Jan 28 2012

Energiesparend bauen

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Die Entscheidung sich ein Eigenheim zu bauen ist im Familienrat gefallen. Nun sind die Möglichkeiten der Energieeinsparung auszuloten, denn die Kosten für Strom werden in den nächsten Jahren kaum billiger sondern steigen. Damit die Haushaltskasse nicht zu sehr strapaziert wird, ist die beste Lösung, energiesparend bauen. Die Baufirma bietet für die Kunden unterschiedliche Möglichkeiten der Energieeffizienz an. Trotzdem sollte sich der zukünftige Bauherr über die unterschiedlichen Angebote genau informieren, um für sich die beste Variante zu finden. Diese Entscheidung muss am Ende tragfähig für mehrere Jahre sein und bedarf deshalb einer genauen Überlegung.
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Jan 23 2012

Umweltfreundlich renovieren mit Produkten aus dem Baumarkt

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

БогородицаIn jeder Wohnung und jedem Haus gibt es immer mal wieder etwas zu renovieren. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und den richtigen Materialien können die meisten Renovierungen von jedem Selbst durchgeführt werden.
Die einfacheren Renovierungen, wie Decke oder Wände streichen, Tapezieren oder einen Teppichboden verlegen, haben die meisten von uns sicher schon einmal durchgeführt. Doch wie sieht es etwa mit dem Fliesen verlegen, dem Vertäfeln oder Wände ziehen aus? Im Grunde sind diese Arbeiten auch nicht schwer in Eigenarbeit durchzuführen, vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, und hat die passenden Geräte und Materialien im Haus.

Jan 20 2012

Montagearten von Photovoltaikanlagen

tmw | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Allgemeine Grundbedingung

Jede Photovoltaikanlage braucht Licht. Das ist die einzige Voraussetzung, die bei der Photovoltaik Montage berücksichtigt werden muss. Ansonsten eignen sich prinzipiell alle Oberflächen, um eine Photovoltaikanlage zu montieren. Bewährt und durchgesetzt haben sich Montagen auf dem Dach, im Dach, an der Fassade eines Gebäudes oder auf einer Freifläche.

Aufdachmontage

Sie erfordert wenig Aufwand und ist die häufigste Art der Montage von Photovoltaikanlagen. Wenn die Dächer eine Schräge aufweisen, dann werden die Module einfach außen auf der Dachfläche an stabilisierten Montagestellen befestigt. Dies empfiehlt sich besonders bei Altbauten, die nachträglich mit einer Anlage ausgerüstet werden.

Handelt es sich um ein Flachdach, dann brauchen die Module ein eigenes schräges Trägersystem zum Aufsetzen.

Indachmontage

Diese Montageart ist eleganter, weil hierbei die Photovoltaikanlage so eingepasst wird in eine Dachfläche, dass sie sich integriert und nicht mehr wie ein aufgenähter Flicken den architektonischen Gesamteindruck stört, sondern möglicherweise aufwertet. Die Module werden in diesem Fall direkt auf die Dachlatten montiert. Deshalb brauchen die Ränder der Anlage stabile witterungsverträgliche Abdichtungen, damit es nicht ins Haus regnet. Hierdurch wird diese Montage teurer und materialaufwendiger. Zwar werden Dachziegel eingespart, doch die Kosten sind nicht vergleichbar. Außerdem ist das Dach insgesamt störanfälliger geworden, weil es auf einer größeren Fläche “erstarrt” ist.

Diesen Nachteilen steht gegenüber, dass die Anlage selber sicherer geworden ist, denn die gesamte Technik und Verkabelung befindet sich nun geschützt unter Dach und Fach im Inneren des Gebäudes.

Neue technische Entwicklungen sind zum einen Solardachziegel – Small Is Beautiful! – und zum anderen – Think Big! – “Energiedächer”, bei denen die gesamte Dachfläche aus Photovoltaikmodulen besteht.

