Dez 13 2007

Bund fördert ab 2008 die Wärmepumpe

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

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Wärmepumpe im Marktanreizprogramm

In den aktuellen Förderrichtlinien wird zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, der effiziente Energieeinsatz von Wärmepumpen durch finanzielle Zuschüsse gefördert.

Bares vom Staat

Das die Wärmepumpe förderfähig ist haben die Bauherren und Hausbesitzer seit dem 05.12.2007 schriftlich. Ab 2008 stellt der Bund finanzielle Mittel zur Verfügung und gibt zukünftigen Bauherren und Besitzern von bestehenden Gebäuden einen Anreiz die umweltfreundliche Wärmepumpentechnik einbauen zulassen.

Was wird gefördert?

Es werden Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung und die Heizung eines Gebäudes gefördert. Doch die gestellten Anforderungen hoch. Bei der Sole/Wasser- und der Wasser/Wasser-Wärmepumpe im Neubauobjekt, muss die Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 nachgewiesen werden. Im Gebäudebestand verlangt der Bund eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,7. Die Luft/Wasser-Wärmepumpen müssen im Neubau eine Arbeitszahl von mindestens 3,5 und im Gebäudebestand mindestens 3,3 erreichen.

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Wie hoch ist die Förderung?

Bei Neubauten werden für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen,
10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche gefördert. Eine maximale Förderobergrenze zieht der Bund bei 2.000 Euro je Wohneinheit. Für mehr als zwei Wohneinheiten ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt. Für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe im Neubau gibt es 5 Euro/m², aber je Wohneinheit höchstens 850 Euro. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 8% der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten begrenzt.

Im Gebäudebestand beträgt die Förderung für eine Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe 20 Euro/m² Wohn- bzw. Nutzfläche, dabei werden 3.000 Euro je Wohneinheit nicht überschritten.
Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden, ist die Förderung auf 15 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Für die Luft/Wasser-Wärmepumpe im Gebäudebestand beträgt die Förderung 10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche, aber höchsten 1.500 Euro je Wohneinheit. Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden, ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Mit den neuen Fördermaßnahmen wird es 2008 noch interessanter, die umweltfreundliche Wärmepumpetechnik in die eigenen vier Wände zu bringen.

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Dez 11 2007

Kostenlose Kataloge zum Thema Wärmepumpe!

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

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Erdwärmepumpen sind thermodynamische Heizungen, die es ermöglichen, Wärme aus dem Erdreich nutzbar zu machen. Je nach Hersteller werden ca. 2 bis 4 Anteile Umweltenergie und 1 Anteil elektrische Energie als Heizenergie bereitgestellt. Elektrische Energie wird hauptsächlich als Antriebsenergie genutzt.
Das Funktionsprinzip der Erdwärmepumpe ist identisch dem eines Kühlschrankes. Der wesentliche Unterschied liegt nur im Heizen und Kühlen. Beim Kühlschrank wird dem Lebensmittel die Wärme entzogen, um es zu kühlen. An der Rückseite des Kühlschrankes wird die so entzogene Wärme an die Umwelt abgegeben. Die Wärmepumpe hingegen entzieht die Wärme aus der Umwelt (Erdreich) und führt sie dem Heizungssystem zu.

30 Wärmepumpenanbieter im Überblick

Die Verwendung von Erdwärmepumpen ist nicht nur ökologisch die sanftere Alternative. Auch finanziell lohnt sich der Aufwand! Das Verbraucherportal www.erdwaermepumpe.de bietet eine übersichtliche Zusammenstellung von Anbietern von Wärmepumpen auf einer Internetseite an. Dem Kunden wird eine ausgewogene Vielzahl von Herstellern präsentiert und er hat die Möglichkeit, sich das für Ihn passende Modell auszusuchen. Über die Bestellfunktion kann er jetzt die in Frage kommenden Kataloge ordern. Er füllt das Formular nur einmal aus und spart so kostbare Zeit.

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Dez 11 2007

Wärmepumpe TTF 7eco bekommt sehr gute Noten!

