deren Einsatz in großen Gebäuden wie z.B. Produktions-, Lager- und Sporthallen, Bürogebäuden, Schwimmbädern, Museen, oder Hotels noch selten.
Die steigenden Energiekosten stellen aber auch Industrie, Gewerbe und Kommunen vor eine große Herausforderung. Um Gebäude möglichst effizient und kostengünstig zu beheizen und zu klimatisieren werden auch in diesem Bereich Lösungen gesucht, welche sowohl die Kosten- als auch die Umwelt-seite bestmöglich bedienen.
Trotz der höheren Anforderungen stellt die Wärmepumpe auch im Segment der Großanlagen eine ideale Alternative dar, die sämtliche Anforderungen bestens erfüllen kann. Durch die erzielten massi-ven Einsparungen bei Energie und Betriebskosten im Vergleich zu konventionellen Heiz- oder Kühl-systemen, ist der Einsatz von Großwärmepumpen besonders wirtschaftlich und umweltfreundlich.

Nach einer neuen Heizungswärmepumpen-Generation für Ein- und Mehrfamilienhäuser hat OCHS-NER auch sein Programm bei Großwärmepumpen für industrielle, gewerbliche und kommunale An-wendungen erweitert. Der neue Produktbereich deckt Leistungen bis 1 Megawatt ab und ist mit seiner modernen Technik in der Lage bis zu 65°C Vorlauftemperatur zu erreichen, was gerade bei Großan-wendungen einen enormen Vorteil bedeutet. OCHSNER hat dazu mehrere Innovationen wie die OVi-Technik oder der OeCC Einspritz-Technik entwickelt, um einerseits die hohen Vorlauftemperaturen zu erreichen, gleichzeitig aber höchste Leistungszahlen und damit einen hocheffizienten Betrieb zu er-möglichen.

Abhängig von der Leistung der Anlage handelt es sich im Regelfall um Schraubenverdichter, welche einzeln – oder mehrere Aggregate parallel – aufgebaut werden. Die von OCHSNER verwendeten Schraubenverdichter wurden für den Einsatz in der Kältetechnik entwickelt und besitzen spezielle Schraubenprofile für höchste Wirkungsgrade. Die Anlagen sind Platz sparend, solide und wirtschaft-lich konstruiert um den höchstmöglichen Nutzen zu bringen.
Neben Schraubenverdichtern können auch Turboverdichter eingesetzt werden. Diese zweistufigen, öllosen Trockenläufer mit Magnet-Schwebelagerung zeichnen sich durch den Wegfall von Reibungs-verlusten, ruhigsten Lauf und durch niedrigstes Gewicht aus.
Beide Varianten, Schraube und Turbo, befinden sich bereits im Power Tower der Energie AG Zentrale in Linz, Österreich im Einsatz. Dort wird das hochmoderne Bürogebäude in Passivbauweise unter an-derem mit diesen OCHSNER Grundwasser-Großwärmepumpen beheizt.

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Mrz 13 2009

Neue BAFA-Förderrichtlinien am 01.03.2009 in Kraft getreten.

zws | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Diese neuen Richtlinien gelten für ab dem 1. März 2009 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle / BAFA gestellte Anträge und umfassen Änderungen bei der Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Diese setzen die Maßgaben aus dem am 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz um. Nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz müssen Eigentümer von Gebäuden, die neu errichtet werden, den Wärmeenergiebedarf für Heizung (einschließlich Warmwasserbereitung) und Kühlung anteilig durch erneuerbare Energien decken. Die neue Förderung berücksichtigt das Eigeninteresse des Eigentümers eines Neubaus an der Erfüllung seiner Nutzungpflicht, aber auch die Tatsache, dass die Nutzung erneuerbarer Energien in Neubauten wesentlich weniger aufwändig ist.

Künftig erhalten Antragsteller für Solarkollektoren, Biomasseanlagen bis 100 kW Nennwärmeleistung und effiziente Wärmepumpen, die in Neubauten errichtet werden, um 25 % geringere Basisfördersätze. Die Bonusförderung bleibt jedoch unberührt.

Die geringen Fördersätze gelten nur für Anlagen in Neubauten, für die der Bauantrag bzw. die Bauanzeige ab dem 1. Januar 2009 gestellt bzw. erstattet wurde. Anlagen in Neubauten, für die bereits 2008 oder früher ein Bauantrag gestellt wurde, sind wie Anlagen in Bestandsbauten von dieser Kürzung nicht betroffen.

Quelle: BAFA

Bauherren sollten sich zu dieser Thematik ausführlich beraten lassen. Auch ZWS informiert Sie gern über Solaranlagen und die Staatlichen Förderungen.