Fassadenmontage

Sie ist besonders geeignet für Gebäude mit großen glatten Außenflächen. Deshalb bietet sich diese Variante an bei mehrstöckigen Mietshäusern und modernen Büro- und Industriegebäuden. Es gibt wie beim Dach grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Montage:

  • Erstens die Kaltfassade, bei der die Module von außen aufmontiert werden zum Zwecke der Energiegewinnung. Sollten sie auch noch gut aussehen und den Regen abhalten, dann wird das wohlwollend in Kauf genommen, ist aber nicht die Hauptsache.
  • Das sieht ganz anders aus bei der Warmfassade, der zweiten möglichen Montageart. Hier werden die Module zur “Energiefassade” und übernehmen selber die Funktion einer Außenhaut des Gebäudes.

Freiflächenmontage

Wenn das Haus einen Garten hat oder über sonstige geeignete Freiflächen verfügt, dann ist es durchaus auch möglich, die Anlage separat vom Haus aufzustellen und im Boden zu verankern. Das kostet am wenigsten und ist am einfachsten.

Jan 12 2012

WAERMEPUMPEN VON HELIOTHERM FUEHREND IN EUROPA

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

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Die Dominanz fossiler Energieträger neigt sich dem Ende zu. Alternative Technologien beschleunigen diesen Prozess. Zum Beispiel die Hocheffizienz-Wärmepumpen wie sie das österreichische Unternehmen Heliotherm herstellt.

Tatsächlich sind Hocheffizienz-Wärmepumpen von Heliotherm nicht nur die Zukunft, sondern bereits Gegenwart. Mehr als 25.000 befinden sich bereits im Einsatz. Vor allem in Europa, dem Kernmarkt des Unternehmens mit Sitz in Tirol. Unter dem Slogan „Machen Sie sich unabhängig“ bietet man dem Verbraucher einerseits Versorgungssicherheit durch die Nutzung der unbegrenzt zur Verfügung stehenden Energiequellen Grundwasser, Erde und Luft. Andererseits befreit man ihn von den finanziellen Unwägbarkeiten des Kohle-, Gas- und Ölmarktes.

Signifikante Einsparungseffekte
Intelligente Wärmepumpen werden in Zukunft auch deshalb ein wichtiger Faktor im europäischen Energiesystem sein, weil sie bei Energieüberschuss in der Lage sind, diese zu speichern und auszugleichen. Daneben gibt es viele weitere Ebenen, auf denen der Kunde unmittelbar von Heliotherm-Wärmepumpen profitiert. So etwa ergeben sich signifikante Einsparungseffekte durch die stufenlose Modulationstechnik. Sie passt sich dem tatsächlichen Wärmebedarf jedes Hauses an. Für Kostenreduzierung bei gleichzeitigem Komfortgewinn sorgt auch die Fernwirktechnik, mit der sich Wärmepumpen aus der Ferne über Internet steuern und kontrollieren lassen.

Patente unterstreichen Spitzenstellung
Die konsequente Fokussierung auf das Produkt Wärmepumpen bescherte Heliotherm in den letzten Jahren die Position des Innovationsführers in Europa. Zahlreiche Patente sind nur ein Indiz dafür. Geschäftsführer und Unternehmensgründer Andreas Bangheri sieht noch weitere Gründe für die Spitzenstellung: „In unserem Forschungs- & Entwicklungszentrum arbeitet ein motiviertes Team aus kreativen und hoch spezialisierten Experten. Darüber hinaus verfügen wir als einer der ganz wenigen Hersteller über einen eigenen Hocheffizienz-Entwicklungsprüfstand, in dem jede Wärmepumpe einem Härtetest unterzogen wird.“