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Baubeginn 2006

Vor einem Jahr, bauten die Eheleute Menzel in Lehnitz bei Oranienburg Ihr Einfamilienhaus. Die Vertriebsgesellschaft dandesign lies im Auftrag der Bauherren einen Bungalow im dänischen Baustiel errichten. Die Berater vom Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de empfahlen eine umweltfreundliche Wärmepumpe mit Erdwärmesonden einbauen zulassen. Die Mitarbeiter prüften die Unterlagen und erstellten ein kostenloses Angebot. Die Auftragsvergabe führte das Bauunternehmen durch.

Tecalor machte das Rennen

Die Bauherren entschieden sich für die Wärmepumpe der Firma Tecalor. Es handelt sich um einen 2-Personenhaushalt dessen Objekt eine Wohnfläche von 118 m² hat. Die eingesetzte Wärmepumpe vom Typ TTF 7 eco wurde mit zwei Erdwärmesonden je 52 m tief.

Fragebogen mit Schulnoten 1 bis 5

Uns interessierte die Zufriedenheit der Bauherren mit Ihre Wärmepumpe und ob sie sich wieder für diese Art der Heizung entscheiden würden.
Die Familie Menzel füllte eine Fragebogen aus. Bewertet wurde nach dem Schulnotenprinzip mit folgendem Ergebnis:
Die niedrigen Unterhaltskosten haben die Bauherren sehr überrascht, sie gaben ein Sehr gut. Auch erhielten die Arbeitsgeräusche und der geringe Platzbedarf die Note Sehr gut. Mit einem Gut wurden die Bedienbarkeit der Anlage und die Qualität bewertet. Beim Design und dem Kaufpreis gab es eine Drei. Gerade beim Design wäre eine Verbesserung wünschenswert.

Verkaufsberater und Bohrunternehmer sehr gut, Handwerkerberatung schlecht

Weiterhin wurden die Beratungen bewertet. Der Hausverkäufer und die Mitarbeiter vom Verbraucherportal bekamen eine Eins. Dem Hausverkäufer galt ein besonderes Lob, denn durch seine ausgezeichnete Beratung haben sich die Eheleute gegen eine Gasheizung entschieden. Auch die Arbeit und die Erläuterungen des Bohrunternehmens wurden mit Sehr gut bewertet.
Abstriche gab es für die Einweisung und Beratung durch den Fachhandwerker.
Auf diese Art von Beratung kann man verzichten. Eine glatte 5 minus für den Betrieb.

3.874 kwh für Warmwasser und Heizung

Familie Menzel würden sich immer wieder für eine Wärmepumpe entscheiden. Im ersten Jahr verbrauchte das Ehepaar für Warmwasser und Heizung 3.874 kwh.
Ein tolles Ergebnis, wenn man sich vorstellt das im ersten Jahr höhere Heizkosten durch die Trocknungsphase notwendig sind.

Anmerkung: Der Fragebogen liegt bei uns vor.

Weitere Informationen zum Thema Wärmepumpe : www.erdwaermepumpe.de

Dez 02 2007

Kostenloses Angebot für eine Wärmepumpe!

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Was kostet mich eine Wärmepumpe?

Insbesondere bei der Planung eines Neubaus kann die Wärmepumpe eine finanziell und ökologisch attraktive Alternative zu herkömmlichen Heizungen sein.
In Ländern wie Schweden ist sie längst etabliert, und auch in Deutschland findet die Wärmepumpe immer mehr Zuspruch. Physikalisch gesehen macht die Wärmepumpe die Vorgänge Verdampfen und Kondensieren für Heizwecke nutzbar und entzieht hierfür dem Erdreich oder dem Grundwasser die benötigte Wärme.

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Sie planen bei Ihrem Bauvorhaben den Einbau einer Erdwärmepumpe oder einer Wärmerückgewinnungsanlage? Lassen Sie sich vom Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de kostenlos ein unverbindliches Angebot erstellen!
Füllen Sie einfach das Formular aus und klicken Sie anschließend auf “Ausdrucken”. Fügen Sie die entsprechenden Unterlagen zu Haus und Grundstück bei und schicken Sie es an die unten angegebene Anschrift.
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