Mrz 10 2009

Klassifizierung von Energiesparhäusern geändert

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Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ändert ab April 2009, die Bezeichnung von KfW-40 Energiesparhaus in Effizienzhaus 55 und von KfW-60 Energiesparhaus in Effizienzhaus 70.

Das neue Effizienzhaus darf nur 55 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissions-wärmeverlust erreichen. Wie vorher beim KfW-40-Haus beträgt der Jahresprimärenergiebedarf damit 40 KWh pro m² Nutzfläche des Hauses.

Der Jahresprimärenergiebedarf beziffert, wie viel Energie im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres für Heizen, Lüften und Warmwasserbereitung benötigt wird, der Transmissionswärme-verlust beschreibt die energetische Qualität der thermischen Hülle (Isolierung von Dach, Außenwänden, Fenstern und Boden) eines Gebäudes.

Beim KfW-Effizienzhaus 70 (vorher KfW-60-Haus) darf entsprechend nur 70 Prozent der EnEV Höchstwerte erreicht werden. Das entspricht dann 60 Kilowattstunden (KWh) pro Quadratmeter Nutzfläche.

Mit dem Förderprogramm der KfW wird durch zinsverbilligte Darlehen die Errichtung, Herstellung oder der Ersterwerb von neuen Wohngebäuden gefördert, die den Förderstandard eines KfW-Effizienzhauses 55 oder 70 erreichen.

Das Hausbauunternehmen OKAL bietet heute schon Fertighäuser als Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis und hilft damit den Bauherren Energie dauerhaft einzusparen und günstige Unterhaltskosten für ihren Neubau zu sichern.

Aktuelle Effizienzhäuser finden Sie unter Effizenzhäuser-Kataloge

Mrz 10 2009

Neue kompakte Wärmepumpe von OCHSNER

9876543212 | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Optimale und Platz sparende Kombination von Heizung und Warmwasser

Heizen, Kühlen und Warmwasser, alles mit einem Gerät, möglichst kompakt. So lautet die Anforderung zahlreicher Kunden an die Wärmepumpe. Gerade in kleineren Einfamilien-, Niedrigenergie und Fertigteilhäusern, in denen der Platz im Keller ohnehin knapp oder gar nicht vorhanden ist, werden solche Kombigeräte stark nachgefragt. OCHSNER bietet im Produktprogramm die Reihe „Combi Universal“ auf Basis der erfolgreichen Golf plus Baureihe, um diesen speziellen Ansprüchen noch besser gerecht zu werden.
Als erstes Kompaktsystem kann die OCHSNER Combi Universal Reihe für alle Wärmequellen mit einer Heizleistung bis ca. 10 kW geliefert werden. Das heißt nicht nur Grundwasser und Sole, wie die meisten herkömmlichen Kompaktgeräte, sondern auch für Erdwärme-Direkterwärmung und Luft als Wärmequelle. Informationen zu diesem Thema finden Sie im Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de
Durch die Vorlauftemperatur bis 65°C kann die Combi Universal nicht nur mit Flächenheizungen, sondern auch mit Radiatoren eingesetzt werden. Zudem kann das Platz sparende System auch in der Variante mit aktiver Kühlfunktion bestellt werden. Damit ist eine optimale und volle Kühlleistung auch über wochenlange Hitzeperioden gewährleistet.

Informationen über die Firma Ochsner finden Sie im Niedrigenergieforum.

Für die Warmwasserbereitung wird ein kompakter 150 Liter Speicher aus Edelstahl mit speziellem Kupferregister für extrem rasche Ladung eingesetzt. Praktisch wie im Frischwasser-Durchlaufverfahren wird eine hohe Schüttleistung mit bis zu 60°C warmem Wasser erreicht – Energie sparend im reinen Wärmepumpenbetrieb. Auf eine E-Heizpatrone wird verzichtet, da OCHSNER auf eine monovalente Betriebsart ohne Zusatzheizung wert legt. Nur bei der Luft/Wasser-Variante wird ein E-Heizstab verwendet, um die Bivalenzfunktion sicherzustellen.
Das neue Combisystem bietet darüber hinaus eine leichte Montage und vor allem Einbringung auch in enge Keller durch eine Modulbauweise: Speicher und Wärmepumpe sind als getrennte Einheiten transportierbar. Für den Kunden ergibt sich dadurch nicht nur eine Platzeinsparung, sondern ein garantiert wirtschaftlicher Betrieb mit minimalen Betriebskosten durch den Wegfall der bei herkömmlichen Kompaktwärmepumpen üblichen Elektroheizpatronen für Heizung und Warmwasserbereitung.
Die neue Combi Universal ist ab sofort erhältlich.

Weitere Informationen bei der OCHSNER Wärmepumpen GmbH

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