Vertrieb über qualifizierte Kompetenzpartner
Auch im Vertrieb setzt Heliotherm auf Spezialisierung und maximales Kundenservice. Denn das Unternehmen verkauft seine Wärmepumpen nicht selbst, sondern über ausgewählte Kompetenzpartner, die sich einem anspruchsvollen Qualifizierungsverfahren unterziehen müssen. Derzeit profitieren ca. 140 Partner von der engen Zusammenarbeit. Andreas Bangheri: „Mit dieser Strategie sorgen wir dafür, dass der Endkunde nicht nur die beste Technik erhält, sondern auch eine individuell auf ihn abgestimmte Lösung.“

Hoch spezialisierte Green Jobs
Aufgrund des Erfolges hat sich Heliotherm auch zu einem bedeutenden Arbeitgeber in Tirol entwickelt. Vor allem im konstant wachsenden Bereich der Green Jobs beschäftigt das Unternehmen eine Vielzahl bestens ausgebildeter Mitarbeiter. Mitarbeiter, die konsequent und regelmäßig auf die firmenspezifischen Erfordernisse qualifiziert werden. Mehr Infos über Heliotherm, die Produkte und die Kompetenzpartner auf www.heliotherm.com.

Über Heliotherm:
Heliotherm zählt zu den führenden Wärmepumpenherstellern in Europa. Das Unternehmen wurde im Jahr 1987 von Geschäftsführer Andreas Bangheri gegründet und hat seit 2007 seinen Sitz in Langkampfen, im österreichischen Bundesland Tirol. Mit seinen derzeit 65 Mitarbeitern konzentriert sich Heliotherm ausschließlich auf die Entwicklung und der Produktion von Wärmepumpen und konnte sich in der Vergangenheit mit zahlreichen Patenten die Position eines Innovationsführers erarbeiten. Der Zielmarkt des Unternehmens ist Europa, wo man mit aktuell 140 Kompetenzpartnern eng zusammenarbeitet. Bisher wurden mehr als 25.000 Wärmepumpen eingebaut, die Exportquote beträgt 75 Prozent.

Jan 01 2012

Passivhaus als Bungalow oder Stadtvilla

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 1 Kommentar

Der Traum vom Haus ohne Heizkosten

Alle Menschen träumen von einem Einfamilienhaus ohne Heizkosten. Einige Bauherren setzen auf ein Passivhaus mit geringem Energiebedarf und angemessener Wohnqualität. Auf Letztere musste in der Vergangenheit bei Passivhäusern oft verzichtet werden, da sich die Hausgrundrisse und die Bauformen der Energieeffizienz unterordnen mussten. In Zukunft sollen mit Passivhäusern fast alle architektonischen Wünsche der neuen Besitzer umgesetzt werden. Dies wird erreicht, durch den Einsatz neuer moderner Baustoffe, sowie spezieller Fenster und effizienter Haustechnik.

Passivhäuser sind  Einzelstücke im Straßenbild

In der Vergangenheit setzten Architekten auf moderne Bauformen mit klaren Linien und flachen Dächern. Der Betrachter sollte sofort erkennen, dass es sich bei dem Gebäude um ein Passivhaus handelt. Sicher ein interessanter Ansatz, nur leider haben nicht alle Bauherren den gleichen Geschmack. Mediterrane Formen, dänischer Baustil oder villenartige Hauskörper wurden nicht angeboten und so konnten Passivhäuser nicht zu einem Massentrend werden.

Passivhaus als Architektenhaus zu teuer

Die Baukosten stiegen für Passivhäuser trotz ihrem sehr einfachen Design für viele Bauherren ins Unerschwingliche.  Die Bauinteressenten akzeptierten Baukosten pro m² zwischen 2.500 bis 3.300 Euro nicht. Da bei einem Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 140 m², Preise von  400.000 Euro verlangt wurden stiegen auch viele Banken bei der Finanzierung aus. Passivhäuser bekamen den Ruf sehr teuer zu sein.

Typenhaus mit standardisiertem Grundriss

Sicher müssen sich erst Fertighaushersteller und Massivhaushersteller dieses Problems annehmen, bevor die Passivhäuser in großen Stückzahlen verkauft werden.  Die Standardisierung  der Hausgrundrisse, der Einsatz von neuen Baustoffen und der Bau von bekannten und beliebten Bauformen lassen die Akzeptanz der Passivhäuser steigen.

Passivarchitektur muss sich ändern

Es müssen natürlich Grundregeln beachtet werden, wie z.B. „So wenig wie möglich Fenster in Richtung Norden und so viele wie möglich Fenster in Richtung Süden“, aber dass Passivhaus nur mit einer Art nicht individueller Würfelbau-Architektur anzubieten, ist in der Zukunft nicht mehr zu machen.   Erst wenn Bungalow und Stadtvilla als Passivhaus zu angemessenen Preisen und in großer Stückzahl  errichtet werden,  wird für viele Bauherren der Traum vom Einfamilienhaus  ohne Heizkosten real.

Dez 22 2011

Luftwaermepumpen, Luft-Waermepumpen – Platzbedarf, Luftschallemissionen

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Luftwärmepumpen optimal im Energiesparhaus

Luftwärmepumpen eignen sich besonders für den Einbau in Passivhäuser, Effizienzhäuser oder Energiesparhäuser. In Verbindung mit einer Hauslüftungsanlage sorgen sie für ein angenehmes Klima im Gebäude.  So wird die Anlage zur Zentrale für Heizung, warmes Wasser, Belüftung und Klimatisierung im Haus.

Luftwärmepumpen brauchen keinen Keller

Der geringe Platzbedarf ist einer der Pluspunkte, da moderne Häuser aus Kostengründen immer öfter ohne Keller geplant werden. Da die Stellfläche nicht größer als die eines mittleren Kühlschrankes ist, finden die Wärmepumpen Platz in einem Hauswirtschaftsraum.  Im Gerät sind Brauchwasserspeicher, Wärmepumpe, Pufferspeicher und die Heizungsumwälzpumpe enthalten. Auch die komplette Regeltechnik ist integriert. Alle wichtigen Bauteile einer Wärmepumpe befinden sich im Gerät und sparen so kostbaren Platz.

Luftwärmepumpen erschließen Umweltenergie kostengünstig

Die Luft als Wärmeenergiequelle ist sehr leicht zu erschließen. Ventilatoren saugen die Außenluft an und führen diese dem Verdampfer der Wärmepumpe zu. Dabei wird der Luft die Umweltwärme entzogen und zur Warmwasserbereitung und zum Heizen genutzt. Die abgekühlte Luft wird anschließend wieder  abgegeben. Der Vorteil dieser Wärmequelle liegt darin, dass diese überall vorhanden ist und ohne viel Aufwand genutzt werden kann. Die aufwendige Beantragung wie z.B. beim Erschließen von Erdwärme entfällt.

Luftwärmepumpe und die Luftschallemissionen

Auch wenn die Luftwärmepumpe ohne großes Genehmigungsverfahren auskommt, müssen einige Dinge im Vorfeld beachtet werden. Gerade bei der Platzierung des Außenteils ist auf Luftschallemissionen durch die Strömungs- und Ventilatoren-Geräusche zu achten. Diese sollten mit ausreichend Abstand zur Nachbarbebauung und zu den eigenen Schlafräumen platziert werden. Die Wärmepumpenhersteller bieten für die Planung  Daten der Geräuschemissionspegel an.

Entkopplung von schallübertragenden Bauteilen

Da die meisten Luftwärmepumpen mit einem hochwirksamen Schalldämmpaket für das Innengehäuse angeboten werden, sind belästigende Geräusche im Hausinneren eher die Ausnahme. Der Wärmepumpeninstallateur hat bei der Montage auf die Entkopplung von schallübertragenden Bauteilen zu achten. In der Regel sind fachgerecht installierte Luftwärmepumpen so leise wie ein moderner Kühlschrank.

Staatliche Fördermittel für Luftwärmepumpen

Die BAFA fördert in diesem Jahr die Luftwärmepumpe nur noch in Bestandsimmobilien. Dies setzt voraus, dass das Gebäude schon vor dem 01.01.2009 errichtet wurde und schon über eine Heizungsanlage (Gas, Öl usw.) verfügt.  Im Durchschnitt werden Bauherren, je nach Hausgröße mit ca. 900 Euro pro Luftwärmepumpe mit Fördermitteln belohnt. Einen Fördermittelrechner und der aktuelle Fördermittelantrag wurden verlinkt.

Dez 12 2011

Energiewende Test in green city Freiburg

micha | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Tausend Baukräne verbrauchen tausendfach Energie – sie können auch tausendfach Energie zu erzeugen.

Windrad auf Baukran trägt zur Energiebilanz der Baustelle bei Frey Architekt

Montage Windrad auf Baukran durch Architekt Wolfgang Frey

In Freiburg green city ist wiedereinmal ein Anstoß zu Neuem Denken getan: An der Baustelle des Greenhouse in Freiburg testet Architekt Wolfgang Frey die sich bietenden Chancen während des Bauprozesses: Der ohnehin vorhandene Baukran wird zur Energieernte mitbenutzt.  Die beim Absenken der Last freigewordene Energie des Kranes kann über eine Wirbelstrombremse als elektrische Strom freigesetzt und beispielsweise zum Schwenken des Krans verwendet werden. Darüberhinaus kann eine kleines Windrad auf dem Kran die in 44 m vorhandene Windenergie in Strom umwandeln und in die Gesamtenergiebilanz der Baustelle  einfliessen lassen.

Architekt Wolfgang Frey: ” wenn wir nur die Energie, die uns von der Natur geschenkt wird nicht verschwenden, sondern sorfältig verwenden können wir einen gr0ßen Beitrag zur Energiewende leisten.

Nach Freys  Überzeugung  reicht es  nicht nur Niedrigenergiehäuser oder Passivhäuser zu bauen, die Häuser müssen selbst einen Beitrag zur eigenen Energieversorgung leisten. So sind die Häuser die FreyArchitekten in Freiburg bauen mit Solarkollektoren (Warmwasser/Heizung), Photovoltaik-anlagen (Strom), Erdwärmeregister( Heizung/(Kühlung), dezentralen Raumlüftungen mit Kreuzwärmetauschern, Trinkwassertrubinen (Strom), Windkraftanlagen (Strom), Aufzüge mit Energierückgewinnung bei Fahrkorbabsenkung, etc. ausgestattet.

Der in der Region Freiburg und überregional  tätige Architekt hat schon in Baumkronen und auf Häusern Kleinwindräder installiert um damit einen kleinen Beitrag zur ökologischen Energiegewinnung zu leisten. Sein letztes Projekt ist die Bestückung der Hochspannungsmasten der Überlandstromleitungen mit Kleinwindrädern. Hierzu wurde eigens ein Stromgittermast an der Messe in Freiburg aufgebaut um erste Versuche mit Windkraftanlagen zu sammeln. über 500.000 Strommasten in Deutschland die als Masten ergänzend mitbenutzt werden könnten stellen ein schier unerschöpfliches Potential dar wenn es um die intelligente Ressourcennutzung geht.

Baukran mit Windrad Architekt Frey

Energiewende green city Freiburg Windrad Baukran

Dez 10 2011

5. Geburtstag von umweltenergie-top100.de

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Vor fast fünf Jahren, im Februar 2007, ging das Portal  umweltenergie-top100.de mit dem Ziel online, ein Verzeichnis für Unternehmen zu gründen, die sich auf umweltfreundliche Energiegewinnung und klimafreundliche Technik spezialisiert haben. Zudem informiert das Portal über Umweltthemen und stellt neue Technologien im Bereich des Klimaschutzes und der Reduzierung von Treibhausgasen vor.

 

Über 500 registrierte Firmen

Umweltenergie-top100.de ermöglicht kostenlose Einträge für Unternehmen, die neue Ideen entwickeln und im Bereich der klimafreundlichen Technik aktiv sind. Zur Zeit gibt es auf dem Portal über 500 Einträge und auch in Zukunft werden weiter interessante Unternehmen hier ihren Platz finden. Die Einträge bleiben natürlich auch weiterhin kostenlos.

 

Umwelt und Klimaschutz sind die wichtigen Themen der nächsten Jahre

Das Thema Umweltschutz ist in diesen Tagen so präsent wie noch nie zuvor. Nicht zuletzt da immer mehr Studien und Untersuchungen aufzeigen, dass es höchste Zeit wird, etwas gegen die globale Erwärmung zu unternehmen. Gefragt ist hier nicht nur die Politik, sondern vor allem die Industrie, welche sich Gedanken darüber machen muss, wie man Produktivität und Klimaschutz in wirtschaftlichen Einklang bekommt. Erneuerbare Energie aus Biomasse, Wind, Wasser und Sonne sind hier nur der Anfang. Energiesparende LED Lampen helfen dabei den Stromverbrauch der Haushalte signifikant zu senken, moderne Motoren verbrauchen weniger fossile Brennstoffe und die Hybridtechnologie ermöglicht den Übergang zu sauberen Fahrzeugen.

 

Firmeneinträge bleiben kostenlos

Die Liste kann noch lange fortgesetzt werden. Auf  umweltenergie-top100.de finden sich Unternehmen, die genau in diese Richtung arbeiten und dadurch einen großen Beitrag zum Erhalt unseres Planten leisten. Neben dem Firmenverzeichnis bietet das Portal noch einen interessanten Blog zum Thema Umwelt, in dem aktuelle Themen aufgegriffen werden und auch unbequeme Beiträge zum Umweltschutz erscheinen, die in den großen Medien nicht veröffentlicht werden.

Dez 09 2011

Der neue Webauftritt von Grüner Strom Label

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare

Mit einem neuen Internetauftritt zeigt sich jetzt der Verein Grüner Strom Label im neuen Gewandt. Doch nicht nur an der Optik der Seite hat sich viel getan, sondern auch an den Inhalten und an der Funktionalität hat man einiges verbessert. Mit mehr Informationen und zusätzlichen Anwendungen will Grüner Strom Label für mehr Sicherheit und Transparenz im Strommarkt sorgen.

Die vielen neuen Informationen auf der Internetseite können jetzt noch mehr Verbrauchern helfen, die richtigen Stromprodukte und -tarife auszuwählen, denn jedes Produkt mit dem umweltfreundlichen Stromsiegel steht nicht nur für ökologische Stromerzeugung sondern auch für eine nachhaltige Energiewirtschaft. Dennoch können auch Stromanbieter und die Vertreter der Medien ihren Nutzen aus der Seite ziehen.

Stromanbieter mit dem Grüner Strom Label können auf zusätzliche Kunden hoffen, da diese auf der Internetseite vertreten sind. Umweltbewusste Personen können dadurch bewegt sein, ihren aktuellen Stromanbieter kündigen zu wollen, um auf ein nachhaltiges Produkt umzusteigen. Besonders einfach lassen sich die zertifizierten Anbieter jetzt mit der schnellen PLZ-Suche ermitteln, die neben der alphabetischen Liste aller Unternehmen mit dem Siegel zur Verfügung steht. Damit können Verbraucher und Verbraucherinnen ohne umständliche Recherche nach Anbietern in der Umgebung suchen und direkt mit ihnen in Kontakt treten, falls weitere Fragen zu den Produkten bestehen.

Besonders im Bereich der Anlagenförderung haben die Betreiber der Internetseite viele neue Möglichkeiten realisiert. Der Besucher bekommt immer mehr Eindrücke von den Projekten rund um das Thema erneuerbare Energie. Eingestellt werden unter anderem Projekte der zertifizierten Stromanbieter, die vom Verein für zusätzliche Förderungen ausgewählt wurden. Viele wichtige Hintergrundinformationen zum Zertifizierungsprozess, sowie über die einzuhaltenden Kriterien werden dem Leser in Wort und Bild in einer interessanten Aufbereitung dargeboten. Dadurch können die Seitenbesucher quasi Live die Entwicklung der neuen Konzepte zum Ökostrom verfolgen und sind immer bestens informiert.

Dadurch wird der neue Auftritt von Grüner Strom Label zu einem umfassenden Werkzeug, um sich auf dem Markt für Stromanbieter zurecht zu finden. Damit wird die Entscheidung für den richtigen Stromversorger immer einfacher. Ob man jetzt den Stromanbieter kündigen sollte und welche Versorger in der Umgebung attraktiv sind, findet man jetzt unter http://www.gruenerstromlabel.de/.

Dez 06 2011

2012 – Foerderung der Waermepumpe aendert sich

R. Burkhardt | Kategorie: Aktuelles | 0 Kommentare


Nicht alle schaffen die neuen Kriterien

Die BAFA-Förderung für Wärmepumpen ist  ab Januar 2012 noch stärker abhängig von der Effizienz der Geräte. Bauherren oder Immobilienbesitzer die sich für einen staatlichen Zuschuss interessieren, müssen neue Vorrausetzungen beachten. Bis Jahresende 2011 entscheidet noch die JAZ (Jahresarbeitszahl), ob und wie viele Fördermittel ausgerecht werden. Es wird angeraten den Antrag auf Förderung der Wärmepumpe noch im Dezember 2011 beim der BAFA zustellen, denn es kann sein das einige Wärmepumpen in Zukunft nicht mehr förderfähig sind.


Bewertet wird zusätzlich der COP-Wert

Der COP-Wert wird in Zukunft zusätzlich ein neues Förderkriterium sein. Die Jahresarbeitszahl, die die Effizienz einer Wärmepumpenheizung ermittelt bleibt auch ausschlaggebend für die Förderung. COP-Wert („Coefficient of Performance“) ist eine Zahl, die unter standardisierten Laborbedingungen gemessen und ausgewertet wird und sie drückt das Verhältnis der abgegebenen Wärmeleistung zur elektrisch aufgenommenen Leistung aus.


COP-Wert eindeutige und standardisierte Messung

Da in der Vergangenheit Wärmepumpenhersteller unter verschiedenen Bedingungen die Jahresarbeitszahl und damit auch die Effizienz ihrer Wärmepumpen darstellten, war eine eindeutige und standardisierte Messung notwendig geworden. Mit dem neuen COP-Wert sind die Wärmepumpen jetzt besser miteinander vergleichbar.


Alle Wärmepumpenarten betroffen

Die neue Bewertung betrifft Luft-Wärmepumpen (Luft/Wasser), Erdwärmepumpen (Sole/Wasser) und die Grundwasser-Wärmepumpen (Wasser/Wasser)  gleichermaßen, allerdings sind die Daten die über die Förderung entscheiden unterschiedlich.


Markt wird übersichtlicher

Abschließend bleibt festzustellen, dass die Betrachtung des COP-Wertes den Markt für Wärmepumpen übersichtlicher und im Abschluss verbraucherfreundlicher macht. Unternehmen die bereits über das etablierte EHPA-Gütesiegel verfügen erreichen automatisch die geforderten COP-Werte.


Fördermittelrechner ist aktuell

Der Fördermittelrechner bei erdwaermepumpe.de wurde heute an die neuen Anforderungen angepasst und steht im Netz sofort zur Verfügung. Auch in Zukunft reicht es die JAZ in das Formular einzutragen.

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